#Arbeitszeit: Jeder, wie er will

8.30 Uhr. Um diese Uhrzeit bin ich donnerstags immer im Büro, um am wöchentlichen Teammeeting teilnehmen zu können. Infos werden ausgetauscht, anstehende Projekte grob skizziert, manchmal kommen auch persönliche Themen zur Sprache. Das Briefing dauert in der Regel nicht lange, 10 Minuten im Schnitt, ist aber für unsere Zusammenarbeit enorm wichtig. Als vier Teilzeitkräfte mit unterschiedlichen Zeitmodellen und Verantwortungsbereichen haben wir sonst kaum die Möglichkeit unseren Teamspirit aufzubauen, und zwar auf regelmäßiger Basis. Nicht nur das Persönliche spielt dabei eine Rolle, sondern auch das Gefühl des „Zusammenwirkens“ und des „Bescheid-Wissens“.

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(K)eine Frage des Tools

In der Debatte um Social Media liegt der Fokus allzu oft auf der Frage nach den richtigen Tools. Dabei gilt für Facebook und Twitter das gleiche wie für Hammer und Säge: Gute Werkzeuge zur Hand zu haben ist wichtig, doch entscheidend für die Qualität des Endproduktes ist die Art, wie diese Werkzeuge verwendet werden. In der vierten Woche des #e20mooc wollen wir daher nicht nur gemeinsam diskutieren, welche internen und externen Tools zur Verfügung stehen, sondern auch wie diese sinnvoll für Social Business eingesetzt werden können.

SocialBusinessTools

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Social Business Tools, Tools, Tools

Externe Social Media Social-Media-Kanäle rundum Facebook sind in der Zwischenzeit den Meisten bekannt. Doch wie sieht es mit dem internen Gegen-Pendants aus? In diesem Artikel stellen wir einige Social Business Tools vor. Was  alle diese Tools eint, ist die Tatsache, dass sie die Kommunikation und Zusammenarbeit im Team erleichtern und somit zur Produktivitätssteigerung beitragen

Social-Business-Tools

 

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Digitale Arbeitsweisen oder digitaler geht immer

Social Media Tools haben Auswirkungen auf die Art und Weise wie wir heute und auch in Zukunft (zusammen)arbeiten werden. Was heute bereits technisch, dank unterschiedlicher Apps möglich ist, erfahren Sie im Gastartikel von Lars Kroll, Projektmanager Online und Social Media. Danke für den Artikel auch auf diesem Weg.

Digital workplace now?

Nicht nur bei der diesjährigen CeBIT stand das Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“ auf der Agenda. Auch bei der 32. Social Media Night Stuttgart ging es um dieses Thema bei dem Vortrag von Barbara Koch von  IBM. Der Konzern lebt selbst in den eigenen Firmengebäuden eine Art „Homeoffice-Mentalität“. So gibt es hier zum Beispiel die Möglichkeit sich einen beliebigen Arbeitsplatz im Gebäude zu suchen. Weitere spannende Einblicke gibt dieser Clip des Vortrags

 

 

 

Ab 0:34 Minute für alle Ungeduldigen

 

Speziell möchte ich in diesem Beitrag auf die Arbeitsumgebung und Apps eingehen, und wie es auch im Home Office gelingt, Anschluss an die Unternehmung zu halten  sowie produktiv zu Arbeiten.Ich selbst bin weder Voll- noch Teilzeit „Homeworker“, verbringe allerdings als Consultant doch den ein oder anderen Tag nicht im Büro, sondern in der Bahn, daheim, Flugzeug, etc.

 

Auch hier gilt es für mich Anschluss zu den Mitarbeitern zu halten, was mit Hilfe der fortgeschrittenen Einführung der Social Software von Zyncro beim SocialMedia Institute perfekt funktioniert. Damit wären wir auch schon bei der ersten Anwendung die mir dabei Hilft a) mit meinen Kollegen, Geschäftspartnern, Kunden, etc. in Kontakt zu bleiben und b) meine Aufgaben sowie dazu erstellten Dokumente an einem zentralen Ort abzulegen.

 

digital workplace

Die Tools im Überblick

Zynro

Die Cloud-Lösung von Zyncro kombiniert die klassischen Funktionen eines Intranets (Aufgaben-Management, Wiki, Datei-Upload, …) mit Social Media Features (Kommentar-Funktion, Gefällt mir, @-Mentions, …). Desweiteren gibt es eine dazu passende Mobile-App, die dieselben Features wie die Desktop-Version beinhaltet. Dies ermöglicht, dass ich auch von unterwegs auf alle Daten und Funktionen Zugriff zu habe.

 

Google Drive

Kombiniert wird die Social Software von Zyncro um die Funktionen von Google Drive. Dies ermöglicht die Zusammenarbeit an Dokumenten, sodass man sich den stetigen Upload nach einer neuen Version spart. Ebenfalls lassen sich auch hier wieder externe Kunden, Geschäftspartner, etc. einbinden.

 

HootSuite

Eine weitere App, die es natürlich auch als Web-App gibt, ist HootSuite. Damit erledige ich noch auf dem Weg zur Arbeit meine Content-Planung für den Tag (Natürlich nur wenn ich mit der Bahn fahre. HootSuite ist ein super Tool, um Beiträge für die verschiedensten Social Networks (Facebook, Twitter, Google+-Seiten, ..) zu veröffentlichen, zu planen, zu analysieren, zu monitoren und zu kuratieren. Ebenso ist die Arbeit im Team möglich, es können z.B. im (Service)-Bereich Tweets an den entsprechenden Unternehmensbereich weitergeleitet und dadurch (Service)- Prozesse optimiert werden. Viele weitere Möglichkeiten finden sich im HootSuite-Blog.

 

Ich liebe Musik, am liebsten würde ich 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 52 Wochen im Jahr Musik hören. Besonders wenn ich mich in ein Projekt vertiefe, steigern gute Songs meine Produktivität. Damit ich durchgängig mit den verschiedenen Musikrichtungen versorgt bin, nutze ich folgende Apps:

Weitere Apps die ich im Business-Context mag und nutze:

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Social Intranet – Wie sieht der Status Quo aus?

Enterprise Social Media und Enterprise Network sind, mit Blick auf das gesamte Portfolio von Enterprise 2.0 und Social Media, die Bereiche in dem am meisten Bewegung zu herrschen scheint.

 

Unternehmen scheinen zu realisieren, dass man sich intern anders strukturieren und aufstellen muss, um mittelfristig konkurrenzfähig zu sein. Nicht nur die externen Veränderungen in sozialen Netzwerken, sondern vor allem die interne Veränderung der Organisation, steht bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Agenda.

 

 

Anlässlich der Wichtigkeit des Themas „Social Intranet“, haben wir den Social Intranet Experten Andreas Schulze-Kopp als Gastautor für unseren Enterprise 2.0-Blog gewinnen können. Vielen Dank auch auf diesem Weg für Ihren Gastbeitrag. Weitere Informationen rund um das Thema: Social Intrantet und Enterprise 2.0 finden Sie unter: schulzekopp.de.

 

Das Social Intranet hat den Durchbruch noch nicht geschafft! Warum?

Auf diese Frage gibt es sicherlich reichlich Antworten, wie zum Beispiel die Angst durch das Teilen seine Macht verlieren zu können. Jane McConnel hat die 5 offensichtlichsten Gründe aus ihrer Erfahrung heraus im Rahmen ihrer Präsentation auf dem European Enterprise 2.0 Summit wie folgt zusammengefasst.

Jane McConnell

Jane McConnell (Quelle:NetStrategyJMC)

 

Lack of urgency
Es ist nicht ausreichend kommuniziert, warum ein Social Intranet eingeführt wird und warum eine Einführung einer Social Intranet Lösung kritisch für das gesamte Unternehmen sein kann.

 

Middle management forgotten

 

Die Zielgruppe im mittleren Management, welche in den meisten Fällen am meisten und am ehesten von einer solchen Lösung betroffen ist, wird in den ersten Phasen in der Kommunikation völlig vergessen.

 

No real empowerment

Man hat als Unternehmen zwar eine klare Vision und kommuniziert diese auch an seine Mitarbeiter, versorgt sie aber nicht mit den notwendigen Freiheiten sich in den Netzwerken entsprechend zu bewegen. Es bedarf  klar definierter strategischer Prinzipien, welche neben internen “Leitplanken” besser helfen als formelle Vorgaben.

 

Fragmented digital environments

 

Silo- und Bereichsdenken ist in vielen Unternehmen noch Alltag. Egal welche Unternehmensgröße man sich hier anschaut, ist ein teilweise interner Wettkampf unter den diversen Bereichen eines Unternehmens, noch trauriger Alltag. Trotz aller Bemühungen solche Hindernisse und interne Grabenkämpfe abzuschaffen, ist auch dies ein Unterfangen welches nicht von heute auf morgen erfolgreich abgeschlossen sein wird. Das Verständnis der Verknüpfung untereinander, mit Hilfe der bereits erwähnten Freiheiten und Richtlinien, gilt es noch stärker zu fördern.

 

A lot to learn about change

 

In der neuen Form der Zusammenarbeit lernt man sehr viel über die Verhaltensweise von Kollegen. Man sollte mit “operationalen”  Gruppen beginnen und nicht mit organisatorischen Einheiten. „Social Intranet – Wie sieht der Status Quo aus?“ weiterlesen

Robert Bosch GmbH setzt bei der Einführung von Enterprise 2.0 auf Know How!

Die Robert Bosch GmbH hat ein Projekt gestartet, das Unternehmen weltweit in ein Enterprise 2.0 zu transformieren. Für diesen Wandel setzt die Robert Bosch GmbH sowohl im internen als auch im externen Bereich auf den Einsatz von Social Business Methoden und hat IBM Connections als Social Business Software erworben. Nach einem positiven Abschluss der Erprobungsphase wird bei über 200.000 Personen weltweit die Software eingeführt. Damit einher geht eine Veränderung der Arbeitsweise.

 

Die Robert Bosch GmbH vertraut bei der Entwicklung und Durchführung von Qualifikationsmaßnahmen innerhalb dieses Enabling-Projekts auf die Know How! AG.

 

Das Qualifikationskonzept umfasst folgende Elemente:

  • Webinare
  • Seminare
  • Workshops
  • Roadshows
  • Web Based Trainings
  • Trailer
  • Social Learning Community
  • Reverse Mentoring
  • Projektmanagement
  • Unterlagenerstellung

In der Erprobungs-Phase werden in diesem Jahr noch Qualifikationspakete für Community User und Community Manager zur Verfügung gestellt, sowie für Führungskräfte, die Mitarbeiter in Communities führen.

 

Wir freuen uns darauf, die Robert Bosch GmbH als „Preferred Partner“ bei diesem Change-Prozess zu begleiten und ihre Mitarbeiter für die Arbeitswelt 2.0 zu qualifizieren.

Qualifizierte Wissenmitarbeiter für Enterprise 2.0

 

Stuttgart, Juli 2012 – (von Viola Ploski) Im Enterprise 2.0, also einem Unternehmen, das Social-Media-Tools zum Wissensmanagement einsetzt, ist es besonders wichtig, die Mitarbeiter von Anfang an auf die neuen Tätigkeiten und Arbeitsweisen vorzubereiten. Es genügt nicht, den Mitarbeitern die technischen Voraussetzungen bereitzustellen.

 

Häufig sind eine mangelnde Vorbereitung auf den Wandel und fehlende Sensibilisierung für die Neuerungen dafür verantwortlich, dass Mitarbeiter an den Web-2.0-Anforderungen scheitern und sich Unsicherheiten und Ängste entwickeln. Die Know How! AG bietet ein ganzheitliches Qualifizierungskonzept, das Unternehmen von Anfang an dabei begleitet, ein erfolgreiches Enterprise 2.0 zu werden.

 

Die Vorbereitung ist entscheidend


Jeder Wandel im Unternehmen muss von Anfang an kommuniziert werden. Der Wunsch der Unternehmensleitung, dass die Mitarbeiter aktiv auf Web-2.0-Plattformen Informationen sammeln und sich zu Wissensarbeitern entwickeln, ist genauso ein Wandel, der Schritt für Schritt eingeführt werden muss.

Es ist wichtig, die Social-Media-Plattformen vorzustellen und die Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit mit Kollegen aufzuzeigen – nur dann wissen die Mitarbeiter, was sie erwartet, welche neuen Chancen sich bieten und vor allem, welche Vorteile sich für sie ergeben, wenn sie ihre Arbeitsweise umstrukturieren. Um tatsächlichen Nutzen aus den Tools zu ziehen, ist es von besonderer Bedeutung, dass die Mitarbeiter lernen, richtig damit umzugehen. Die Know How! AG berät ihre Kunden in dieser Vorbereitungsphase umfassend und gibt praktische Hilfestellung zur Kommunikation des Change-Prozesses.

 

Warum sollten die Mitarbeiter qualifiziert werden?


Eine Qualifizierung bringt für die Mitarbeiter mehrere Vorteile: Die eigene Kompetenz wird erhöht, da sie schnell auf bestehendes Wissen zugreifen und es weiterentwickeln können. Dadurch geht die eigene Arbeit effizienter und strukturierter von der Hand. Der Fokus liegt dabei auf Kollaboration und Wissensarbeit. Nur wenn viele Mitarbeiter die bereitgestellten Werkzeuge nutzen, wird auch der Nutzen für die Kollegen sichtbar.

Ein Wiki lebt von den Informationen, die andere dort hinterlegen. Erst wenn Inhalte eingepflegt sind, können andere auf dieses Wissen zugreifen und davon profitieren. So entsteht eine Zusammenarbeit über mehrere Ebenen. Viele Unternehmen stehen jetzt vor der Frage: Wie mache ich meine Mitarbeiter fit für Web-2.0-Tools?

 

Wie können die Mitarbeiter qualifiziert werden?


Die Stuttgarter Know How! AG bietet unterschiedliche und individuelle Möglichkeiten, die Mitarbeiter zu qualifizieren. Dafür wurde ein spezielles Qualifizierungskonzept „Kompetenz für Enterprise 2.0“ entwickelt. Das Konzept ist modular aufgebaut und kann so bedarfsgerecht bestückt werden. Die einzelnen Dienstleistungen umfassen die Beratung, Konzeption und Qualifikation in Lerncommunities, Workshops, Seminaren, Infoevents, Web Based Trainings, Motivationstrailer, How-to-Guides, Coaching und Tutoring. Das Herzstück dabei ist das Basisprogramm Enterprise 2.0 Workplace Performance Program (EWPP).

 

Die Mitarbeiter erlernen im Online-Trainingscamp EWPP die Social-Media-Basiskompetenzen und erhalten Wissen für den Social Workplace und für Social Learning. Wichtig ist dabei, dass sie diese Fähigkeiten in einem geschützten Raum erlernen und direkt mit den Social-Media-Plattformen arbeiten können. So hat das EWPP Social Media nicht nur zum Lerninhalt, sondern vermittelt die Kenntnisse auch größtenteils via Social Media.

 

Ein relevanter Schritt ist dabei, den Mitarbeitern zu einer Veränderung ihrer Arbeitsweise zu verhelfen, denn nur dann werden die neuen Fähigkeiten und Fertigkeiten tief im Arbeitsalltag verankert und Social Media zu einem nutzbringenden Werkzeug. Dabei wird auch auf den unterschiedlichen Kenntnisstand der neuen Wissensarbeiter Rücksicht genommen: Unterschiedliche Benutzergruppen werden im EWPP auf verschiedene Art und Weise angesprochen. Während bei den Web-2.0-affinen Mitarbeitern der Fokus auf der effektiven Nutzung der Tools im Unternehmen liegt, wird den Kollegen, die bisher kaum Berührung mit den sozialen Netzwerken hatten, erst einmal die Nutzung der Tools erklärt.

 

Das Online-Trainingscamp EWPP findet in einer virtuellen, kollaborativen Lernumgebung statt. So werden eine selbst organisierte Aufgabenbearbeitung und informelles Lernen innerhalb der Lerngruppe ermöglicht. Außerdem können die Lernenden jederzeit auf eine tutorielle Lernbegleitung zurückgreifen. In Webinaren oder Telefonkonferenzen werden Abstimmungen und Lessons Learned live abgehalten.

 

Insgesamt stehen drei Varianten des EWPP zur Verfügung: In einem offenen Kurs ist die Trainings-Community für Personen unterschiedlicher Unternehmen zugänglich und die Teilnehmer konzentrieren sich auf das Basisprogramm. Beim Corporate-Kurs handelt es sich um eine geschlossene Community für das Unternehmen und die Inhalte und die Benutzeroberfläche werden bedarfsgerecht angepasst. Das Corporate Concept beinhaltet Train-the-Trainer-Kurse und die Nutzungsrechte der Inhalte und Übungsbeispiele für den internen Gebrauch.

 

Zusätzlich zum EWPP bietet die Know How! AG im Herbst 2012 noch die „Social Business Werkstatt“ an. Auch hier werden die Teilnehmer im geschützten Raum an das Thema Social Web herangeführt. Dabei können sie wählen, ob sie virtuell an einem Webinar teilnehmen möchten oder eine Präsenzschulung buchen.

 

In der „Social Business Werkstatt“ werden die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten von Social Media für das Informationsmanagement im Unternehmen dargestellt und die Teilnehmer lernen, wie sie relevante Informationen schneller finden und mit Kollegen teilen können. Außerdem geht es darum, wie die Informationen aufbereitet und strukturiert sein sollten, damit sie auch für andere im Unternehmen leichter zugänglich sind. Die halbtägige Veranstaltung eignet sich gut, um einen ersten Überblick über die Möglichkeiten von Social Media im Unternehmen zu erhalten.

 

Als Pionier auf dem Gebiet der Web Based Trainings (WBT) bietet die Know How! AG auch eLearning-Kurse für ein erfolgreiches Enterprise 2.0 an. Die Reihe „Go Social!“ deckt in neun 20-minütigen Lernmodulen alle wesentlichen Bereiche eines Enterprise 2.0 ab. Mit praxisnahen Fallbeispielen werden die Unsicherheiten der Mitarbeiter abgebaut und die Vorteile einer Integration von Web 2.0 im Arbeitsalltag aufgezeigt.