Know How! AG begleitet Windows 7 Roll-Out bei MTU

Der Triebwerkhersteller MTU Aero Engines AG hat von Anfang 2012 bis Herbst 2013 seine IT Infrastruktur auf Windows 7 und Office 2010 umgestellt. Die gesamte IT-Migration der 8.500 Mitarbeiter wurde von der Know How! AG mit unterschiedlichen Qualifizierungsmaßnahmen begleitet.

 

MTU Aero Engines

Im Zentrum der Qualifizierungsmaßnahmen standen sogenannte Informationsveranstaltungen. Diese wurden so konzipiert, dass sie für eine sehr große Anzahl an Teilnehmern geeignet sind, ohne dabei die einzelne Person aus den Augen zu verlieren.

 

„Diese Schulung hat uns die Angst vor der Umstellung genommen“, so der Tenor vieler Teilnehmer. Dies war nur ein Ausschnitt aus dem Training-Feedback, welches 99 Prozent der Teilnehmer mit der Note sehr gut beurteilt haben. Des Weiteren gab es unter anderem Key User Schulungen, Webinare, Umstiegshilfen und QuickInfos.

 

Alle Zielgruppen, ob aus Produktion oder Management, ob Tag- oder Nachtschicht, wurden dabei nach Aussage des MTU Projektleiters Herrn Dr. Hüttl „sanft und ohne Produktivitätsverlust“ in die neue Softwareumgebung überführt. „Ein wirklich kluger Schachzug war es mittels der Schulungsterminplanung den technischen IT Rollout-Plan zu steuern“, so Dr. Hüttl. Dadurch konnte das Wissen den Zielgruppen äußerst zeitnah zur Umstellung des Arbeitsplatzes vermittelt werden.

 

AGCS vertraut auf Know How! bei der Office-Qualifizierung

Die Know How! AG qualifiziert die Mitarbeiter der Allianz Global Corporate & Specialty AG (AGCS) im Rahmen des internationalen Roll-Outs von Windows 7 und Office 2010.

 

Ziel ist es, die Mitarbeiter an internationalen Standorten durch den Einsatz von unterschiedlichen Qualifizierungselementen fit für die neue Office-Welt zu machen.

 

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Das Blended-Learning-Konzept besteht aus Lernprogrammen, Informationsveranstaltungen, Thementagen zu Word, PowerPoint, Excel, Excel Special und Access sowie Online-Seminaren. Durch die Nutzung modernster Online-Seminar-Technik können die Mitarbeiter weltweit auf interaktive und zugleich effiziente Weise geschult werden.

 

Die Know How! AG ist auf große Qualifizierungsprojekte spezialisiert.Durch dieses Projekt baut das Unternehmen seine internationale Kompetenz und sein internationales Kooperationsnetzwerk weiter aus. Es fanden unter anderem Präsenz- und Onlineschulungen in Singapur, Madrid, London, Chicago, New York und O’Fallon (Missouri) statt.

 

Projektleiterin Sabine Minners fasst das wie folgt zusammen:

 

„Ein spannendes, internationales Projekt. Herausfordernd, im Vergleich zu unseren europaweiten Projekten, waren die teilweise großen Zeitverschiebungen. Es hat viel Spaß gemacht und macht weiterhin viel Freude. Nun warten wir auf das nächste Land, das zur Umstellung bereit ist“.

 

Erfahren Sie mehr über unsere Produkte auf unserer Website.

 

Know How! AG qualifiziert Bosch-Mitarbeiter zum Certified Community Manager

Unter dem Motto „erleben, erfahren und erlernen“ startete am Freitag, den 6. September der erste Online-Kurs für die Community Manager der Robert Bosch GmbH. Nach dem gemeinsamen Kick-off vor Ort, lernen die Teilnehmer in den nächsten zehn Wochen online auf der firmeninternen Plattform „Bosch Connect“.

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Das Lernen wird dadurch nicht in ein gesondertes Learning Management System ausgelagert, sondern findet direkt in der Arbeitsumgebung der Teilnehmer statt. Dort finden sie Lernmaterialien, bearbeiten Aufgaben und nehmen an Online-Meetings teil. Das Besondere: Die Teilnehmer entscheiden selbst, wie sie sich mit den Inhalten auseinandersetzen und wie sie ihr Lernen organisieren. Unterstützung bekommen sie von ihren Lernbegleitern. Am Ende des Kurses winkt den Teilnehmern nach dem Ablegen einer Prüfung ein Zertifikat als Certified Community Manager@Bosch.

 

EllenTrude, Open Thinking,  und Dr. Martina Göhring, centrestage GmbH, entwickelten das Konzept und begleiten nun die Durchführung. In einer gelungenen Zusammenarbeit im Sinne von Co-Creation mit dem Kunden sind für die Robert Bosch GmbH spezifische Inhalte entstanden.

 

Der Online-Kurs für Community Management ist Teil der Enterprise 2.0-Qualifizierung, welche die Know How! AG seit 2012 für die Robert Bosch GmbH  durchführt.

 

Wie es nach der Einführungsveranstaltung weiterging…

Mittlerweile ist es schon einige Wochen her, dass wir bei Sympra auf Office 2010 umgestiegen sind. Ehrlich gesagt: Ich hatte es mir viel schlimmer vorgestellt. Dank der Einführungsveranstaltung waren die Kollegen ziemlich gut vorbereitet und haben sich schnell zurecht gefunden. Ja, gut, es gab welche, die irritiert waren, weil die Desktop-Verknüpfungen nicht mehr da waren wie vor der Umstellung, aber das hat man ja schnell geklärt.  Aber  ich dachte, dass es viel mehr Schwierigkeiten mit Office 2010 gäbe. Und siehe da: nichts. Kein einziger Anruf nach dem Motto: Ich weiß noch, wie es vorher ging, aber jetzt finde ich das nicht mehr. Beeindruckend.

Ich glaube nicht, dass das nur an der E-Learning-Software liegt sondern auch daran, dass wir noch einen Floorwalker-Termin hatten . An diesem Tag kam die Trainerin noch mal vorbei und beantwortete spezifische Fragen der Kollegen oder zeigte, wie man mit dem einen oder anderen Programm effektiver arbeiten kann. Hierzu habe ich vorher eine Abfrage bei den Kollegen gemacht, wer bei was Hilfe benötigt. Sybille Gunst ging von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz und half, wo es nötig war. Seit der Einführungsveranstaltung waren zwei Wochen vergangen. Und es war erstaunlich wenig, was die Floorwalkerin  noch mal erklären musste.

 

So war es für die Kollegen


Ich habe mal bei den Kollegen ein paar Zitate eingefangen, um besser widerspiegeln zu können, wie die E-Learning-Software und der Umstieg insgesamt bei uns angekommen ist:

 

„Ich finde das Programm prima. Komme sehr gut damit zurecht. Vieles ist neu für mich, aber dank guter Erklärung nachvollziehbar. Einige Male hatte ich es zu Hause, weil ich da besser dran bleiben und manches auch ausprobieren kann. Im Büro gelingt mir das nicht immer. Leider komme ich mit vielen Aufgaben nur selten oder gar nicht in Berührung. Trotzdem finde ich es spannend, interessant und es macht Spaß Neues zu lernen. Mit Office 2010 läuft es sehr gut. Es ist sehr übersichtlich und ich kann damit einfacher und schneller arbeiten. Ich bin froh, dass ich es habe!“

 

„Finde die Software gut, weil sie eine gute Mischung aus Erklärungen und Mitmach-Übungen ist. Die mahnenden Worte, wenn man falsch klickt, und vor allem das Lob, wenn man danach dann richtig klickt, finde ich super. Man fühlt sich so ertappt und strengt sich gleich mehr an! 🙂 Leider habe ich nicht regelmäßig Zeit, um Lektionen zu machen. Daher hat es sich inzwischen „eingebürgert“, dass ich immer dann eine Lektion mache, wenn sich beim Arbeiten eine spezifische Frage ergibt…“

 

„Ich finde es prinzipiell gut, aber mir geht’s zu langsam. “

 

„Ich habe schon ein paar Stunden mit der Lernsoftware verbracht. Und es waren wirklich bei jeder Sitzung Aha-Effekte garantiert. Schade ist einfach nur, dass man das Gelernte so schnell vergisst. Aber das liegt wohl vor allem an mir 🙂 ! Ich habe das E-Learning eigentlich immer in der Zeit vor dem Feierabend gemacht – also dann, wenn ich beruhigt sein konnte, dass ich alles Dringende und Eilige weggeschafft hatte. Die Software an sich finde ich selbsterklärend und vom Schwierigkeitsgrad her echt gut. Nicht zu trivial, nicht zu komplex. Genau richtig!“

 

Ich denke, diese Zitate sprechen für sich. Für uns hat der Umstieg mit einer Mischung aus Präsenzschulung und der E-Learning-Software sehr gut geklappt.

Der Rollout und die Einführungsveranstaltung

Wir sind Mitte Februar von Office 2003 auf Office 2010 umgestiegen. Veit Mathauer hat über die Vorbereitungen bei Sympra zum Umstieg schon berichtet. Ich war die Ansprechpartnerin für den IT-Dienstleister sowie für die Know How! AG und möchte etwas aus dem Nähkästchen plaudern, wie der Umstieg logistisch vonstatten ging, wie die Einführungsveranstaltung und der Rollout verliefen und wie die Kollegen am ersten Tag mit dem neuen Office zurecht kamen.

Vorabplanung

Mit meiner Ansprechpartnerin bei der Know How! AG habe ich bereits im letzten Jahr gesprochen, welche Art der Unterstützung wir benötigen. Die Einführungsveranstaltung war für uns sehr wichtig, weil wir wollten, dass alle Mitarbeiter „abgeholt“ werden und durch einen offiziellen Startschuss auf den Umstieg vorbereitet werden. Außerdem ist eine solche Einführungsveranstaltung eine gute Möglichkeit, um nebenher die Software auf die einzelnen Systeme zu spielen. Etwa drei Wochen vor dem Rollout-Termin rief mich die Trainerin Sybille Gunst an, um mit mir zu besprechen, auf welche Themen wir den Fokus legen möchten. Das war auf den ersten Blick gar nicht so einfach.  Da wir viele Texte schreiben und das vor allem in Word tun, war schnell klar, dass wir Word auf jeden Fall näher betrachten müssen. Aber wir mailen auch sehr viel, daher war dann auch Outlook schnell im Spiel. Dicht gefolgt von PowerPoint, da wir in dem Programm unsere Präsentationen erstellen. Doch auch OneNote interessierte den einen oder anderen Mitarbeiter –  also ein weites Feld, das es galt abzudecken. Gemeinsam haben wir eine ganz gute Mischung zusammengestellt, um den Appetit der Kollegen für Office 2010 anzuregen. Die Kollegen wurden per Mail und per internem Blogposting über die Verteilung auf zwei Kleingruppen informiert. Auf dieser Basis wusste dann auch die IT, in welcher Reihenfolge die Rechner umgestellt werden. Mit Sybille Gunst vereinbarten wir noch, dass sie den mobilen Schulungsraum mitbringt, so dass wir alle gleich die Software ausprobieren konnten.

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Vorbereitung für den Umstieg leicht gemacht!

Ich bin Geschäftsführer der Public-Relations-Agentur Sympra in Stuttgart, und wir arbeiten schon lange mit der Know How! AG zusammen. Dieses Jahr sind wir auf Office 2010 umgestiegen und haben uns zum ersten Mal für eine E-Learning-Lösung entschieden, anstatt eine Präsenzschulung zu machen.  Hier möchten wir in den nächsten Wochen mitteilen, wie der Umstieg bei uns funktioniert hat. Und wir möchten zeigen, dass E-Learning nicht nur etwas für große Unternehmen ist, sondern durchaus bei kleinen Unternehmen Sinn macht. Heute beantworte ich zwei Fragen zu unseren Umstieg-Vorbereitungen:

 

Warum sind wir auf Office 2010 umgestiegen?

Zum einen, weil wir verschiedene Versionen auf den Rechnern hatten, manche Kollegen hatten noch Office 2003, andere arbeiteten schon mit Office 2007, weil sie neuere Systeme hatten. Zum einen wollten wir durch den Umstieg den Zustand einer einheitlichen Software herstellen, und zum anderen erfüllt Office 2010 unsere Erwartungen und Anforderungen im Arbeitsalltag besser als die Vorgängerversionen. „Vorbereitung für den Umstieg leicht gemacht!“ weiterlesen

Bei Lernsoftware wird Know How! zum Benchmark-Anbieter

Seit der Einführung von Office 2010 verlassen sich zahlreiche große und kleinere Unternehmen auf die Lernsoftware der Know How! AG und ermöglichen ihren Mitarbeitern so einen erfolgreichen Umstieg auf Windows 7 und Office 2010.


Einen Auszug unserer Referenzen finden Sie hier:

 

Die RWE hat sich für den Umstieg auf Windows 7 und Office 2010 für ein Web Based Training der Know How! AG  entschieden. Insgesamt wurden 21.000 Mitarbeiter geschult; für weitere 42.000 Mitarbeiter wurden Umstiegshilfen auf Deutsch und Englisch bereitgestellt.

 

 

Um den Umstieg von Office 2003 auf Office 2010 zu erleichtern, wurde bei der EnBW die Lernsoftware sowie die Umstiegshilfen der Know How! AG eingesetzt. So wurden 20.000 Mitarbeiter flexibel und bedarfsgerecht geschult.

 

 

Die Handelskette SPAR hat für ihre Angestellten den Umstieg auf Office 2010 leicht gemacht: Mit dem Umsteigerlernprogramm der Know How! konnte die Qualifizierung von 2.000 Mitarbeitern erfolgreich durchgeführt werden.

 

 

Die GE Healthcare hat sich für ein Pilotprojekt mit dem Umsteigerlernprogramm auf Office 2010 entschieden und damit 20.000 Mitarbeiter auf die Migration auf MS Office 2010 vorbereitet.

 

 

 

Das Oberlandesgericht Bayern hat die Know How! AG damit beauftragt, individuelle Lernunterlagen für Windows 7 und Office 2010 herzustellen. 15.000 Mitarbeiter konnten so fundiertes Wissen aufbauen.

 

 

 

 

Bei der Wacker Chemie AG wird der Rollout von Windows 7 und Office 2010 mit Know How! Lernprogrammen unterstützt. 12.000 Mitarbeiter haben so weltweit Zugriff auf die Umsteigerlernprogramme in ihrer Sprache. Über die Ribbontechnologie für das Know How!-AddIn werden bei Systemstart die Ländereinstellungen von Windows ermittelt und anschließend die Lernsoftware in der jeweiligen Landessprache installiert.  (Projektlaufzeit: März 2011 bis Herbst 2012)


 

 

Ab Juli 2011 wird bei Allianz Global Investors der Umstieg auf Windows 7 und Office 2010 statt finden. Mit dem neuen Know How! CourseManager erhalten die 2.000 Mitarbeiter Zugriff auf die deutschen und englischen Umsteiger- und Vollprogramme sowie die Umstiegshilfe. Wie bei Wacker wird auch hier das Know How!-AddIn für die Sprachermittlung verwendet. (Projektlaufzeit: Juli 2011 bis Dezember 2011)