So war der #1WLD

 

Am 24. September war es endlich soweit: Mit dem #1WLD haben wir unsere neue Veranstaltungsreihe gestartet. Auf dem Workplace Learning Day gibt es jedes Jahr ein Fokusthema – diesmal war es Performance Support. Aus Vorträgen, Best Practice und Workshops haben unsere Besucher jede Menge Informationen für Ihre eigenen (künftigen) Projekte gezogen.

Grundlagen in der Keynote von Bob Mosher

Den Anfang machte Bob Mosher. Der Chief Learning Evangelist ist ein ausgewiesener Fachmann und Vordenker für Performance Support – und ein begeisternder Redner.  In seiner Keynote hat er den Gästen des #1WLD nicht nur die theoretischen Grundlagen von Performance Support vermittelt, sondern sie auch zum Nachdenken und Lachen gebracht.

 

Von der Vergessenskurve über die Learning Journey zu den 5 Moments of Need bis zur Critical Skill Analysis ging es im Schnelldurchlauf durch den Prozess, den ein Unternehmen für erfolgreichen Performance Support durchlaufen muss.

 


 Und wie geht das konkret? Best Practice

Theorie ist gut, Beispiele sind meistens besser. Auf dem #1WLD gab es beides. Alfred Remmits zeigte an einem Kundenprojekt, wie Performance Support in der Industrie aussehen kann. Und auch, dass damit die Ausfallzeiten von Maschinen verkürzt und das Betriebsergebnis verbessert werden können. Am Beispiel der Bayer AG präsentierte Martin Kundt anschließend die Umsetzung von Performance Support im Tool AskDelphi.

 

DB Training stellte dann ihr Projekt WISO 4.0 vor – und wiederholte dabei nochmal einige Aspekte, die Bob Mosher in seiner Keynote angesprochen hatte. Die DB Training legt in ihrem Pilotprojekt großen Wert auf das Lernen direkt am Arbeitsplatz und setzt Präsenzseminare deutlich gezielter ein.

 

An die Arbeit: Workshops

Theorie ist gut, Beispiele sind besser und am besten ist das Selbermachen. Deswegen haben die Teilnehmer des #1WLD sich in kleinen Gruppen mit bestimmten Aspekten von Performance Support befasst.

 

Im ersten Workshop „Von der Aufgabe zur Struktur – konkrete Umsetzung von Performance Support“ haben die Teilnehmer sich Gedanken über Performance Support in ihrem eigenen Unternehmen gemacht. Status quo, Zielgruppen, mögliche Themen und vorhandene Tools wurden dabei betrachtet.

 

Der zweite Workshop „Extended Reality – Performance Support jenseits von festen Arbeitsplätzen“ befasste sich mit (naher) Zukunftsmusik. Auf der Grundlage der Microsoft HoloLens und mit Input aus einem aktuellen Kundenprojekt der Know How! AG wurden Einsatzszenarien zum Holo Learning entwickelt.

 

Workshop Nr. 3 „Rollen und Kulturwandel – was sich mit Performance Support ändert“ behandelte die Veränderungen innerhalb von Unternehmen, die Performance Support einführen. So wird Lernen viel selbstorganisierter und die HR muss beispielsweise Kontrolle abgeben.

 

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