Go Social! – Schritt für Schritt zum Social Business

Social Media hilft den Arbeitsalltag zu erleichtern, die Kreativität zu erhöhen und die Kommunikation zu vereinfachen.

 

Schon Charles Darwin wusste: „ In der langen Geschichte der Menschheit haben sich diejenigen am effektivsten durchgesetzt, die gelernt haben, zu improvisieren und mit anderen zu kollaborieren“.

 

Die neuen Lernprogramme Go Social! vermitteln spielerisch die wesentlichen Themen, wie man Social Media optimal einsetzt, um den Arbeitsalltag zu erleichtern. Hierbei setzen die Lernprogramme auf die Entwicklung von Fähigkeiten und Kompetenzen.

 

Die verantwortliche Produktmanagerin Nina Müller: „Social Media sind viel mehr als nur Facebook und Twitter. Das spielerische Lernen in unseren Lernprogrammen trägt entscheidend dazu bei, die Mitarbeiter für unterschiedlichste Formen von Social Media zu begeistern. Das unterstützt den Lernerfolg nachhaltig. In der Praxis sind die Anwender dann vor allem davon begeistert, wie stark Social Media dazu beitragen, die Kommunikation zu vereinfachen und die Kreativität zu erhöhen.“

 

Werfen Sie einen ersten Blick auf unsere Lernprogramme:

 

 

Die neun Lernprogramme wurden von der Know How! AG in Zusammenarbeit mit der centrestage GmbH entwickelt. Sie sind einzeln einsetzbar oder als Baustein einer umfassenden Enterprise 2.0 Qualifikation. Hierauf ist die Know How! AG spezialisiert und bietet unter anderem Beratungsdienstleistungen, Seminare, bereichsspezifische oder zielgruppenbezogene Workshops sowie Leadership-, Multiplikatoren- und Change-Agents-Schulungen, um Unternehmen auf ihren Weg zum Enterprise 2.0 erfolgreich zu begleiten.

 

 

Kontinuierliches Lernen mit Social Media

Gastbeitrag von Wilke Riesenbeck, E-Learning-Autor bei der Know How! AG

 

Ich würde mich hierüber gerne mit jemandem austauschen!“ ist eine typische Aussage von Absolventen einer Lerneinheit. Denn obwohl gute Lernprogramme und Seminare nah an den Interessen der Lernenden ausgerichtet sind, gibt es mit der Zeit zunehmenden Gesprächsbedarf. Genau an diesem Punkt setzen Social Learning Formate an, die ein Lernen auch über die Lerneinheit hinaus ermöglichen.

 

Lernen als kontinuierlicher Prozess
Sowohl Lernprogramme als auch Seminare haben einen festen Platz in der beruflichen und betrieblichen Weiterbildung. Denn beide bestechen durch professionell aufbereitete Inhalte, klar definierte Lernziele und anerkannte Zertifizierung. Doch spätestens wenn das Gelernte am Arbeitsplatz angewendet werden soll, treten die ersten Unsicherheiten auf. Sei es wegen zu großer Divergenzen zwischen Theorie und Praxis oder aufgrund mangelnder Vergleichslösungen von Kollegen – der Lerntransfer scheitert oft bevor er überhaupt begonnen hat. Selbst wenn dies nicht der Fall ist, verliert der Lerninhalt mit der Zeit an Aktualität, ohne dass den Mitarbeitern dies bewusst wäre. Beide Szenarien laufen auf die gleiche Erkenntnis hinaus: Gelungenes Lernen ist kein punktuelles Ereignis, sondern ein kontinuierlicher Prozess.

 

Gemeinsames Lernen in der Community
Wie kann Social Learning, d. h. das Lernen mit Social Media, hier nun Abhilfe schaffen? Die Antwort liegt einem Zusammenschluss der Lernenden zu einer Lern-Community. In einer solchen Community kommen Mitarbeiter zusammen, die ähnliche Lerneinheiten absolviert haben und sich nun weiterhin mit dem Inhalt auseinandersetzen möchten. Hierbei erörtern sie inhaltliche Fragen, diskutieren Transferprobleme und bringen weiterführende Materialien ein. Wie aktiv sich die Mitarbeiter einbringen, entscheiden sie je nach individuellem Bedarf. Als Tool für solche Communities eigenen sich insbesondere interne soziale Netzwerke wie Yammer, Communote oder Connections. Im Idealfall sind diese im Unternehmen bereits vorhanden, so dass die Mitarbeiter für ihr Lernthema lediglich eine neue Gruppe anlegen müssen. Auch wir bei der Know How! AG arbeiten für unsere interne Weiterbildung sehr erfolgreich mit themenspezifischen Yammer-Gruppen.

 

Mehrwert durch Kuratoren und Experten
Um das Lernen in der Community zu unterstützen, können Unternehmen einen Kurator ernennen, der den Inhalt der Community systematisch aufwertet. Hierfür hilft er dabei, die Diskussion der Mitarbeiter durch eigene Beiträge zu strukturieren und weiter voran zu bringen. Zudem steuert er gezielt relevante Quellen aus dem (Social) Web bei und verweist die Community so auch auf aktuelle Neuerungen. Je mehr fachliche Expertise der Kurator besitzt, desto mehr kann er auch auf inhaltliche Fragestellungen eingehen. Trainer oder Fachexperten eigenen sich daher besonders gut für diese Aufgabe. Doch auch die Expertise der Mitarbeiter darf nicht außer Acht gelassen werden. Besonders kommunikationsstarke Mitarbeiter können die Community um einen eigenen Blog bereichern, in welchem sie ihre Erfahrungen schildern und mit ihren Kollegen diskutieren. Solche Blogs können auch ein Instrument sein, um gemeinsam an Aufgaben zu arbeiten, die im Anschluss an die Lerneinheit gestellt wurden. Die Lernenden werden dabei zu Prosumenten, die Inhalte nicht nur konsumieren, sondern auch produzieren.

 

Der Aufwand lohnt sich
Natürlich sind solche Communitys keine Selbstläufer. Zum einen braucht es Multiplikatoren, welche die Lerngemeinschaft durch ihr Engagement beleben. Zum anderen müssen die Mitarbeiter vom Wert des Social Learning überzeugt und für dessen Anforderungen fit gemacht werden. Für uns als Know How! lag es da nahe, unseren Kollegen neben Präsenzveranstaltungen auch Zugang zu unserem Social Media Lernprogramm „Go Social!“ und unserem Online-Trainingscamp „EWPP“ zu geben. Eine „How-to-Yammer“ Gruppe findet sich in unserem Netzwerk natürlich auch. Zweifelsohne ist die Einführung von Social Learning mit einem gewissen Initialaufwand verbunden. Doch der enorme Mehrwert des kontinuierlichen Lernens ist die Mühe definitiv wert.

 

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Als E-Learning Autor und Social Media Experte entwickelt Wilke Riesenbeck neben seinem Job als Drehbuchautor auch Konzepte zu Social Learning. In seinem eigenen Blog schreibt er zudem regelmäßig über neue Methoden des E-Learnings und interessante Entwicklungen im Bereich Social Media.

 

Go Social! – Innovatives Arbeiten mit Social Media

Social Media-Werkzeuge nehmen einen immer größeren Stellenwert in der modernen Arbeitswelt ein. Da der PC das Werkzeug für die Nutzung von Social Media darstellt, bietet sich für eine Schulung E-Learning besonders an. Die neue WBT-Reihe “Go Social!“ der Know How! AG vermittelt spielerisch und handlungsorientiert alle wesentlichen Bereiche des Einsatzes von Social Media am Enterprise 2.0-Arbeitsplatz.

 

 

Die Stuttgarter Know How! AG trägt der steigenden Bedeutung von Enterprise 2.0-Technologien mit einer umfassenden Reihe von Selbstlernprogrammen zu Social Media Rechnung. Die Idee dahinter: Wettbewerbsvorteile entstehen nicht allein durch die Bereitstellung moderner Werkzeuge, sondern erst durch deren aktive Nutzung durch die Mitarbeiter und die damit verbundene konsequente Anwendung von neuen Arbeitsformen und Arbeitsweisen. Und diese will geübt sein.
Bei der Schulung zu Social Media geht es daher nicht vorrangig um den Erwerb von Wissen, sondern vielmehr um die Entwicklung von Fähigkeiten und Kompetenzen. Das didaktische Konzept der Kurse ist konsequent handlungsorientiert. In neun Lernmodulen mit einer Lerndauer von ca. 30 Minuten begleitet der Lernende vier virtuelle Mitarbeiter eines Teams in praxisnahen Situationen, die zeigen, wie Social Media den Arbeitsalltag erleichtern. Eine Lernempfehlung für die einzelnen Module erfolgt auf Basis eines Einstiegstests. So wird sichergestellt, dass der Lernbedarf richtig erkannt wird.
Frieder Tempel, langjähriger Vorstand der Know How! AG, ist von der Effizienz der neuen WBT-Reihe überzeugt: „Durch das Lernen anhand von realistischen Situationen sind die Mitarbeiter in der Lage, das gesamte Potential von Social Media zu erkennen und die vorhandenen Möglichkeiten optimal zu nutzen. Dadurch entstehen dauerhafte Verhaltensänderungen, die entscheidend zur Wertschöpfung im Unternehmen beitragen.“
Die verantwortliche Produktmanagerin Nina Piepenstock ergänzt: „Social Media sind viel mehr als nur Facebook und Twitter. Das spielerische Lernen in unseren WBTs trägt entscheidend dazu bei, die Mitarbeiter für unterschiedlichste Formen von Social Media zu begeistern. Das unterstützt den Lernerfolg nachhaltig. In der Praxis sind die Anwender dann vor allem davon begeistert, wie stark Social Media dazu beitragen, die Kommunikation zu vereinfachen und die Kreativität zu erhöhen.“

Die WBT-Reihe wurde von der Know How! AG in Zusammenarbeit mit der centrestage GmbH entwickelt. Sie ist branchenübergreifend einsetzbar und kann jederzeit durch Beratungsdienstleistungen, Seminare, bereichsspezifische oder zielgruppenbezogene Workshops sowie Leadership-, Multiplikatoren- und Change-Agents-Schulungen ergänzt werden.

 

Weitere Informationen zur WBT-Reihe finden Sie in der Broschüre Go Social! und auf der Know How! Website.