Die vier Erfolgsfaktoren beim Rollout (1/4)

Als Projektleiterin für den Bereich Umstieg auf Windows 7 und Office 2010 bin ich erste Ansprechpartnerin für Kunden, die einen Umstieg planen. Vor diesem Hintergrund möchte ich heute auf einen der vier Erfolgsfaktoren für ein Rollout eingehen. Damit Sie keinen Einbruch der Arbeitsproduktivität in Ihrem Unternehmen erleben, sollten Sie folgende Punkte bereits im Vorfeld in Ihrem Unternehmen abklären und organisieren:

1. Qualifikation
2. Kommunikation
3. Organisation
4. Support/Umsetzung

Auf den ersten Punkt, die Qualifikation, möchte ich heute eingehen, die Punkte Kommunikation, Organisation und Support/Unterstützung erläutere ich in weiteren Blogbeiträgen.

„Die vier Erfolgsfaktoren beim Rollout (1/4)“ weiterlesen

Wie funktioniert Blended Learning?

Wenn Unternehmen bei ihren Weiterbildungsmaßnahmen auf eine Kombination von Präsenzseminaren und E-Learning setzen, spricht man von  Blended Learning, direkt übersetzt heißt das „vermischtes Lernen“ und wird  in der Pädagogik auch als integriertes Lernen bezeichnet.  Beide Lernarten haben Vorteile, daher werden sie in der beruflichen Weiterbildung bevorzugt zusammen eingesetzt, um so die Flexibilität und die Effektivität von E-Learning mit den sozialen Aspekten der Präsenzschulung zu verbinden.

 

In der beruflichen Weiterbildung sieht das dann folgendermaßen aus:


Meist startet der Kurs mit einem Seminar oder Workshop, bei dem die Teilnehmer und Trainer sich kennen lernen und erste Lerneinheiten gemeinsam bewältigen. Die Trainer bereiten die Kursteilnehmer auf die Lerninhalte vor und können vorab schon auf spezifische Fragen eingehen. Der Dozent kann dann die kommenden Online-Kursgeschehen besser planen und die Bedürfnisse und Interessen der Lernenden berücksichtigen.

In der anschließenden E-Learning-Phase lernen die Kursteilnehmer dann an ihrem Arbeitsplatz weiter. Dabei können sie ihre Lerneinheiten an die aktuelle Auftragslage anpassen und lernen, wann und wo es ihnen passt. Der für Kursteilnehmer meist passive Frontalunterricht wird nun durch den aktiven Teil ausgeglichen. Die unterschiedlichsten Medien stehen dem Nutzer einer didaktisch gut aufbereiteten Software zur Verfügung.

„Wie funktioniert Blended Learning?“ weiterlesen

Umstieg auf Office 2010 – was ist zu beachten?

Frau Fuhrmann arbeitet seit langem als Sekretärin in einem mittelständischen Unternehmen und kennt sich mit Office 2003 bestens aus, kann Befehlswege auswendig aufsagen, wenn ihre Kollegen fragen, wie man das ein oder andere hinbekommt. Vor zwei Wochen wurde in ihrem Unternehmen von jetzt auf nachher auf Office 2010 umgestellt. Ihr Chef, Herr Tietz, meinte, das sei ja kein großer Unterschied. Frau Fuhrmann sitzt nun frustriert vor ihrem Rechner, weil altbekannte Wege nicht mehr die gleichen sind, braucht für ihre Aufgaben doppelt so lange wie zuvor und hat das Gefühl, dass ihre ganzen gesammelten Kenntnisse plötzlich nichts mehr wert sind.


Ein Fehler, den viele Unternehmen machen und die Macht der neuen Software unterschätzen. Wichtig ist die richtige Umstiegsqualifizierung für die Mitarbeiter. Das fängt bei einer frühzeitigen Kommunikation auf den Umstieg an und hört bei FAQs zu den benutzten Programmen auf. Herr Tietz hätte seine Mitarbeiter mehr einbeziehen müssen: Information und Motivation der Angestellten sind hier das A und O!

Wie hätte Herr Tietz das besser einfädeln können?
So zum Beispiel: Er hätte Informationsveranstaltungen für alle Mitarbeiter organisieren können. Bei diesen Veranstaltungen wird die Bedienphilosophie der neuen Systeme (Windows 7, Office 2010) vorgestellt und Frau Fuhrmann und ihre Kollegen erhalten einen umfassenden Überblick über die Neuerungen. Das hätte sie dort abgeholt, wo sie gerade steht: eine neues System, von dem man gar nicht weiß, was einen erwartet. Natürlich hat sich Herr Tietz dafür professionelle Hilfe geholt, und qualifizierte Trainer erklären den Mitarbeitern, was auf sie zukommt. Zur besseren Visualisierung zeigen sie das alte und das neue System und präsentieren weitere Qualifizierungsbausteine.

„Umstieg auf Office 2010 – was ist zu beachten?“ weiterlesen

Ausgezeichnete Lernsoftware

Auch in diesem Jahr hat die Know How! AG in der Kategorie „Standard IT-Lernsoftware“ die Auszeichnung Anbieter des Jahres des eLearningCHECK 2011 erhalten. Mit 17,31 Punkten belegten wir in dieser Kategorie unangefochten den ersten Platz.

Für uns ist eine solche Auszeichnung einer Kundenzufriedenheitsstudie natürlich der beste Beweis, dass wir mit unserer Office-Lernsoftware genau die Bedürfnisse unserer Kunden abdecken. Die in der Studie abgefragten Kriterien waren:

  • Technologische Qualität
  • Anwenderunterstützung
  • Didaktische Qualität und Umfang
  • Kundenspezifische Anpassungen
  • Internationaler Einsatz
  • Service-Qualität
  • Preis-/Leistungsverhältnis

Neben der Qualität der Lernsoftware ist unser Anspruch an Service und Kundenorientierung entscheidend für die hohe Zufriedenheit unserer Kunden. Der schnelle und direkte Zugriff auf die Lerninhalte aus der Echtanwendung ist außerdem ein wichtiges Kriterium, denn nur so kann der Einsatz am Arbeitsplatz und das situative Lernen gewährleistet werden.

 

Hier können Sie den eLearningCHECK-Gesamtreport komplett lesen:
http://www.checkpoint-elearning.de/downloads/eLearningCHECK_2011.pdf

Bei Lernsoftware wird Know How! zum Benchmark-Anbieter

Seit der Einführung von Office 2010 verlassen sich zahlreiche große und kleinere Unternehmen auf die Lernsoftware der Know How! AG und ermöglichen ihren Mitarbeitern so einen erfolgreichen Umstieg auf Windows 7 und Office 2010.


Einen Auszug unserer Referenzen finden Sie hier:

 

Die RWE hat sich für den Umstieg auf Windows 7 und Office 2010 für ein Web Based Training der Know How! AG  entschieden. Insgesamt wurden 21.000 Mitarbeiter geschult; für weitere 42.000 Mitarbeiter wurden Umstiegshilfen auf Deutsch und Englisch bereitgestellt.

 

 

Um den Umstieg von Office 2003 auf Office 2010 zu erleichtern, wurde bei der EnBW die Lernsoftware sowie die Umstiegshilfen der Know How! AG eingesetzt. So wurden 20.000 Mitarbeiter flexibel und bedarfsgerecht geschult.

 

 

Die Handelskette SPAR hat für ihre Angestellten den Umstieg auf Office 2010 leicht gemacht: Mit dem Umsteigerlernprogramm der Know How! konnte die Qualifizierung von 2.000 Mitarbeitern erfolgreich durchgeführt werden.

 

 

Die GE Healthcare hat sich für ein Pilotprojekt mit dem Umsteigerlernprogramm auf Office 2010 entschieden und damit 20.000 Mitarbeiter auf die Migration auf MS Office 2010 vorbereitet.

 

 

 

Das Oberlandesgericht Bayern hat die Know How! AG damit beauftragt, individuelle Lernunterlagen für Windows 7 und Office 2010 herzustellen. 15.000 Mitarbeiter konnten so fundiertes Wissen aufbauen.

 

 

 

 

Bei der Wacker Chemie AG wird der Rollout von Windows 7 und Office 2010 mit Know How! Lernprogrammen unterstützt. 12.000 Mitarbeiter haben so weltweit Zugriff auf die Umsteigerlernprogramme in ihrer Sprache. Über die Ribbontechnologie für das Know How!-AddIn werden bei Systemstart die Ländereinstellungen von Windows ermittelt und anschließend die Lernsoftware in der jeweiligen Landessprache installiert.  (Projektlaufzeit: März 2011 bis Herbst 2012)


 

 

Ab Juli 2011 wird bei Allianz Global Investors der Umstieg auf Windows 7 und Office 2010 statt finden. Mit dem neuen Know How! CourseManager erhalten die 2.000 Mitarbeiter Zugriff auf die deutschen und englischen Umsteiger- und Vollprogramme sowie die Umstiegshilfe. Wie bei Wacker wird auch hier das Know How!-AddIn für die Sprachermittlung verwendet. (Projektlaufzeit: Juli 2011 bis Dezember 2011)

Warum E-Learning für das Unternehmen besser ist!

Derzeit stellen viele Unternehmen ihre Betriebssysteme auf Windows 7 um. Damit zieht auch die Office 2010 Lösung in die Büros ein und die Mitarbeiter kommen plötzlich nicht mehr mit den Standardanwendungen klar. Für Unternehmer und Personalverantwortliche stellt sich bei solchen unternehmensübergreifenden Veränderungen immer die Frage, wie sie ihr Personal am Besten für die neue Software qualifizieren können. Wenn sich ein Unternehmen für die klassische Präsenzschulung entscheidet, muss mitberechnet werden, wie lange das Personal ausfallen wird. Eine andere und im Endeffekt kostengünstigere Art der Schulung ist E-Learning. Mithilfe einer meist webbasierten Lernsoftware (Web Based Training) können sich die Mitarbeiter mit multimedialen und interaktiven Lernkapiteln auseinandersetzen. Oft wird WBT in Kombination mit Präsenzschulungen abgehalten, dann spricht man von Blended Learning.

 

Am Beispiel einer Office 2010 Schulung sieht E-Learning so aus:
Die ganze Belegschaft nimmt an der ersten Präsenzschulung teil, bei der ein qualifizierter Trainer die Neuerungen und Veränderungen der Software erläutert. Die Mitarbeiter werden in dieser Phase motiviert und auf Office 2010 neugierig gemacht. Außerdem wird die Lernsoftware erläutert, mit der sich die Angestellten fit für den Umstieg machen werden. Anschließend geht es in die Praxis und die Mitarbeiter ermitteln ihren Lernbedarf mithilfe des Lernprogramms. In kleinen Etappen können sie sich durch die verschiedenen Kapitel von Word, Excel etc. arbeiten und Inhalte vertiefen. Dabei können sie gleichzeitig ihren Lernfortschritt beobachten und – im Gegensatz zu einer Präsenzschulung – sich die Kapitel aussuchen, die für sie wirklich wichtig sind. Die Mitarbeiter entwickeln so individuell ihre Kompetenzen und setzten sich mit den Lerninhalten auseinander die für ihren Arbeitsplatz relevant sind. Der große Vorteil gegenüber eines reinen Präsenztrainings liegt darin, dass ein Großteil der Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter erhalten wird, weil sie den Kurs am eigenen Arbeitsplatz machen und so weiter wichtige Mails und Anrufe bearbeiten können. Aufgrund der kurzen Lerneinheiten, kann der Mitarbeiter immer wieder mal ein paar Minuten Training einlegen, wenn es der Berufsalltag erlaubt.

 

Nicht nur für die Mitarbeiter bieten E-Learning-Kurse einen bedeutenden Mehrwert; auch das Unternehmen profitiert von dieser Art der Weiterbildung. Durch gezielten und innovativen Ausbau von Kompetenzen steigt die Zufriedenheit bei den Mitarbeitern, was sich auf ihre Arbeit und letztlich auch auf die Kundenzufriedenheit auswirkt. Außerdem können in kurzer Zeit viele Mitarbeiter gleichzeitig und auf Wunsch in ihrer Muttersprache geschult werden – von den nur geringen Ausfallzeiten profitieren Unternehmen und Mitarbeiter.