Microsoft Use Case: Zeit- und Selbstmanagement

Microsoft Use Case Zeitmanagement

Trotz der vielen Möglichkeiten des virtuellen Arbeitens sind bspw. Vertriebsmitarbeiter und Führungskräfte viel unterwegs und kommen erst abends dazu, ihre angefallenen E-Mails abzuarbeiten. Das ist aber nicht nur aus Zeitmangel der Fall, wie man jetzt denken könnte, sondern weil sich mobiles Arbeiten noch nicht weit verbreitet hat.

 

Ohne mobiles Arbeiten wäre es Geschäftsreisenden nicht möglich, sich in kurzen Pausen einen Überblick über ihre Termine und E-Mails zu verschaffen. Denn andere Projekte schlafen nicht, während man außer Haus ist und Dank des mobilen Zeitalters kann jeder Mitarbeiter immer up-to-date sein.

Mit Use Cases den digitalen Arbeitsplatz verstehen

Wie Use Cases rund um Microsoft Office 2016 aussehen können, haben wir in den vergangenen Wochen in einer Blogreihe gezeigt. Darin berichteten die Darsteller unserer Use Case WBTs (allesamt Mitarbeiter der frei erfundenen Office-Experts GmbH), was der Digital Workplace für sie bedeutet und welche Veränderungen er mit sich bringt.

 

Use Case ZeitmanagementPeter Urban ist 54 Jahre alt und stammt aus England. Er arbeitet seit vielen Jahren als Senior Consultant bei der Office Experts GmbH in Berlin. Im folgenden Blogbeitrag berichtet er, welche Vorteile ihm das mobile Arbeiten bietet und wie er während seiner Geschäftsreisen keine wichtigen E-Mails und Termine mehr versäumt.

 

Unabhängig von Endgeräten

Als Vielreisender ist für mich sehr wichtig, dass ich mein E-Mail-Konto auf jedem mobilen Gerät einrichten kann. Mit Office 2016 geht das unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem, und es ist wirklich einfach.  Benötigt werden lediglich E-Mail-Adresse und mein Passwort für Windows.

 

Outlook über den Browser

Office 365 macht es sogar möglich, dass ich über den Browser auf mein Outlook zugreifen kann. Ich benötige also nicht mal meine eigenen Endgeräte. Ich musste nur die von unserer IT eingerichtete URL in Erfahrung bringen. Man könnte jetzt denken, dieser Zugriff ermöglicht nur das Lesen von Mails. Was aber nicht stimmt, die Online-Version bietet dieselben Funktionen, wie auch das lokale Outlook. Es werden auch alle Elemente automatisch synchronisiert und ich kann spontan Ordner oder mein Postfach freigeben.

 

Dokumente immer griffbereit im digitalen Arbeitsplatz

Meist reicht mir mein Outlook alleine nicht aus, um meine Mails zu beantworten. Deshalb lege ich wichtige Dokumente auf OneDrive ab. Außerdem habe ich mir auf meinem Smartphone und meinem Tablet auch mein OneDrive eingerichtet. Dank der Online-Version für Office kann ich darauf Daten bearbeiten. Egal, wo ich bin und ob ich ein Windows-, Android- oder iOS-Gerät nutze.

 

In den jeweiligen Stores kann man sich die OneDrive App herunterladen. Bei einem Windows-Phone wird die App sogar automatisch installiert und eingerichtet. Da die Dateien auf einem Server liegen, werden sie solange ich mit dem Internet verbunden bin, auf meinen mobilen Geräten automatisch synchronisiert.

 

OneDrive auch über den Browser

Wie auch bei meinem Outlook Konto, kann ich mein OneDrive über den Browser aufrufen. Dazu habe ich auch bei der IT die URL angefragt. Ich kann von jedem beliebigen Computer oder mobilen Endgerät aus über die Online-Versionen der Office-Programme mit meinen Daten arbeiten.

 

Selbstmanagement im Digital Workplace: immer auf dem Laufenden

Trotz vieler Reisen bin ich immer auf dem Laufenden und kann zeitnah reagieren. Projekte sind nicht gefährdet, weil ich unterwegs bin. Vor allem kann ich meine Pausen sinnvoll nutzen und sitze nicht bis tief in die Nacht an Unmengen von E-Mails, die sich den Tag über angehäuft haben.

 

Erfahren Sie mehr über unsere Office 2016 Learning & Performance Suite und das Lernen mit Use Cases.

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