Hätt‘ ich das mit den Social Information mal früher gewusst!

Wie oft hab ich mich schon mühsam durch die Google-Ergebnisliste geackert, wenn der Tatel mir mal wieder eine langweilige Rechercheaufgabe gegeben hat! Und oft hab ich noch nicht mal das gefunden, was ich eigentlich gesucht hatte. Heute hab ich dann im E-Learning Kapitel 5 gelernt, dass es sich auch lohnt über Twitter, Youtube und andere soziale Medien zu suchen. Dabei dachte ich immer, Google ist für Recherchen das einzig Wahre. Aber, wie ich jetzt weiß, zeigt Google mir bei meiner Suche die relevantesten Ergebnisse zuerst an. Die Relevanz eines Beitrags bemisst sich irgendwie über den Suchindex. Der Suchindex besteht aus beschreibenden Informationen, die Google für jede Seite in seiner Datenbank hinterlegt. Als Unternehmen könnte ich über eine Suchmaschinenoptimierung meine Ranking-Position bei Google verbessern. Jaja, mit Geld kann man sich scheinbar alles kaufen.

 

Twitter ist dagegen ein Kurznachrichtendienst. Schon irgendwie ein lustiges Wort, auf Deutsch heißt das „Gezwitscher“. Jeder, der dort ein Profil hat, kann Kurznachrichten von maximal 140 Zeichen veröffentlichen. Vielleicht sollte ich mir da auch mal ein Profil anlegen!

Doch man kann auch ohne ein eigenes Profil auf Twitter suchen. Der Vorteil im Gegensatz zu Google besteht darin, dass die Nutzer häufig nicht nur Informationen verbreiten, sondern diese auch gleich noch bewerten. So kann ich viel besser beurteilen, was für mich interessant sein könnte und was nicht. Auch Youtube eignet sich super, wenn ich gerne wissen würde, wie gut oder schlecht eine Information ist. Anja hat mir bisher nur erzählt, dass man da Videos anschauen kann. Aber wenn ich beispielsweise nach einem geeigneten Programm suche, können mir die Bewertungen und Kommentare der Anwendungsvideos von Nutzern auf Youtube bei meiner Entscheidung weiterhelfen. Die Anzahl der Aufrufe zeigt mir außerdem, wie relevant ein Video ist. Ich werde das bei meiner nächsten Rechercheaufgabe gleich mal ausprobieren!

 

 

In Kapitel 5 ging es dann auch noch um Social Book-Marking-Dienste und die RSS-Funktion. Irgendwie kann man mit der RSS-Funktion Seiten abonnieren. Im Feed-Reader kann ich dann sehen, was auf meinen abonnierten Seiten neu veröffentlicht wurde. Was genau ein Feed-Reader ist, habe ich auf Wikipedia nachgelesen ((http://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader)). So muss ich dann nicht ständig auf die Seite, die ich beobachten will klicken und schauen was es Neues gibt. Diese Social Book-Marking-Dienste sind Online-Dienste, bei denen ich Lesezeichen speichern kann. Im Gegensatz zu meinen Lesezeichen in meinem Browser kann ich die dann von jedem Rechner aus abrufen. Für mich klingt das alles ein bisschen kompliziert. Ich muss mal meinen Kollegen fragen, ob ich das denn überhaupt brauche.