Sommer, Sonne, Weiterbildung

Sommerzeit ist Lesezeit – Das gilt nicht nur im Urlaub. Wenn alle in den Ferien sind, wird es meist auch im Büro ein wenig ruhiger. Jetzt hat man endlich die Chance, sich neues Wissen anzueignen. Und wo lernen Learning-Spezialisten? Unsere Kollegen haben eine kleine Liste von Medien zusammengestellt, in denen Sie sich über aktuelle Entwicklungen und Trends rund ums Thema Weiterbildung informieren.

„Sommer, Sonne, Weiterbildung“ weiterlesen

Performance Support für alle

Unser Produktmanager Wilke Riesenbeck hat auf der Learntec den Vortrag „Performance Support für alle – skalierbare Lösungen für jeden Bedarf“ gehalten. Der war nicht nur gut besucht, sondern hat auch für einige Aha-Erlebnisse bei den Zuhörern gesorgt.

 

„Performance Support für alle“ weiterlesen

Webinar: „Mit Social Learning Wissensschätze bergen“

Am 05.06.2014  findet das Webinar „Mit Social Learning Wissensschätze bergen“ von HRnetworx statt. Erfahren Sie, wie Sie mit MOOCs, Communitys & Co. einen Mehrwert für Ihr Business schaffen.Ihre Mitarbeiter wissen mehr, als Sie denken: Verteilt über Ihr Unternehmen liegen wertvolle Wissensschätze, die Sie mit Social Learning bergen und für konkrete Geschäftsprozesse nutzbar machen können.

 

Wann: Do. 05.06 2014 : 14:00 -14:45 Uhr
Wo: Online
Referent: Wilke Hannes Riesenbeck, Produktmanager Enteprise  2.0

 

Webco

 

MOOCs and much more

Man kann nicht lernen. Denn mit jedem Projekt und jeder Aufgabe sammeln Mitarbeiter wertvolle Erfahrungen und gewinnen neues Wissen. Doch dieses Wissen ist über viele Köpfe verteilt und daher nur wenigen zugänglich. Wo klassisches Wissensmanagement versagt, zeigt Social Learning Wege auf, die Wissensschätze der Mitarbeiter zu bergen. In Formaten wie MOOCs oder Lern-Communitys bringen Mitarbeiter ihr Wissen in den Lernprozess ein, entwickeln es gemeinsam weiter und stellen es für weitere Arbeitsprozesse zur Verfügung. Bei der richtigen Gestaltung dieser Formate, gibt es jedoch einiges zu beachten.

 

Inhalte des Vortrags Social Learning

  • Verteiltes Wissen als Herausforderung wissensintensiver Unternehmen
  • Warum Social Learning Teil der Lösung ist
  • Content Curation
  • Massive Open Online Courses (MOOCs)
  • Lern-Communitys
  • Tandemlernen

 

Ihr Nutzen:

  • Bewusstsein für das Potential verteilten Wissens
  • Grundverständnis für den Nutzwert von Social Learning
  • Potentialanalysen und Auswahlkriterien für Social Learning-Formate

Zielgruppe:

Mitarbeiter mittlerer und großer Unternehmen mit Verantwortung für oder Interesse an Weiterbildung, Wissensmanagement oder Social Business.

 

Melden Sie sich jetzt kostenlos an>>

Aus der Praxis: Wie Microblogging die Unternehmenskultur verändert

In unterschiedlichen Beiträgen haben wir bereits darüber berichtet, wie sich Arbeitsweise und Kommunikation bei uns verändert haben, seit wir das Microblogging-Tool Yammer einsetzen. Wenn sich eine solche Plattform durchsetzt, kann jedoch noch viel mehr passieren, als „nur“ eine Verbesserung der Teamarbeit oder besseres Zeitmanagement. Je nachdem, wie das Unternehmen aufgestellt ist, können sich sogar wichtige Eckpfeiler der Unternehmenskultur verändern. Beispielhaft hier, was sich bei uns seither getan hat:

 

Hierarchische Grenzen verschwimmen

Um Microblogging-Werkzeuge erfolgreich einzusetzen, bedarf es einer breiten Masse von Mitarbeitern, die mitmachen – sonst funktioniert es nicht. Idealerweise sind Führungskräfte und Vorstand ganz vorne mit dabei und treiben die Veränderung der Kommunikation voran. Je nachdem, wie diese das Tool verwenden, können Mitarbeiter viel besser up-to-date bleiben, was die Chefs denn so tun und wo sie sind. Ein Posting zum erfolgreichen Akquisetermin oder die Ankündigung eines neuen Mitarbeiters wird schnell mit einem Kommentar oder „Gefällt mir“ versehen.

 

Dadurch, dass Mitarbeiter in Echtzeit sehen können, was die Vorgesetzten tun, wird die Transparenz erhöht. Und vielleicht verändert sich auch beim einen oder anderen Mitarbeiter die bisherige Wahrnehmung des Chefs. Ein lustiger Kommentar hier, ein witziges Bild dort machen den Vorgesetzten menschlicher und greifbarer. Besonders, wenn man an einem anderen Standort sitzt, als der Chef. Das bringt uns schon zum nächsten Punkt:

„Aus der Praxis: Wie Microblogging die Unternehmenskultur verändert“ weiterlesen

Social Media kann die Produktivität ihrer Mitarbeiter um bis zu 25% steigern

Nach anfänglicher Skepsis entscheiden sich letztlich immer mehr Unternehmen für den Einsatz sozialer Kanäle. Eine Untersuchung vom McKinsey Global Institute im Jahr 2012 zeigte, dass soziale Medien die Produktivität der Mitarbeiter bis zu 25% steigern können. Diese Zahl verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass der durchschnittliche Mitarbeiter wöchentlich 28 Stunden damit zubringt, E-Mails zu bearbeiten, Informationen zu suchen und die interne Zusammenarbeit zu organisieren. Doch wie können Social Media die Arbeitsprozesse in diesem Umfang beschleunigen? Betrachtet man die drei vorher genannten Aspekte, für die Mitarbeiter über die Hälfte ihrer Arbeitszeit einsetzen, genauer, so liegen die Vorteile von Social Media auf der Hand:

 

 

1. E-Mails bearbeiten

 

Im Durchschnitt erhält ein Angestellter ca. 30-40 E-Mails am Tag. Das Lesen und Beantworten kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Hinzu kommen Gruppenmails, über die interne und externe Projekte koordiniert werden. Jeder kennt deren Problematik: Antworten überschneiden sich, angehängte Dokumente sind schnell in mehreren Versionen vorhanden. Der unnötige Zeitaufwand, diese Mails zu organisieren, kann durch eine gemeinsame Kollaborationsplattform eingedämmt werden. Ebenso kann eine soziale Wissensdatenbank einen großen Teil der E-Mails überflüssig machen. Wie genau diese beiden Kanäle die E-Mail-Flut bändigen können, zeigen die nächsten beiden Punkte.

 

 

2. Informationen suchen

 

In einem Unternehmen gibt es zahlreiche Informationen, die für einen Großteil der Mitarbeiter für die tägliche Arbeit wichtig sind:

 

Wie sind Arbeitsprozesse geregelt? Wo sind die offiziellen Formatvorlagen abgelegt? Welches Logo darf ich extern weitergeben? Welcher Dienstleister ist für die Wartung einer bestimmten Anlage zuständig? Die Liste ist unendlich. Es gibt mehrere Möglichkeiten, Antworten auf solche Fragen zu finden. So kann man einen erfahrenen Kollegen fragen (was ihn in seiner Produktivität einschränkt, weil er unterbrochen wird). Man kann auch anfangen im Posteingang zu suchen, ob es nicht schon einmal eine E-Mail hierzu gab (was unnötig viel Zeit kostet).

 

Eine professionelle Lösung stellt jedoch eine interne Wissensdatenbank dar. So können z.B. in einem internen Wiki alle Mitarbeiter mitwirken – neue Themen anlegen, unvollständige Themen ergänzen und veraltete Informationen aktualisieren. Ist erst einmal ein Grundstein gelegt, kann hier jeder Antworten auf viele wiederkehrende Fragen finden.

 

 

3. Interne Zusammenarbeit organisieren

 

Oftmals stellt die interne Zusammenarbeit, beispielsweise in Projektteams oder abteilungsintern einen großen Organisations- und damit Zeitaufwand dar. Mithilfe spezieller Social Media-Tools kann hier jedoch deutlich effizienter gearbeitet werden. So bieten diese z.B. eine zentrale Projektablage und die Möglichkeit gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten.

 

Microsoft SharePoint ist eines dieser Tools. Die vollständig webbasierte Lösung schafft Transparenz und kann je nach Bedarf auf Projektgruppen, Abteilungen oder das ganze Unternehmen zugeschnitten werden. Die Kollaborationsplattform ermöglicht es Mitarbeitern direkt aus Office-Anwendungen heraus gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Unterschiedliche Versionen gehören damit der Vergangenheit an und das Versenden von Dokumenten per Mail wird überflüssig. Als Kollaborationsplattform eignet sich SharePoint damit mindestens genauso gut wie als Dokumenten-Datenbank, in der offizielle Dokumente, Logos und Bilder zur weiteren Verwendung abgelegt werden können.

 

Sind Mitarbeiter von der modernen Form der Kommunikation überfordert?

Ein Bericht von Petra Jauch in der Berliner Zeitung vom 01.10.2012

Die meisten Unternehmen setzen Social Media-Tools ein, vor allem im Recruiting und Marketing. Doch das Web 2.0 bedingt weit mehr: Es bildet die Grundlage für einen völlig neuen Arbeitsstil, basierend auf Kollaboration und Wissensaustausch. Damit sind viele Mitarbeiter überfordert. Die Arbeitswelt verändert sich unweigerlich für alle, die mit Wissen zu tun haben – und das ist heute der überwiegende Teil der Erwerbstätigen. „Noch haben die Leute die Wahl, wie sie kommunizieren“, betonte Viola Ploski von der Know How! AG auf der Messe Zukunft Personal 2012 in Köln. „Aber in wenigen Jahren müssen sie sich auf die neuen Arbeitsformen umstellen. Es geht nicht anders und es führt auch kein Weg zurück“, ist die Leiterin Beratung & Qualifizierung überzeugt, die selbst kaum noch E-Mails verfasst, sondern sich mit ihren Kollegen über Microblogging austauscht: „Wenn ich etwas auf unsere Plattform einstelle, sind alle gleich im Bilde und ich bekomme umgehend Feedback“, erläuterte Ploski den Vorzug.

 

Mitarbeiter benötigen Begleitung in die Arbeitswelt 2.0

 

Die Beraterin von der Know How! AG weiß die neuen Tools zu schätzen – etwas, was sie anderen Menschen voraus hat. Denn die Kompetenzen für Social Media sind nicht mal so kurz aus dem Ärmel geschüttelt. In den meisten Unternehmen gibt es zwar schon Wikis, Blogs, Intranet, Microblogging, lokale Netzwerke und Co., doch viele Mitarbeiter können wenig damit anfangen – insbesondere Vertreter aus Jahrgängen, die nicht mit den digitalen Medien aufgewachsen sind. „Die Philosophie dahinter muss verstanden sein, sonst kann der Funke nicht überspringen“, sagte Ploski. Zur erfolgreichen Einführung eines Enterprise 2.0-Werkzeugs gehöre grundsätzlich zweierlei: Zum einen müssten Mitarbeiter den Bedarf für das Instrument begreifen, zum anderen müsse die Führung den Nutzen für die Mitarbeiter und die damit verbundenen Ziele verdeutlichen.

 

Auf dem Weg in die Arbeitswelt 2.0 benötigen Mitarbeiter noch aus einem anderem Grund Begleitung: Der Abschied vom Gewohnten sei immer mit Ängsten und Unsicherheiten verbunden, so die Social-Media-Expertin. Unternehmen müssten sich auf einen längeren Prozess einstellen und ein Change-Konzept entwickeln. „Veränderungen sind immer mühsam. Und sie erfordern für einen gewissen Zeitraum Mehrarbeit, bevor sich ein Erfolg einstellt.“

 

Kreativität und Kommunikationsfähigkeit sind trainierbar

 

„Wir befinden uns im Zeitalter der Kreativität und der Kommunikation, aber wir wissen noch nicht exakt, wie es funktioniert“, meinte auch Geneviève Morand, Gründerin des Netzwerks Rezonance, in ihrem Keynote-Vortrag auf der Kölner Fachmesse für Personaler. Die Spielregeln hätten sich geändert – denn Märkte seien heute nicht mehr Märkte, sondern Konversation. „Es müssen alle an den Tisch und miteinander reden“, folgerte die Entrepeneurin, die über das Westschweizer Netzwerk bereits 40.000 Menschen digital miteinander in Kontakt gebracht hat, aber auch regelmäßig persönliche Zusammentreffen und Schulungen organisiert. So wie Ploski geht Morand davon aus, dass die neuen Kompetenzen – die Förderung der Verbindungen im eigenen Gehirn und mit anderen – trainierbar sind. Menschen müssten lernen, ihre Bedürfnisse auszudrücken, nach Hilfe zu fragen, Emotionen zu zeigen, an ihren Stärken statt Schwächen zu arbeiten, Unwissenheit zuzugeben und Konflikte als Lerngelegenheiten zu akzeptieren. Ziel sei, dass sich ein jeder seiner Talente bewusst werde und diese täglich einsetzen könne. Auf dem Weg dorthin seien viele Ängste zu überwinden – auch vor der Ungewissheit der Zukunft.

 

Wissen zu teilen ist immer „ein freiwilliger Akt“

 

Es sei sehr schwierig, mit Unsicherheiten umzugehen, befand auch Dagmar Woyde-Köhler in der Pressekonferenz zur Messe. Die Geschäftsführerin der EnBW Akademie verwies auf einen „Gap“ zwischen dem technischen Fortschritt und dem persönlichen Umgang der Menschen mit den zum Teil „phantastischen“ neuen Kommunikations- und Lernformen. Die Überwindung dieser Lücke sei ein gerade erst begonnener Prozess. „Wir stehen am Beginn eines Paradigmenwechsels.“ Viele Menschen hätten noch nicht begriffen, dass es keine Sicherheit mehr gebe. Hinzu komme, dass Menschen ihr Wissen bislang bewusst für sich behielten. „Wissen miteinander zu teilen, ist ein freiwilliger Akt.“, gab Woyde-Köhler zu bedenken. Dazu müssten die Menschen ausdrücklich ermuntert werden, zumal es kontraproduktive Erfahrungen in bestimmten Unternehmenskulturen dazu gebe.

 

Erfahrungen mit diesem Punkt hat auch Viola Ploski. „Wir müssen diesen Brocken ‚Wissen ist Macht‘ aufbrechen“. Den Menschen sei klarzumachen, dass sie ihre Fachkompetenz auf einer Austauschplattform erst richtig zur Geltung bringen könnten. Die Bereitschaft, sein Handeln und Denken anderen zugänglich zu machen, sich gleichsam beim Arbeiten zuschauen zu lassen, sei aber auch eine Persönlichkeitsfrage: Manche befürchten, dass sie sich blamieren könnten, wenn sie etwas falsch machen oder wissen nicht, wie sie andere, etwa ihre Vorgesetzen, ansprechen sollen.“ Die Einführung dieses komplett neuen Arbeitsstils brauche in jedem Fall Zeit und Unterstützung: „Das Enterprise 2.0 ist kein „nice to have“, sondern da steckt wirklich Arbeit drin.“

 

 

Enterprise 2.0 für alle?

Was bedeutet Enterprise 2.0 für den Arbeitsalltag eines jeden einzelnen?

 

Bei Mitarbeitern, die sich im Wissensmanagement engagieren, machen sich die Veränderungen besonders stark bemerkbar. Das betrifft nicht nur Projektarbeit und Themenzusammenführung, sondern auch den Austausch von Wissen und die Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen.

 

Es eröffnen sich viele neue Potentiale, deren optimale Nutzung erlernt werden muss.

 

Wir zeigen Ihnen wie, because we Know How!

 

 

Social Business Werkstatt – Der Social-Media-Schnupperkurs

Die zahlreichen sozialen Kanäle im Internet eröffnen im Arbeitsalltag neue Wege der Informationsbeschaffung und -weitergabe. Ob Wikis, Foren, Soziale Netzwerke oder Blogs – viele Arbeitnehmer schöpfen bei ihrer täglichen Arbeit aus dem Social Web. Doch dies kann auch Schwierigkeiten bereiten. Arbeiten im Web 2.0 muss gelernt sein. Ungeübte Nutzer tun sich oft schwer, die Qualität der Informationen einzuordnen und verbrauchen sehr viel Zeit, um die richtigen Antworten in den passenden Kanälen zu finden. Dabei gilt in der heutigen dynamischen Arbeitswelt längst nicht mehr: „Wer sucht, der findet!“ Vielmehr heben sich inzwischen vor allem die Arbeitnehmer hervor, die schneller finden und effizient mit anderen teilen. Denn: Nur wenn Nutzer ihr erworbenes Wissen richtig und gezielt im Social Web platzieren, profitieren auch die Kollegen davon. Eine entsprechende Qualifizierung der Mitarbeiter ist hierfür von enormer Bedeutung.

 

Als ersten Schritt bietet die Know How! AG mit der „Social Business Werkstatt“ einen Social-Media-Schnupperkurs an, der Arbeitnehmern genau diese Kompetenzen vermittelt. In Präsenzseminaren vor Ort oder Webinaren am eigenen Arbeitsplatz, lernen die Teilnehmer sich sicher und erfolgreich im Mitmach-Web zu bewegen. Die Schulung findet in einem geschützten Raum statt, d.h. die Teilnehmer testen das Gelernte nicht direkt auf öffentlichen Social-Media-Kanälen, sondern üben in geschlossenen Communities, auf die externe Nutzer keinen Zugriff haben. Unter professioneller Anleitung geht es in der dreistündigen „Social Business Werkstatt“ darum,

 

– wie man schneller relevante Informationen findet.

– wie man Informationen aufbereitet, strukturiert und besser zugänglich macht.

– wie man Informationen effizienter mit den richtigen Ansprechpartnern teilt.

 

Durch die praktische Auslegung des Social-Media-Schnupperkurses können die Teilnehmer schnell selbst aktiv werden. Eigenständige Recherchen helfen dabei, einen schnellen Überblick über das Angebot im Social Web zu bekommen. Wie es funktioniert, beispielsweise einen eigenen Eintrag zu erstellen oder auf eine Anfrage zu reagieren, prägt sich sehr viel leichter ein, wenn man es einige Male selbst gemacht hat. Durch die Anwesenheit eines professionellen Trainers werden dabei Unsicherheiten und Einstiegshürden schnell überwunden.

Die Know How AG! bietet das Seminar zu den folgenden Terminen an:

 

27.09.2012        9 – 12 Uhr Präsenzseminar

12.10.2012        16 – 17.30 Uhr Webinar

28.11.2012        9 – 12 Uhr Präsenzseminar

11.12.2012        16 – 17.30 Uhr Webinar

 

Zur Anmeldung

 

Preis: 100 Euro (zzgl. MwSt)

 

Über die Trainer

 

Dr. Martina Göhring wird die Präsenzseminare leiten. Die Fachexpertin zum Thema Enterprise 2.0 ist Geschäftsführende Gesellschafterin der centrestage GmbH. Beratung, Konzeption und Realisierung von Web 2.0 und Enterprise 2.0 Lösungen sind ein Schwerpunk Göhrings. Zu diesen Themen gibt sie regelmäßig Schulungen für Führungskräfte und Newbies und arbeitet aktiv in Facharbeitskreisen mit.

 

 

 

 

Yvonne Seibold ist seit 2011 festangestellte EDV-Trainerin und Beraterin bei der Know How! AG. Die qualifizierte PC- und Internetbetreuerin sowie Online-Tutorin leitet die Webinare zum Thema „Social Business Werkstatt“. Bei der Know How! AG ist Seibold Trainerin für Social Media-Themen und sämtliche Microsoft Office Programme – von der grundsätzlichen Anwendung bis hin zum Zeitmanagement und effizienten Umgang.

 

 

 

 

Qualifizierte Mitarbeiter für Enterprise 2.0

 

Häufig sind eine mangelnde Vorbereitung auf den Wandel und fehlende Sensibilisierung für die Neuerungen dafür verantwortlich, dass Mitarbeiter an den Web-2.0-Anforderungen scheitern und sich Unsicherheiten und Ängste entwickeln. Die Know How! AG bietet ein ganzheitliches Qualifizierungskonzept, das Unternehmen von Anfang an dabei begleitet, ein erfolgreiches Enterprise 2.0 zu werden. „Qualifizierte Mitarbeiter für Enterprise 2.0“ weiterlesen

Qualifizierte Wissenmitarbeiter für Enterprise 2.0

 

Stuttgart, Juli 2012 – (von Viola Ploski) Im Enterprise 2.0, also einem Unternehmen, das Social-Media-Tools zum Wissensmanagement einsetzt, ist es besonders wichtig, die Mitarbeiter von Anfang an auf die neuen Tätigkeiten und Arbeitsweisen vorzubereiten. Es genügt nicht, den Mitarbeitern die technischen Voraussetzungen bereitzustellen.

 

Häufig sind eine mangelnde Vorbereitung auf den Wandel und fehlende Sensibilisierung für die Neuerungen dafür verantwortlich, dass Mitarbeiter an den Web-2.0-Anforderungen scheitern und sich Unsicherheiten und Ängste entwickeln. Die Know How! AG bietet ein ganzheitliches Qualifizierungskonzept, das Unternehmen von Anfang an dabei begleitet, ein erfolgreiches Enterprise 2.0 zu werden.

 

Die Vorbereitung ist entscheidend


Jeder Wandel im Unternehmen muss von Anfang an kommuniziert werden. Der Wunsch der Unternehmensleitung, dass die Mitarbeiter aktiv auf Web-2.0-Plattformen Informationen sammeln und sich zu Wissensarbeitern entwickeln, ist genauso ein Wandel, der Schritt für Schritt eingeführt werden muss.

Es ist wichtig, die Social-Media-Plattformen vorzustellen und die Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit mit Kollegen aufzuzeigen – nur dann wissen die Mitarbeiter, was sie erwartet, welche neuen Chancen sich bieten und vor allem, welche Vorteile sich für sie ergeben, wenn sie ihre Arbeitsweise umstrukturieren. Um tatsächlichen Nutzen aus den Tools zu ziehen, ist es von besonderer Bedeutung, dass die Mitarbeiter lernen, richtig damit umzugehen. Die Know How! AG berät ihre Kunden in dieser Vorbereitungsphase umfassend und gibt praktische Hilfestellung zur Kommunikation des Change-Prozesses.

 

Warum sollten die Mitarbeiter qualifiziert werden?


Eine Qualifizierung bringt für die Mitarbeiter mehrere Vorteile: Die eigene Kompetenz wird erhöht, da sie schnell auf bestehendes Wissen zugreifen und es weiterentwickeln können. Dadurch geht die eigene Arbeit effizienter und strukturierter von der Hand. Der Fokus liegt dabei auf Kollaboration und Wissensarbeit. Nur wenn viele Mitarbeiter die bereitgestellten Werkzeuge nutzen, wird auch der Nutzen für die Kollegen sichtbar.

Ein Wiki lebt von den Informationen, die andere dort hinterlegen. Erst wenn Inhalte eingepflegt sind, können andere auf dieses Wissen zugreifen und davon profitieren. So entsteht eine Zusammenarbeit über mehrere Ebenen. Viele Unternehmen stehen jetzt vor der Frage: Wie mache ich meine Mitarbeiter fit für Web-2.0-Tools?

 

Wie können die Mitarbeiter qualifiziert werden?


Die Stuttgarter Know How! AG bietet unterschiedliche und individuelle Möglichkeiten, die Mitarbeiter zu qualifizieren. Dafür wurde ein spezielles Qualifizierungskonzept „Kompetenz für Enterprise 2.0“ entwickelt. Das Konzept ist modular aufgebaut und kann so bedarfsgerecht bestückt werden. Die einzelnen Dienstleistungen umfassen die Beratung, Konzeption und Qualifikation in Lerncommunities, Workshops, Seminaren, Infoevents, Web Based Trainings, Motivationstrailer, How-to-Guides, Coaching und Tutoring. Das Herzstück dabei ist das Basisprogramm Enterprise 2.0 Workplace Performance Program (EWPP).

 

Die Mitarbeiter erlernen im Online-Trainingscamp EWPP die Social-Media-Basiskompetenzen und erhalten Wissen für den Social Workplace und für Social Learning. Wichtig ist dabei, dass sie diese Fähigkeiten in einem geschützten Raum erlernen und direkt mit den Social-Media-Plattformen arbeiten können. So hat das EWPP Social Media nicht nur zum Lerninhalt, sondern vermittelt die Kenntnisse auch größtenteils via Social Media.

 

Ein relevanter Schritt ist dabei, den Mitarbeitern zu einer Veränderung ihrer Arbeitsweise zu verhelfen, denn nur dann werden die neuen Fähigkeiten und Fertigkeiten tief im Arbeitsalltag verankert und Social Media zu einem nutzbringenden Werkzeug. Dabei wird auch auf den unterschiedlichen Kenntnisstand der neuen Wissensarbeiter Rücksicht genommen: Unterschiedliche Benutzergruppen werden im EWPP auf verschiedene Art und Weise angesprochen. Während bei den Web-2.0-affinen Mitarbeitern der Fokus auf der effektiven Nutzung der Tools im Unternehmen liegt, wird den Kollegen, die bisher kaum Berührung mit den sozialen Netzwerken hatten, erst einmal die Nutzung der Tools erklärt.

 

Das Online-Trainingscamp EWPP findet in einer virtuellen, kollaborativen Lernumgebung statt. So werden eine selbst organisierte Aufgabenbearbeitung und informelles Lernen innerhalb der Lerngruppe ermöglicht. Außerdem können die Lernenden jederzeit auf eine tutorielle Lernbegleitung zurückgreifen. In Webinaren oder Telefonkonferenzen werden Abstimmungen und Lessons Learned live abgehalten.

 

Insgesamt stehen drei Varianten des EWPP zur Verfügung: In einem offenen Kurs ist die Trainings-Community für Personen unterschiedlicher Unternehmen zugänglich und die Teilnehmer konzentrieren sich auf das Basisprogramm. Beim Corporate-Kurs handelt es sich um eine geschlossene Community für das Unternehmen und die Inhalte und die Benutzeroberfläche werden bedarfsgerecht angepasst. Das Corporate Concept beinhaltet Train-the-Trainer-Kurse und die Nutzungsrechte der Inhalte und Übungsbeispiele für den internen Gebrauch.

 

Zusätzlich zum EWPP bietet die Know How! AG im Herbst 2012 noch die „Social Business Werkstatt“ an. Auch hier werden die Teilnehmer im geschützten Raum an das Thema Social Web herangeführt. Dabei können sie wählen, ob sie virtuell an einem Webinar teilnehmen möchten oder eine Präsenzschulung buchen.

 

In der „Social Business Werkstatt“ werden die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten von Social Media für das Informationsmanagement im Unternehmen dargestellt und die Teilnehmer lernen, wie sie relevante Informationen schneller finden und mit Kollegen teilen können. Außerdem geht es darum, wie die Informationen aufbereitet und strukturiert sein sollten, damit sie auch für andere im Unternehmen leichter zugänglich sind. Die halbtägige Veranstaltung eignet sich gut, um einen ersten Überblick über die Möglichkeiten von Social Media im Unternehmen zu erhalten.

 

Als Pionier auf dem Gebiet der Web Based Trainings (WBT) bietet die Know How! AG auch eLearning-Kurse für ein erfolgreiches Enterprise 2.0 an. Die Reihe „Go Social!“ deckt in neun 20-minütigen Lernmodulen alle wesentlichen Bereiche eines Enterprise 2.0 ab. Mit praxisnahen Fallbeispielen werden die Unsicherheiten der Mitarbeiter abgebaut und die Vorteile einer Integration von Web 2.0 im Arbeitsalltag aufgezeigt.