Der #e20mooc unter der OER-Lupe

Mit Markus Deimann begrüßt die Know How! AG einen weiteren Experten zu unserem e20mooc. Als Fachmann für Open Educational Resources (OER) nimmt Herr Deimann den MOOC genauer unter die Lupe, um zu prüfen, inwieweit unser Format den Ansprüchen offener Lernressourcen gerecht wird.

Markus Deimann

Was sind Open Educational Resources?

Der e20mooc, das steckt schon im Namen, ist ein offen zugängliches Lernangebot, bei dem jedermann ohne Einschränkungen mitmachen kann. Damit ist der MOOC in guter Gesellschaft: Das Internet ist heute voll von frei verfügbaren Bildungsressourcen, die unter dem Label Open Educational Resources (kurz OER) zusammengefasst werden.

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Global Open Educational Resources Logo“ von Jonathasmello
Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons.

Markus Deimann schaut genauer hin

Für die Nutzer liegen die Vorteile auf der Hand. Doch welche Anreize haben die Verfasser ihre Materialien öffentlich zugänglich zu machen? Und welche Eigenschaften müssen diese Materialien aufweisen, um auch tatsächlich als OER nutzbar zu sein? Dies sind sicher nur zwei der Fragen mit denen Markus Deimann auf den e20mooc blicken wird.

 

Herr Deimann ist Akademischer Rat an der Fernuniversität Hagen und setzt sich in seinen Forschungsarbeiten und Fachvorträgen schon seit Jahren intensiv mit dem Thema OER auseinander. Er ist daher bestens gerüstet, um das MOOC-Geschehen fachmännisch zu verfolgen. Welche Beobachtungen er dabei anstellt, wird er auf seinem Blog und via Twitter mit den Teilnehmern teilen. Die Know How! ist schon sehr gespannt, zu welchen Ergebnissen Herr Deimann kommen wird und was wir daraus über MOOCs und OER lernen können. Ein Referentenprofil  von Herrn Deimann haben wir natürlich auch parat.

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Creative Commons Lizenzvertrag
e20mooc von Know How! AG ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

e20mooc auf dem CLC14

Wir freuen uns, mit der zweiten Online-Session des e20mooc auf dem Corporate Learning Camp 2014 (CLC14) vertreten zu sein. Am 26.09. werden Prof. Dr. Joachim Niemeier und Wilke Hannes Riesenbeck in Frankfurt vor Ort sein, um ab 11:30 Uhr mit den Teilnehmern des Barcamps das Thema Social Business Excellence zu diskutieren.

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e20mooc: Präsent vor Ort und live im Web

Die Session wird als Google Hangout on Air live im Internet übertragen und im Anschluss auf YouTube zur Verfügung stehen. Wer nicht dabei sein kann, ist herzlich eingeladen, sich in den Hangout einzuwählen oder seine Gedanken via Twitter zu teilen. Wie so eine MOOC-Session auf einem Barcamp aussehen kann, hat bereits letztes Jahr das Team des Management 2.0 MOOC vorgemacht. Reinschauen lohnt sich.

 

Learning goes Social

Doch was hat Enterprise 2.0 eigentlich mit Corporate Learning zu tun? Eine ganze Menge. Schließlich geht mit dem Wandel der Arbeitswelt auch ein Wandel des Lernens einher. Mit Social Learning werden die Mitarbeitern zu Prosumenten ihrer Weiterbildung und lernen vor allem von und miteinander. Auch BarCamps wie das CLC14, in denen es nur noch TeilGEBER gibt, sind ein Beispiel für die Möglichkeiten solch offener Lernformate.

Im Unternehmen kann Social Learning nur gelingen, wenn auch die Führungskräfte mitspielen. Denn erst wenn Offenheit und Partizipation fest im eigenen Führungsverständnis verankert sind, fühlen sich die Mitarbeiter ermutigt, Inhalte zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Gut also, dass Leadership 2.0-Experte Stephan Grabmeier mit dabei ist, um die Rolle der Führungskräfte vor Ort und online zu diskutieren.

 

Weitere Details zu dieser und den anderen Sessions sowie Infos dazu, wie ihr daran teilnehmen könnt, folgen in den kommenden Wochen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.


Creative Commons Lizenzvertrag
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e20mooc – Der Countdown läuft

„Wie verändert Social Media die Art, wie wir Arbeiten und Geschäfte machen?“ Unter diesem Motto startet am 15. September unser Enterprise 2.0 MOOC (#e20mooc).

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Kaum eine andere Entwicklung wird die Zukunft der Arbeitswelt so sehr verändern wie des Enterprise 2.0. Der Wandel zu einem vernetzten und agilen Unternehmen ist dabei so grundlegend, dass er die Arbeit jedes einzelnen betreffen wird. Klar, dass dies viele Fragen aufwirft, die sich nur im gemeinsamen Diskurs beantworten lassen. Mit unserem e20mooc wollen wir als Know How! AG hierzu einen Beitrag leisten.

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Webinar: „Mit Social Learning Wissensschätze bergen“

Am 05.06.2014  findet das Webinar „Mit Social Learning Wissensschätze bergen“ von HRnetworx statt. Erfahren Sie, wie Sie mit MOOCs, Communitys & Co. einen Mehrwert für Ihr Business schaffen.Ihre Mitarbeiter wissen mehr, als Sie denken: Verteilt über Ihr Unternehmen liegen wertvolle Wissensschätze, die Sie mit Social Learning bergen und für konkrete Geschäftsprozesse nutzbar machen können.

 

Wann: Do. 05.06 2014 : 14:00 -14:45 Uhr
Wo: Online
Referent: Wilke Hannes Riesenbeck, Produktmanager Enteprise  2.0

 

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MOOCs and much more

Man kann nicht lernen. Denn mit jedem Projekt und jeder Aufgabe sammeln Mitarbeiter wertvolle Erfahrungen und gewinnen neues Wissen. Doch dieses Wissen ist über viele Köpfe verteilt und daher nur wenigen zugänglich. Wo klassisches Wissensmanagement versagt, zeigt Social Learning Wege auf, die Wissensschätze der Mitarbeiter zu bergen. In Formaten wie MOOCs oder Lern-Communitys bringen Mitarbeiter ihr Wissen in den Lernprozess ein, entwickeln es gemeinsam weiter und stellen es für weitere Arbeitsprozesse zur Verfügung. Bei der richtigen Gestaltung dieser Formate, gibt es jedoch einiges zu beachten.

 

Inhalte des Vortrags Social Learning

  • Verteiltes Wissen als Herausforderung wissensintensiver Unternehmen
  • Warum Social Learning Teil der Lösung ist
  • Content Curation
  • Massive Open Online Courses (MOOCs)
  • Lern-Communitys
  • Tandemlernen

 

Ihr Nutzen:

  • Bewusstsein für das Potential verteilten Wissens
  • Grundverständnis für den Nutzwert von Social Learning
  • Potentialanalysen und Auswahlkriterien für Social Learning-Formate

Zielgruppe:

Mitarbeiter mittlerer und großer Unternehmen mit Verantwortung für oder Interesse an Weiterbildung, Wissensmanagement oder Social Business.

 

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MOOCs bergen den Wissensschatz Ihrer Mitarbeiter

Kaum ein anderes Thema prägt die Weiterbildungsdiskussion der letzten Jahre so stark wie das der MOOCs. Die Massive Open Online Courses haben die Hochschulen im Sturm erobert und halten nun auch in den Unternehmen Einzug. Das Versprechen: Mit MOOCs lernen selbst größte Teilnehmergruppen kollaborativ und praxisnah und teilen dabei ihr implizites Wissen mit dem Unternehmen. Damit beantworten MOOCs Schlüsselfragen der Weiterbildung und des Wissensmanagements gleichermaßen. Kein Wunder also, dass die MOOC-Konzepte aus dem Hause Know How! bei vielen Unternehmen auf offene Ohren stoßen.

MOOC

Wie „open“?

Eine der häufigsten Fragen zu MOOCs im Unternehmen bezieht sich auf das „Open-O“: Interna können schließlich nicht öffentlich diskutiert werden. Das können sie in der Tat nicht, weswegen wir unsere Kunden ermutigen, Openness im Unternehmenskontext neu zu interpretieren. Corporate-MOOCs stehen nicht jedem, sondern jedem Mitarbeiter offen, da es keine Teilnehmerbegrenzung gibt und sie durch das Online-Format auch von überall und zu jeder Zeit zugänglich sind.

 

Das ist ein wesentlicher Unterschied zu vielen anderen Qualifizierungsformaten. Darüber hinaus können die Teilnehmer ihr Lernen flexibel skalieren. In Kurseinheiten mit hoher Relevanz bringen sie sich intensiv in den Diskurs ein und arbeiten sich sorgfältig durch die bereitgestellten Quellen. Bei Themen, die sie als weniger interessant empfinden, beschränken sich die Teilnehmer hingegen auf das Ansehen des Impulsvortrags und das Mitlesen der Beiträge.

Planung des Kursdesigns

Haben wir mit dem Kunden ein gemeinsames Verständnis von Openness entwickelt, erarbeiten wir im zweiten Schritt das konkrete Kursdesign. So individuell die dabei entstehenden Konzepte auch sein mögen, ist Ihnen immer gemein, dass sie die Teilnehmerpartizipation in den Mittelpunkt stellen. So beschränken sich die Kursverantwortlichen und Fachexperten primär darauf Struktur, Materialien und Impulse bereitzustellen und überlassen die Diskussion und Ergebnisfindung den Teilnehmern.

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Whitepaper: Was hat Personalentwicklung mit Social Media zu tun?

Durch die Technologien des Web 2.0 und der Einbeziehung von Social Media in die Unternehmenswelt wird der ständige Wissensaustausch der Mitarbeiter untereinander immer einfacher. Im 21. Jahrhundert wird die Lernfähigkeit eines Unternehmens der entscheidende Wettbewerbsvorteil sein.

 

Daher gewinnt das Thema Social Learning an immer größerer Bedeutung. Social Learning verbindet die drei Komponenten Präsenz, WBT und Social Media sinnvoll miteinander. Social Media ergänzt hierbei die beiden „klassischen“ Komponenten um Tools wie Wikis, Blogs oder “Community of Practice“.

 

Das Ziel von Social-Learning-Methoden besteht darin, den Teilnehmern die Möglichkeit zu bieten, sich aktiv am Lernprozess zu beteiligen sowie mit anderen Teilnehmern zu interagieren.

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Die Entwicklungen im Bereich Social Learning haben zudem Auswirkung auf die zukünftige Rolle der Personalentwicklung. Diese muss sich neu definieren. So wird sie neben dem Management der bereitgestellten Bildungsinhalte zusätzlich den Lernprozess begleiten sowie Aufgaben des Community Managements übernehmen.

 

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Finden Sie passende Antworten auf die aktuellen Herausforderungen und neue Denkansätze rund um das Thema Social Learning.

 

In Zukunft besteht die Herausforderung darin, Social Learning als Teil einer neuen Lernwelt erfolgreich einzuführen. Hierzu werden am Ende einige Handlungsempfehlungen bezüglich Social Learning ausgesprochen.

 

Die bereits bei der Know How! AG verankerte Blended Learning Strategie wird mit der Integration von Social Media Elementen zum Social Learning weiterentwickelt. So sind unsere Kunden auch in Zukunft in der Lage, maßgeschneiderte sowie ganzheitliche Qualifizierungskonzepte zu implementieren.

Social Learning – oder the next big thing

Das Thema „Social Learning“ ist derzeit in aller Munde. Es stellt sich daher die Frage, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Aus diesem Grund haben die Learning-Spezialisten der Know How! AG ein Experteninterview mit Herrn Prof. Dr. Dittler geführt. Vielen Dank auch auf diesem Weg.

 

Die Know How! AG AG wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen.

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Was verstehen Sie unter „Social Learning“? Gibt es bereits wissenschaftlich fundierte Definitionen?

 

Dittler: Die wörtliche Übersetzung im Sinne von „Sozialem Lernen“  greift natürlich deutlich zu kurz, da jedes Lernen – auch klassisches Face2Face-Lernen immer auch ein soziales Lernen ist. Unter Social Learning werden daher Lernformen zusammengefasst, die auf die Kommunikations- und Strukturierungsmöglichkeiten von SNS (Social Network Sites) zurückgreifen: Lernen unter Rückgriff und unter Einbeziehung der Menschen, mit denen der Lernende in technisch abgebildeten Sozialen Netzwerken – wie Facebook oder Xing – verbunden ist. Der Vorteil des Social Learning im Vergleich zu anderen E-Learning-Formen besteht in der Betonung der Kommunikation (auch) unter den Lernenden.

 

Gibt es DIE „Social Learning“ Methode?

 

Dittler: Nein, es gibt nicht die EINE Methode, die sich beim Social Learning für alle Inhalte und alle Zielgruppen in allen Sozialen Netzwerken eignet.

 

Gibt es aktuelle Studien zu den neuen Formen des „Social Learning“?

 

Dittler: Da Social Learning relativ neu ist, sind zwar schon zahlreiche Forschungsprojekte hierzu gestartet, mit einer empirischen Beschreibung und Erfassung dieser Lernform ist daher in ein bis zwei Jahren zu rechnen. Derzeit stehen vor allem MOOCs als eine im akademischen Umfeld hoch gehandelte Form des Social Learning im Focus der Forschung. MOOCs bieten sich auch an, da die Forschenden in der Regel problemlos Kontakt zu den Lehrenden finden (wenn sie an der gleichen Hochschule arbeiten) und natürlich auch die große Zahl der Teilnehmer für eine quantitative Forschung interessant ist.

 

Welche Potenziale/Chancen sehen Sie für „Social Learning“?

 

Dittler: Social Learning ist sicherlich gut geeignet, informelle und nicht-institutionalisierte Lernprozesse weiter voranzutreiben, da es den Lernenden mit zunehmender Vernetzung in SNS zunehmend leichter gelingt, in ihrem Netzwerk andere Menschen zu finden, die sich für das gleiche Thema interessieren und/oder Fragen des Lernenden beantworten können. Die in institutionalisierten Bildungsprozessen oft dominierenden hierarchischen Strukturen können durch die „Gleichwertigkeit“ der Kommunikationspartner in SNS aufgebrochen werden.

 

Welche Risiken?

 

Dittler: Eine Besonderheit von vielen Social Learning-Formen ist sicherlich, die fehlende Qualitätskontrolle und Zertifizierung von Lernergebnissen … ob das allerdings ein Risiko ist?

 

Wie sieht die zukünftige Entwicklung der Lernwelt – speziell im beruflichen Umfeld aus?

 

Dittler: Informelle Lernformen werden kurz- und mittelfristig weiter stark an Bedeutung gewinnen. Im beruflichen Umfeld haben jedoch Qualifikationsnachweise noch eine große Bedeutung, sodass auch weiterhin institutionalisierte Angebote mit Nachweis und Zertifikat relevant sind. Es wäre wünschenswert, wenn Social Learning dazu beitragen kann, dass in derartigen Angeboten stärker die jeweilige Kompetenz des Mitarbeiters berücksichtigt werden kann.

 

E-Learning ist vor langer Zeit auch mit dem Versprechen angetreten, individuell passende Lernwerge und Lernformen zu ermöglichen – beispielsweise verfolgten die Intelligenten Tutoriellen Systeme (IST) genau dieses Ziel. In der Realität hatten wir es zu Zeiten der CBTs und WBTs jedoch meist mit Standardprogrammen zu tun. Es wäre schön, wenn sich dies nun ändern kann und der Lernende – und nicht der Lehrstoff – stärker im Mittelpunkt des Lernprozesses steht.

 

Was braucht es dafür (Setting, Kompetenz der Lernbegleiter und Lerner, Technik)?

 

Dittler: Ja genau, die genannten Aspekte sind alle relevant: Technik ist dabei notwendig aber nicht hinreichend. Wichtiger für den Lernerfolg sind die kommunikative und inhaltliche Kompetenz eines Lernbegleiters. Und die Fähigkeit und Bereitschaft auf Seiten des Lernenden sich selbstverantwortlich und selbstorganisiert auf – auch komplexere und länger-dauernde – Lernsituationen einzulassen.

 

Wie ist Ihre persönliche Meinung zu MOOCs und anderen neuen Lehr-/Lernformen?

 

Dittler: Auch MOOCs werden sich nicht als die erhofften Wunderinstrumente des E-Learning entpuppen. Sie sind ein teilweise neue Form, Wissensvermittlung elektronisch zu unterstützen. Nur eine neue Form, neben vielen anderen – aber eine Form, die sich für bestimmte Inhalte und bestimmte Zielgruppen ggf. besser eignet als andere Methoden. Daher sind sie eine Bereicherung des Werkzeugkastens, der uns zur Wissensvermittlung zur Verfügung steht.

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Als Dozent für Medienpsychologie, Mediendidaktik und E-Learning an der Hochschule Furtwangen ist Social Media im Arbeitsalltag von Dittler nicht nur Forschungsgegenstand, sondern auch unumgängliches Kommunikationsmittel mit den Studierenden. Dittler ist zudem stellvertretender Leiter des Informations- und Medienzentrums der Hochschule

Social Learning: Next Big Thing oder nur der nächste Hype?

Als Professor für Interaktive Medien an der Hochschule Furtwangen (HFU) ist Prof. Dr. Ullrich Dittler natürlich prädestiniert, diese Frage zu beantworten, dennoch gestaltet sich das nicht ganz so einfach! In seiner Keynote zum Bildungskongress der Know How! AG stimmte er auf das Thema Social Learning ein und berichtete auf amüsante Art und Weise aus dem Hochschulalltag. Hier folgt eine Zusammenfassung seines Vortrags – die Folien können Sie hier abrufen.

 

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„Ich lebe in Bochum und im Internet“ (Kevin, 21 Jahre)

Dieses Zitat eines Studenten belegt die Ergebnisse der JIM-Studie 2012 des Medienpädagogischen Forschungsverbands Südwest recht gut. Fernsehen und Radio verlieren an Bedeutung und die Frage, die sich unweigerlich stellt: Löst das Internet die klassischen Medien ab? Nein, denn das „Tablet wandert mittlerweile ins Wohnzimmer“, so Dittler. Ob man sich gemeinsam über Twitter über den aktuellen „Tatort“ austauscht oder bei „Wetten, dass…?“ per Second Screen Kommentare zur aktuellen Sendung hinterlassen kann, klassische Medien werden eher sozial, als dass sie aus der Medienlandschaft verschwinden.

„Social Learning: Next Big Thing oder nur der nächste Hype?“ weiterlesen

14. Bildungskongress der Know How! AG

Am 6. Juni ist es wieder soweit und der 14. Bildungskongress der Know How! AG zeigt sich an neuem Ort und in neuer Gestalt.

 

Wir freuen uns sehr, Sie auch dieses Jahr wieder mit topaktuellen Themen und Beispielen aus der Praxis begeistern zu dürfen.

 

Was ist neu?

  • 2 Leitthemen: Enterprise 2.0 und Best-Practice
  • noch mehr Zeit für Fachgespräche und Networking
  • kostenfrei für Kunden der Know How! AG
  • Teilnahmegebühr nur 150€ (zzgl. MwSt.)
  • neuer Veranstaltungsort im Prakhotel Stuttgart

 

Als Learning-Spezialisten haben wir Ihnen am 6. Juni Einiges zu bieten – Vorträge, Impulse, Diskussionen, Gespräche.

 

 

Der Tag beginnt mit einer Keynote vpn Prof. Dr. Dittler (E-Learning/Blended Learning Spezialist und Buchautor)
Social Learning: „The next Big Thing“ oder nur der nächste Hype?

 

 

 

Im Anschluss daran geht es mit interessanten Vorträgen rund um Enterprise 2.0 und E-Learning Best Practices weiter.
Unter anderem:

 

Leadership 2.0 – Auch Führungskräfte werden von der digitalen Revolution nicht verschont (Referentin: Claudia Hilker, Social Media Expertin und Bestseller-Autorin)

 

Social Business – warum bedarf es für den Erfolg mehr als die Bereitstellung von Social Media? (Referentin: Viola Ploski, Social Business Expertin)

 

und viele mehr.

 

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