Know How! AG qualifiziert 190.000 Daimler-Mitarbeiter für Office 2010

Bei einem Konzern wie der Daimler AG bedeutet ein Migrationsprojekt einen großen logistischen Aufwand und eine lange Planungsphase. Beim Umstieg auf Windows 7 und somit auch Office 2010, haben sich die Verantwortlichen der IT-Abteilungen bereits 2010 in einem Zentralprojekt organisiert. Um die Mitarbeiter rasch wieder arbeitsfähig zu machen, haben sie 2011 die Know How! AG als Unterstützung dazu geholt. Seitdem wurden weltweit 190.000 Mitarbeiter geschult und qualifiziert – in insgesamt sechs verschiedenen Sprachen.

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Wir sind social, jetzt kommt der nächste Schritt…

Ich sehe gerade, es ist ziemlich genau einen Jahr her, dass ich mit der Go Social!-Software durch war und hier total motiviert geschrieben habe, dass ich startklar bin. Ich dachte ja, es ist jetzt nur noch eine Sache von Tagen oder höchstens Wochen, bis wir so richtig loslegen. Aber mein Chef, der Herr Tatel, behielt mal wieder Recht. So schnell ging das alles nicht. Ich gebe zu: Ich hätte es auch besser wissen können. In der E-Learning-Software haben die auch gesagt, dass man vor allem in der Planungsphase nichts überstürzen sollte. Aber ich war halt schon so „hippelig“ und konnte es kaum erwarten.

 

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Vom Autor zum Produktmanager: Wilke Hannes Riesenbeck

Bei der Know How! AG war Wilke Hannes Riesenbeck bisher als E-Learning-Autor bekannt; unter anderem hat er das Web Based Training (WBT) „Go Social!“ für den Weg zum Enterprise 2.0 geschrieben. Nach über zwei Jahren als Autor hat er gemerkt, er kann noch viel mehr als „nur“ Drehbücher schreiben. Seit Ende 2013 ist er Produktmanager Enterprise 2.0, und es wird höchste Zeit, ihn und seine Meinung zu Enterprise 2.0 etwas besser kennenzulernen:

wilke_hannes_riesenbeckWie sind Sie denn Produktmanager Enterprise 2.0 geworden? Hat Ihnen das Drehbuchschreiben keinen Spaß mehr gemacht?

Doch, ich habe sehr gerne Drehbücher geschrieben, aber mir war recht schnell klar, dass ich – auch auf Grund meiner Ausbildung her – noch mehr kann und mehr Herausforderung und Verantwortung möchte. Als Produktmanager Enterprise 2.0 kann ich meine Kompetenzen noch besser einbringen und weiterentwickeln. Ich muss Qualifizierung auf allen Ebenen verstehen, muss wissen, was E-Learning ist, wie Präsenzseminare funktionieren, was sich hinter Social Learning verbirgt und wie alle Produkte ineinander greifen, um ein schlüssiges, kundenorientiertes Konzept abzuliefern.

 

Zusätzlich kommt natürlich noch viel Organisatorisches und Planerisches dazu: Produkte werden in Auftrag gegeben, intern müssen Ressourcen geplant werden etc. Ich muss außerdem ständig den Markt beobachten, um zu schauen, welche Themen den Markt antreiben und wie ich das in die Produkte der Know How! AG einbringen kann. Kurzum: Es ist einfach ein ganz toller Job, weil ich viele Perspektiven auf ein Thema kriege und die Produkte (und mich) weiterentwickeln kann.

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Erst das Wiki, jetzt gleich eine ganze Revolution?

Seit letztem August hat sich ziemlich viel bei uns getan: „Steht im Wiki“ ist mittlerweile ein Running Gag. Wenn ein Kollege auf eine Frage spontan keine Antwort weiß, fragt er erst mal, ob man denn schon im Wiki nachgeschaut hätte. Für technische Fragen zum Wiki bin ich meist Ansprechpartnerin Nummer eins, denn damit kenne ich mich jetzt bestens aus. Das macht mich schon ein bisschen stolz! Wir wollen uns jetzt auch eine Unternehmens-Facebook Seite einrichten, um mit unseren Kunden besser zu kommunizieren und um interessante Informationen nach außen zu tragen, die auf unsere Website nicht so gut passen.

Andere Unternehmen unserer Größe sind teilweise schon ziemlich aktiv in Sachen Social Media, das heißt wohl „Social Revolution“. Ein privates Profil habe ich im Gegensatz zu manch anderen Kollegen schon. Doch da gibt es ja auch noch Twitter, LinkedIn, Xing und wie die ganzen anderen Plattformen noch so heißen. Der Tatel hat jetzt extra für uns eine Lernsoftware gekauft. Die soll uns das Thema Social Media näher bringen und uns zeigen, wie man soziale Netzwerkplattformen nicht nur privat und in der Kommunikation mit Kollegen, sondern auch im Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern effektiv nutzen kann. Doch bevor man das angeht, muss man sich ja schon richtig vorbereiten. Mir scheint, es gibt da ziemliche viele Punkte, auf die man achten muss.

 

Heute habe ich das erste Kapitel „Social Revolution – Neue Möglichkeiten entdecken“ der Software gemacht. Ich hatte sogar richtig Spaß daran! Irgendwie war das wie ein Computerspiel. Es gibt da ein richtiges Unternehmen, die Go Social! GmbH. Die Geschäftsführerin heißt Katharina Herzog. Sie hat noch drei Mitarbeiter: Frank Mertens, Lena Sommerfeld und Torsten Kohlhammer.

 

 

Ich war dann quasi ein Besucher des Unternehmens und habe den Arbeitsalltag in der Firma miterlebt. Die Go Social! GmbH will sich, genau wie wir, mehr in Richtung Social Media bewegen. Die Meinungen darüber im Unternehmen sind geteilt, manche sind skeptisch, andere finden es gut, also wie im echten Leben. Die Mitarbeiter der Go Social! GmbH haben sich ähnliche Fragen wie ich gestellt. Zum Beispiel: Wie wirke ich glaubwürdig auf einer sozialen Netzwerkplattform? Welche Potenziale bergen Social Media? Worin genau besteht der Unterschied zum Web 2.0?

 

Dies alles habe ich im ersten Kapitel gelernt und obwohl es insgesamt für mich nicht allzu viel Neues war, war‘s dennoch gut, alles wieder aufzufrischen. So was vergisst man ja immer wieder schnell! Am Ende des Kapitels musste ich in einem Spiel beweisen, dass ich jetzt weiß, was Social Media sind und wo ich sie im Arbeitsalltag einsetzen kann. Was ich aber vor allem im ersten Kapitel gelernt habe, ist, dass man nicht einfach loslegen und ausprobieren sollte, es ist wichtig eine Strategie zu haben. Ich bin mal gespannt, was mich im nächsten Kapitel so erwartet…

 

Go Social! – Innovatives Arbeiten mit Social Media

Social Media-Werkzeuge nehmen einen immer größeren Stellenwert in der modernen Arbeitswelt ein. Da der PC das Werkzeug für die Nutzung von Social Media darstellt, bietet sich für eine Schulung E-Learning besonders an. Die neue WBT-Reihe “Go Social!“ der Know How! AG vermittelt spielerisch und handlungsorientiert alle wesentlichen Bereiche des Einsatzes von Social Media am Enterprise 2.0-Arbeitsplatz.

 

 

Die Stuttgarter Know How! AG trägt der steigenden Bedeutung von Enterprise 2.0-Technologien mit einer umfassenden Reihe von Selbstlernprogrammen zu Social Media Rechnung. Die Idee dahinter: Wettbewerbsvorteile entstehen nicht allein durch die Bereitstellung moderner Werkzeuge, sondern erst durch deren aktive Nutzung durch die Mitarbeiter und die damit verbundene konsequente Anwendung von neuen Arbeitsformen und Arbeitsweisen. Und diese will geübt sein.
Bei der Schulung zu Social Media geht es daher nicht vorrangig um den Erwerb von Wissen, sondern vielmehr um die Entwicklung von Fähigkeiten und Kompetenzen. Das didaktische Konzept der Kurse ist konsequent handlungsorientiert. In neun Lernmodulen mit einer Lerndauer von ca. 30 Minuten begleitet der Lernende vier virtuelle Mitarbeiter eines Teams in praxisnahen Situationen, die zeigen, wie Social Media den Arbeitsalltag erleichtern. Eine Lernempfehlung für die einzelnen Module erfolgt auf Basis eines Einstiegstests. So wird sichergestellt, dass der Lernbedarf richtig erkannt wird.
Frieder Tempel, langjähriger Vorstand der Know How! AG, ist von der Effizienz der neuen WBT-Reihe überzeugt: „Durch das Lernen anhand von realistischen Situationen sind die Mitarbeiter in der Lage, das gesamte Potential von Social Media zu erkennen und die vorhandenen Möglichkeiten optimal zu nutzen. Dadurch entstehen dauerhafte Verhaltensänderungen, die entscheidend zur Wertschöpfung im Unternehmen beitragen.“
Die verantwortliche Produktmanagerin Nina Piepenstock ergänzt: „Social Media sind viel mehr als nur Facebook und Twitter. Das spielerische Lernen in unseren WBTs trägt entscheidend dazu bei, die Mitarbeiter für unterschiedlichste Formen von Social Media zu begeistern. Das unterstützt den Lernerfolg nachhaltig. In der Praxis sind die Anwender dann vor allem davon begeistert, wie stark Social Media dazu beitragen, die Kommunikation zu vereinfachen und die Kreativität zu erhöhen.“

Die WBT-Reihe wurde von der Know How! AG in Zusammenarbeit mit der centrestage GmbH entwickelt. Sie ist branchenübergreifend einsetzbar und kann jederzeit durch Beratungsdienstleistungen, Seminare, bereichsspezifische oder zielgruppenbezogene Workshops sowie Leadership-, Multiplikatoren- und Change-Agents-Schulungen ergänzt werden.

 

Weitere Informationen zur WBT-Reihe finden Sie in der Broschüre Go Social! und auf der Know How! Website.

Zeitmanagement mit Outlook 2010

Kennen Sie das auch: Sie erhalten jeden Tag eine Flut an neuen E-Mails, dabei haben Sie noch nicht einmal alle vom Vortag abgearbeitet? Außerdem verlieren Sie so langsam den Überblick über Ihre Nachrichten und haben Angst wichtige Termine zu vergessen? Dann sind Sie nicht allein, denn wie Studien belegen, fühlen sich 60 Prozent der Mitarbeiter mit der täglichen Flut an E-Mails und Informationen überfordert*. Die tägliche Arbeitszeit reicht kaum aus, um alle Aufgaben zu erledigen. Unternehmen könnten mit dem richtigen Zeitmanagement sogar bis zu 8.083 Euro pro Mitarbeiter jährlich einsparen**.

 

Mit dem neuen Lernprogramm „Zeitmanagement mit Outlook 2010“ lernen Sie in zehn Lektionen, wie Sie Ihre Tage besser organisieren können. Neben den Prinzipien effektiven Zeitmanagements werden Ihnen auch weiterführende Funktionen in Outlook gezeigt, die unter anderem bei der Terminkoordination helfen. So können Sie in Outlook einen detaillierten Tagesplan im Kalender erstellen und Ihre To-Do-Liste integrieren. Indem Sie Ihre Aufgaben kategorisieren und Prioritäten vergeben, behalten Sie jederzeit den Überblick. Auch die Koordination von Terminen und Besprechungen mit anderen Mitarbeitern geht ganz einfach: Mit Outlook 2010 können Besprechungsanfragen versendet und der Kalender mit anderen geteilt werden. Ihre Termine sind dann für alle einsehbar. Dadurch wird einer Terminkollision vorgebeugt.

 

Weiterhin erfahren Sie im Lernprogramm, wie Sie durch die Veränderung von nur wenigen Einstellungen Ihren Posteingang übersichtlicher gestalten können und Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen. Mit den Quicksteps von Outlook können Sie Arbeitsschritte, die Sie häufig durchführen, in einem automatischen Ablauf zusammen fassen und mit einem Klick ausführen. Diese sind zum Teil vordefiniert, können aber auch individuell angepasst und ergänzt werden. Um der E-Mail Flut entgegenzuwirken lernen Sie außerdem, wie Sie Ihre Nachrichten prägnant formulieren.

 

Die Lerndauer des Programms beträgt ca. 1,5 Stunden – der grundlegende Umgang mit der Maus und der Tastatur wird vorausgesetzt. Zur Festigung der Inhalte gibt es Testfragen am Ende einer jeden Lektion sowie einen abschließenden Programmtest. Checklisten, die Ihnen zum Download zur Verfügung stehen, helfen Ihnen das Gelernte in Outlook umzusetzen.

 

Weitere Tipps zu Outlook.

 

Erfahren Sie mehr über unsere Lernprogramme auf unserer Homepage.

 

*Quelle: Mindjet 2011 **immediate effects und KOI

SharePoint: Transparenz schaffen und die Produktivität steigern

Für Unternehmen vieler Branchen ist es nicht immer einfach qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Oft können offene Stellen kurzfristig nicht besetzt werden. Diese „Lücke“ gilt es für die anderen Mitarbeiter zumindest vorübergehend zu schließen – effizientes Arbeiten ist deshalb wichtiger denn je. Jeder, der schon einmal mit mehreren Kollegen an einem Projekt gearbeitet hat, weiß jedoch, wie zeitaufwendig die interne Abstimmung sein kann.

 

Nachdem das Projektteam gefunden ist und eine erste Besprechung stattgefunden hat, geht es auch schon los: E-Mails machen die Runde, werden beantwortet, weitergeleitet – manchmal an das ganze Projektteam, manchmal auch nur an einzelne Personen. Protokolle, Statuspläne und sonstige Dokumente sind früher oder später in verschiedenen Versionen vorhanden. Es kostet den Projektleiter unheimlich viel Zeit die Dokumente zusammenzuführen und einen aktuellen Stand des Projektes zu erhalten. Hierbei verliert er unnötig Zeit, in der er schon längst das Projekt weiter vorantreiben könnte.

 

Informationen gemeinsam bearbeiten und verwalten mit Sharepoint


„Bisher benötigen Menschen am Arbeitsplatz im Schnitt neun bis zehn Stunden in der Woche, um nach Informationen zu suchen. Ein Drittel bis die Hälfte der Suchen ist erfolglos“, belegt eine Studie des Marktforschungsinstitutes IDC. Durch eine abteilungs- oder unternehmensübergreifende Datenbank können Unternehmen diesem Problem entgegenwirken. SharePoint hat sich hierfür bereits in vielen Unternehmen bewährt. Die vollständig webbasierte Lösung, die aber direkt aus Office-Anwendungen angewandt werden kann, schafft Transparenz und kann je nach Bedarf auf Projektgruppen, Abteilungen oder das ganze Unternehmen zugeschnitten werden. Doch SharePoint ist längst kein reines Dokumentenmanagementsystem mehr, das jedem Mitarbeiter in einem Unternehmen erlaubt, Kollegen Dokumente einfach zugänglich zu machen und für ihn selbst relevante Dokumente zu finden.

 

Vielmehr strukturiert die Kollaborations-Plattform SharePoint Unternehmensinformationen aus verschiedenen Quellen und unterschiedlichen Formaten und bereitet sie einheitlich auf. Die Suchfunktion greift hierbei auf alle integrierten Programme, Dateien und Informationen zu und gewährleistet dem Nutzer damit eine schnelle Recherche ganz unabhängig vom Inhaltstyp und der Datenquelle.
Darüber hinaus ist SharePoint ein gutes Instrument, um die Einhaltung von Richtlinien und Gesetzen zu überwachen. So protokolliert SharePoint beispielsweise, ob Mitarbeiter bestimmte Richtlinien-Dokumente gelesen und unterzeichnet haben. Der Verwaltungsaufwand durch die manuelle Überwachung fällt damit weg und Haftungsrisiken für das Unternehmen entfallen.

 

Neue Medien einbinden am Beispiel der „Microsoft Academy Mobile“


Microsoft nutzt intern ein auf SharePoint basierendes Videoportal. Damit können Mitarbeiter eigene Kurzvideos aufnehmen und so ihren Kollegen ihr Wissen zugänglich machen. Somit kann sehr kurzfristig komplexes Wissen weitergegeben und darüber hinaus sogar Trainings- und Reisekosten eingespart werden. Dies ist nur ein beispielhaftes Tool, mit dessen Hilfe dem Wissens-Verlust innerhalb des Unternehmens oder einzelner Arbeitsgruppen vorgebeugt werden kann. Sonstige Enterprise 2.0-Anwendungen wie beispielsweise ein Wiki, Blog oder ein internes soziales Netzwerk, das die Verknüpfungen der Mitarbeiter untereinander anzeigt, können ebenfalls in SharePoint eingebunden werden.

 

Fit für SharePoint mit der Know How! AG


 

Die Know How! AG bietet eine Lernsoftware an, mit der sich Nutzer eigenständig und in freier Zeiteinteilung mit SharePoint vertraut machen können. In zwanzig Lektionen, was ungefähr einer Bearbeitungszeit von zwei Stunden entspricht, lernen die Anwender die wichtigsten Elemente im Umgang mit SharePoint 2010 kennen: Arbeitsräume, Dokumente und Listen sind ebenso Teil der Übungen wie die allgemeine Arbeitsorganisation mit SharePoint.

 

 

Die Nutzer lernen schnell, wie man Inhalte sortiert und filtert und welche Vorteile die unterschiedlichen Ansichten haben. Darüber hinaus erfahren sie, wie die Aufgaben- und Kalenderfunktion zur effektiven Zusammenarbeit beitragen kann.

 

Mehr über unsere Produkte erfahren Sie hier.

 

Know How! Webinartag am 20.September

Aktuelle E-Learning Trends – kompakt & einfach

damit Sie wie immer topaktuell informiert sind, haben unsere Experten bei der Know How! AG die wesentlichen E-Learning-Trends zusammengestellt.

Was liegt da näher, als die aktuellen Trends zum Thema E-Learning via Webinar weiterzugeben! Am 20. September ist unser virtuelles Klassenzimmer daher ab 9:30 Uhr für Sie reserviert.

4 Themen, 4 Webinare, je 30 Minuten – wir informieren Sie kompakt und einfach über Webzugang – und das alles völlig kostenlos!

Themenüberblick

  • 9.30 – 10.00 Uhr
    E-Learning für Social Media – revolutionieren Sie den Arbeitsalltag und begeistern Sie Ihre Mitarbeiter
  • 11.00 – 11.30 Uhr
    Auswahl eines LMS fürs Unternehmen – How to?
  • 13.30 – 14.00 Uhr
    Lernen mit dem Tablet – E-Learning to go
  • 15.00 – 15.30 Uhr
    Lohnt sich E-Learning?

 

Anmeldung >>

Social Business Werkstatt – Der Social-Media-Schnupperkurs

Die zahlreichen sozialen Kanäle im Internet eröffnen im Arbeitsalltag neue Wege der Informationsbeschaffung und -weitergabe. Ob Wikis, Foren, Soziale Netzwerke oder Blogs – viele Arbeitnehmer schöpfen bei ihrer täglichen Arbeit aus dem Social Web. Doch dies kann auch Schwierigkeiten bereiten. Arbeiten im Web 2.0 muss gelernt sein. Ungeübte Nutzer tun sich oft schwer, die Qualität der Informationen einzuordnen und verbrauchen sehr viel Zeit, um die richtigen Antworten in den passenden Kanälen zu finden. Dabei gilt in der heutigen dynamischen Arbeitswelt längst nicht mehr: „Wer sucht, der findet!“ Vielmehr heben sich inzwischen vor allem die Arbeitnehmer hervor, die schneller finden und effizient mit anderen teilen. Denn: Nur wenn Nutzer ihr erworbenes Wissen richtig und gezielt im Social Web platzieren, profitieren auch die Kollegen davon. Eine entsprechende Qualifizierung der Mitarbeiter ist hierfür von enormer Bedeutung.

 

Als ersten Schritt bietet die Know How! AG mit der „Social Business Werkstatt“ einen Social-Media-Schnupperkurs an, der Arbeitnehmern genau diese Kompetenzen vermittelt. In Präsenzseminaren vor Ort oder Webinaren am eigenen Arbeitsplatz, lernen die Teilnehmer sich sicher und erfolgreich im Mitmach-Web zu bewegen. Die Schulung findet in einem geschützten Raum statt, d.h. die Teilnehmer testen das Gelernte nicht direkt auf öffentlichen Social-Media-Kanälen, sondern üben in geschlossenen Communities, auf die externe Nutzer keinen Zugriff haben. Unter professioneller Anleitung geht es in der dreistündigen „Social Business Werkstatt“ darum,

 

– wie man schneller relevante Informationen findet.

– wie man Informationen aufbereitet, strukturiert und besser zugänglich macht.

– wie man Informationen effizienter mit den richtigen Ansprechpartnern teilt.

 

Durch die praktische Auslegung des Social-Media-Schnupperkurses können die Teilnehmer schnell selbst aktiv werden. Eigenständige Recherchen helfen dabei, einen schnellen Überblick über das Angebot im Social Web zu bekommen. Wie es funktioniert, beispielsweise einen eigenen Eintrag zu erstellen oder auf eine Anfrage zu reagieren, prägt sich sehr viel leichter ein, wenn man es einige Male selbst gemacht hat. Durch die Anwesenheit eines professionellen Trainers werden dabei Unsicherheiten und Einstiegshürden schnell überwunden.

Die Know How AG! bietet das Seminar zu den folgenden Terminen an:

 

27.09.2012        9 – 12 Uhr Präsenzseminar

12.10.2012        16 – 17.30 Uhr Webinar

28.11.2012        9 – 12 Uhr Präsenzseminar

11.12.2012        16 – 17.30 Uhr Webinar

 

Zur Anmeldung

 

Preis: 100 Euro (zzgl. MwSt)

 

Über die Trainer

 

Dr. Martina Göhring wird die Präsenzseminare leiten. Die Fachexpertin zum Thema Enterprise 2.0 ist Geschäftsführende Gesellschafterin der centrestage GmbH. Beratung, Konzeption und Realisierung von Web 2.0 und Enterprise 2.0 Lösungen sind ein Schwerpunk Göhrings. Zu diesen Themen gibt sie regelmäßig Schulungen für Führungskräfte und Newbies und arbeitet aktiv in Facharbeitskreisen mit.

 

 

 

 

Yvonne Seibold ist seit 2011 festangestellte EDV-Trainerin und Beraterin bei der Know How! AG. Die qualifizierte PC- und Internetbetreuerin sowie Online-Tutorin leitet die Webinare zum Thema „Social Business Werkstatt“. Bei der Know How! AG ist Seibold Trainerin für Social Media-Themen und sämtliche Microsoft Office Programme – von der grundsätzlichen Anwendung bis hin zum Zeitmanagement und effizienten Umgang.

 

 

 

 

Neue Web Based Trainings für OneNote und SharePoint

Die Familie der WBTs hat Nachwuchs bekommen: Zusätzlich zu den gängigen Office-2010-Produkten, sind nun auch E-Learning-Kurse zu OneNote 2010 und SharePoint 2010 erhältlich.

 

OneNote 2010

In knapp zwei Stunden lernen Sie, wie OneNote 2010 Ihren Arbeitsalltag effektiver gestalten kann. Der Kurs begleitet Sie durch die Struktur des elektronischen Notizbuchs, Sie erfahren, wie Sie Elemente anlegen und wie der Datenaustausch mit anderen Anwendungen funktioniert. Sie erlernen die Grundkenntnisse zum Umgang mit dem Programm und sind anschließend in der Lage, OneNote effizient einzusetzen. Durch die zusätzlichen Spezialkenntnisse, wie Freigaben oder die Zusammenarbeit in Notizbüchern, lernen Sie, wie leicht Sie gemeinsam mit Ihrem Team OneNote nutzen können.

 

 

SharePoint 2010

Die grundlegenden Standardfunktionen von SharePoint 2010 erfahren Sie in 20 kurzen Lektionen (insgesamt ca 2 Stunden). Dabei lernen Sie, wie SharePoint im Zusammenspiel mit Office 2010 Ihre alltägliche Arbeit sinnvoll unterstützen kann. Die wichtigsten Elemente im Umgang mit SharePoint 2010 (Arbeitsräume, Dokumente und Listen) und die Arbeitsorganisation werden anschaulich vertieft.  Das Arbeiten mit Ordnern oder dem Explorer auf SharePoint wird genauso beachtet, wie die grundlegenden Funktionen des Sortierens und des Filterns behandelt werden. Die Aufgaben- und Kalenderfunktion und die Besprechungsarbeitsräume in SharePoint 2010, werden Ihre Zusammenarbeit mit den Kollegen noch effektiver gestalten.

Mehr Informationen über die Lernsoftware auf der Website der Know How! AG.