Webinare 2016

Ob Grundlagen oder aktuelle Trendthemen: Unsere Fachexperten verschaffen Ihnen in unseren kostenlosen Webinaren einen Überblick und beantworten Ihre Fragen rund um die wichtigsten Themen der Learning-Branche.

 

10.3.2016
Compliance
Compliance Learning in der Arbeit verankern
mehr

 

26.4.2016
Performance Support
mehr

 

4.5.2016
Microsoft Office & Next Generation Workplace
Are you ready for the Next Generation Workplace?
mehr

 

4.5.2016
Mobile Learning im Handel
mehr

 

2.6.2016
Einführung E-Learning
mehr

Lync heißt jetzt Skype

Die Geschäftsanwendung für Telefonie, Chats, Videokonferenzen und Sofortnachrichten heißt nicht mehr Lync, sondern seit Mitte April Skype for Business! Seit dem Zukauf von Skype im Mai 2011 hatte Lync immer weniger Relevanz für Microsoft. So wurde Skype über die Jahre weiterentwickelt, damit es mit einer ebenso guten Integration in der Microsoft-Umgebung klappt. Und seit Mitte April 2015 löst Skype for Business die Vorgänger-Version Lync ab. Was durchaus Sinn macht, da Skype bei den Mitarbeitern schon aus der privaten Anwendung bekannt und beliebt ist – während Lync eben eine reine Geschäftslösung war.skype_lync „Lync heißt jetzt Skype“ weiterlesen

SharePoint – ich bin noch viel beeindruckter

Ich habe in meinem letzten Eintrag ja schon einiges über die Funktionen von SharePoint erzählt. Inzwischen habe ich festgestellt, dass das noch lange nicht alles ist. Man kann auch einfach Dokumente speichern, so wie wir das bisher auch auf unserem Server machen.

sharepoint_Versionen_Astrid_Bauer

Der Vorteil hierbei ist aber, dass ich das so einrichten kann, dass ich immer eine Benachrichtigung bekomme, wenn etwas in einem Dokument geändert wurde. Die Dokumente kann ich dann in einer Bibliothek ablegen und alle (oder nur bestimmte) Mitarbeiter können darauf zugreifen. Außerdem kann ich noch Schlagwörter vergeben. Ach, und natürlich gibt es auch noch eine Suchfunktion, mit der ich den kompletten SharePoint oder nur einen Bereich durchsuchen kann.

„SharePoint – ich bin noch viel beeindruckter“ weiterlesen

Office 365 – ich weiß auch nicht…

Ich hatte gesagt, ich freu mich schon ein bisschen, bis es losgeht mit Office 365? Ich bin mir da nicht mehr so sicher! Mein Chef, Herr Tatel, hat das jetzt schon auf seinem Tablet installiert und hat mir heute mal gezeigt, was das so kann. Naja, das ist halt Word und Outlook auf dem Tablet, dachte ich im ersten Moment. Ich bin mir aber nicht so sicher, was das jetzt bringt, liegt aber auch daran, dass mein Chef das wohl auch noch nicht so recht weiß.

Office_365_Astrid_Bauer

 

„Office 365 – ich weiß auch nicht…“ weiterlesen

„Social Collaboration muss ganzheitlich aufgesetzt werden“

Wenn es darum geht, die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern, ist das Ende der Fahnenstange längst nicht erreicht. Neue Technologien, die die Zusammenarbeit unterstützen und verbessern, bringen einen stetigen Wandel der Arbeitsweisen mit sich. Auf der einen Seite steht dabei die Social-Komponente: Mitarbeiter sind besser miteinander vernetzt und vorhandenes Wissen kann effizienter geteilt werden. Auf der anderen Seite geht es auch darum, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten, ohne dabei in einem undurchsichtigen Dschungel unzähliger Versionen zu enden.
In vielen Fällen werden Social Collaboration Tools angeboten, eigenständige Software-Lösungen, die implementiert werden. Daher hatte Franziska Roth, Produktmanagerin für MS-Office-Lösungen bei der Know How! AG, bisher eher wenige Berührungspunkte mit der Enterprise 2.0-Thematik. Mit der Einführung von Office 365 und verbesserten SharePoints geht es für Franziska Roth nun aber nicht mehr nur um Dokumentenverarbeitung, sondern auch um eCollaboration. Wir haben mit ihr gesprochen, wie sich Office und damit auch die Arbeitsweise wandelt.

„„Social Collaboration muss ganzheitlich aufgesetzt werden““ weiterlesen

Wir sind social, jetzt kommt der nächste Schritt…

Ich sehe gerade, es ist ziemlich genau einen Jahr her, dass ich mit der Go Social!-Software durch war und hier total motiviert geschrieben habe, dass ich startklar bin. Ich dachte ja, es ist jetzt nur noch eine Sache von Tagen oder höchstens Wochen, bis wir so richtig loslegen. Aber mein Chef, der Herr Tatel, behielt mal wieder Recht. So schnell ging das alles nicht. Ich gebe zu: Ich hätte es auch besser wissen können. In der E-Learning-Software haben die auch gesagt, dass man vor allem in der Planungsphase nichts überstürzen sollte. Aber ich war halt schon so „hippelig“ und konnte es kaum erwarten.

 

„Wir sind social, jetzt kommt der nächste Schritt…“ weiterlesen

Wie funktioniert denn Office 365? Die E-Learning-Software ist da

In einer zunehmend mobilen und interaktiven Welt ist auch der Arbeitsplatz längst nicht mehr an einen Ort gebunden.

 

Auf diese Entwicklung reagierte Windows mit Office 365. Viele denken, es handelt sich dabei um eine neue Office-Version, so wie Office 2010 oder 2013. Das stimmt so nicht. Office 365 ist ein Dienst, der abonniert werden kann und zusätzlich zu den regulären bestehenden Office-Lizenzen genutzt wird. Ganz egal, wo Sie gerade sind, können Sie damit produktiv mit Kollegen und Kunden zusammenarbeiten.

Die Lerninhalte:

E-Learning Office 365Im neuen E-Learning-Programm „Office 365“ der Know How! AG erfahren Sie in 15 Lektionen mit einer gesamten Bearbeitungszeit von rund eineinhalb Stunden, welchen Nutzen Office 365 für Ihren Arbeitsalltag bietet.

 

Der praxisorientierte Aufbau setzt dabei ganz vorne an und begleitet Sie bereits durch den Anmeldeprozess. Anschließend lernen Sie die verschiedenen Funktionen von Office 365 kennen: Wie kann ich Outlook inkl. meiner dort hinterlegten Kontakte und Termine online einsetzen? Wie verwende ich Office 365 auf meinem mobilen Endgerät sowie am PC?

 

Wie sieht damit die Zusammenarbeit in Gruppen aus? Warum und wie kann SharePoint eingebunden werden? All das vermittelt Ihnen dieser E-Learning-Kurs – in freier Zeiteinteilung und Ihrem ganz individuellen Lern-Tempo.

Wenn Sie jetzt neugierig sind und schon einmal einen Blick hinein werfen wollen, hier geht es zur Demoversion.

 

ShareConf 2014 in Düsseldorf

Vom 1. bis 3. Juli 2014 findet die ShareConf in Düsseldorf im Van der Valk Airporthotel Düsseldorf statt. Die ShareConf ist eine der wichtigsten Konferenzen zu Microsoft SharePoint und Office 365.

 

Die Know How! AG ist am 2. und 3. Juli mit einem Info-Stand vertreten und präsentiert zum ersten Mal die Office Collaboration Suite.

Shareconf

Die Office Collaboration Suite

Die Office Collaboration Suite bietet zum einen Tool-Schulungen zu SharePoint und Office 365 in klassischer E-Learning- und Präsenzform. Zum anderen haben die User die Möglichkeit, Social Collaboration anhand von Social- Learning-Formen zu erlernen. Denn mit der Implementierung von SharePoint und Office 365 verändert sich auch die Art und Weise, wie ihr Team in Zukunft zusammenarbeiten wird.

Daten Fakten zur ShareConf

Veranstaltet wird die SharePoint und Office 365 Konferenz von der HLMC Events GmbH in enger Kooperation mit der SharePoint Community Deutschland. Die Konferenz richtet sich an alle Anwender von SharePoint und Office 365: Management, Entwickler und Controller, Mitarbeiter im Marketing, Personal, in der Logistik, Finanzabteilung usw.

 

 Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket und treffen Sie die Learning Spezialisten>>

 

Projektkommunikation 2.0 – mehr als nice to have

Dezentrale Organisationen und die fortschreitende Globalisierung bedingen Social Collaboration, wie Sie bereits in Artikel Social Collaboration als logische Konsequenz der Gloabalisierung erfahren haben. Doch wie wirkt sich das nun auf die Projektkommunikation aus?

Projektkommunikation

In der heutigen Zeit bilden sich  Teams oftmals spontan – über Abteilungsgrenzen, „on demand“  im speziellen Projektfall. Dies geschieht bei der Know How! AG immer häufiger, dann gilt es eine geeignete Projektplattform für unterschiedliche Abetilungen (bei uns oftmals,  Vertrieb, WBT-Produktion, Projektleitung, Beratung und Qualifizierung und  Grafik zu finden).

 

In den letzten Monaten und Jahren hat sich immer mehr herauskristallisiert, dass eine effiziente Projektkommunikation im klassischen Email-Client nicht zu realisieren ist. Wir benötigen kollaborative Tools, die das kollaborative Zusammenarbeiten ermöglichen und sogar fördern.

Eine neue Art der Projektkommunikation

Wie sieht nun die Projektkommunikation im Social Collaboration Sinn aus? Alle Projektmitglieder werden zu Projektbeginn in eine speziell dafür eingerichtete Yammer-Gruppe eingeladen. Das Micro-Blogging Tool Yammer dient als zentrale Kommunikationsplattform innerhalb des Projektteams: Hier werden alle Projektinformationen für alle Projektteilnehmer sichtbar geteilt. Jedes Arbeitspaket  erhält einen eigenen Post und spezifische Tags (Wie man richtig „tagged“ erfahren Sie hier).

 

Updates werden, insofern zu einem bereits bestehenden Thema, nicht als neuer Post kommuniziert, sondern in den Verlauf der Posts hineingeschrieben. Dadurch sind die Posts (inklusive News Thread) immer ganz oben. Durch das Tagging ist gewährleistet, dass man die jeweiligen Post auch nach längerem Projektverlauf noch finden kann.

 

Und wie werden Dokumente geteilt?

Natürlich gibt  es innerhalb von Projekten auch unheimlich viele Dokumente, Dokumentstände, et cetera pp und diese gilt es effizient zu teilen. Denn das beste Feedback kann schnell im „Dokumentenversionierungsdurcheinander“ untergehen. Aus diesem Grund sind wir dazu übergegangen, Dokumente nicht mehr innerhalb von Yammer hochzuladen.

 

Als zentrale  Dokumentenablage dient unser Projekt-Sharepoint. Hier können Dokumente zentral (ohne Versionierungen) bearbeitet werden, in dem man sie einfach „kurz auscheckt“ und dann wieder „eincheckt“ (ganz wichtig). Die jeweiligen Team-Mitglieder informieren wir dann über Yammer durch einen Post mit einem Link zum Dokument.

Der Benefit für unser Team

„Ich will diese Art der Zusammenarbeit nicht mehr missen, Projekte können wir somit viel schneller und more social managen, richtig 2.0 eben“, so Stefanie Wurster, Projektmanagerin Enterprise 2.0.

 

Wie funktioniert erfolgreiche interne Kommunikation?

Wir freuen uns über diesen Gastbeitrag von Veit Mathauer zum Thema interne Kommunikation. Schon von je her unterstützen wir Kunden bei der internen Kommunikation. Dennoch haben sich über die Jahre die Mittel verändert. Natürlich machen wir immer noch Print-Mitarbeiterzeitschriften. Aber immer häufiger unterstützen wir dabei, Social-Media-Plattformen für die interne Kommunikation zu implementieren und richtig zu bespielen.

 

Damit diese Kanäle besonders von den Mitarbeitern gut angenommen werden, müssen einige Faktoren beachtet werden, die ich am Beispiel meiner Agentur Sympra aufzeigen will.

Erfolgsfaktoren

Der erste Schritt besteht in einer Bestandsaufnahme:

  • Was wollen wir an der internen Kommunikation im Unternehmen ändern?
  • Wo gibt es Verbesserungspotenzial?

Was erwarten wir von diesen Änderungen, und was sind wir bereit zu investieren?

Eine solche Analyse liefert Begründungen für die geplanten Maßnahmen und motiviert so die Mitarbeiter sich einzubringen. Anschließend müssen die entsprechenden Ressourcen bereitgestellt und es ist zu klären, wer welche Aufgabe übernimmt. Schulungen, Workshops und Einzelcoachings helfen dabei, die Medienkompetenz der Mitarbeiter zu erweitern. Denn genauso wie für die externe Kommunikation gilt intern: Die Qualität der Beiträge entscheidet maßgeblich über den Erfolg der Kommunikationskanäle.
Im gesamten Prozess muss das Management Vorbild sein. Gleichzeitig sollte es die konsequente Nutzung der neuen Kommunikationskanäle sicherstellen.
Letztlich muss überprüft werden, ob die Vorteile, die man sich von der Einführung der neuen internen Kommunikationstools erhofft, auch tatsächlich eintreten. Das kann mithilfe von Monitoring oder Feedback geschehen. Gegebenenfalls kann man Änderungen oder Anpassungen vornehmen.

 

Unser interner Sympra-Blog

„Wie funktioniert erfolgreiche interne Kommunikation?“ weiterlesen