Warum es bei Compliance keine One-fits-all-Lösung geben kann

Kleine und größere Skandale der vergangenen Zeit zeigen, dass die Einhaltung von Regeln im Business-Alltag trotz Compliance-Richtlinien nur in unzureichendem Maß stattfindet. Doch warum ist das so? Studien zeigen, dass in vielen großen Unternehmen mehr als ein Drittel aller Mitarbeiter regelmäßig an entsprechenden Trainings teilnimmt. Offenbar reicht das aber nicht. Quantität ist nicht gleich Qualität.

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Neu: Die Compliance E-Learning-Programme der Know How! AG

Standardisiert und doch flexibel: Unsere neuen Compliance E-Learnings vermitteln gezielt die für Ihre Mitarbeiter relevanten Regeln und Gesetzesvorgaben. Die webbasierten Trainings widmen sich jeweils einem Thema aus dem Bereich Compliance und kombinieren Standard-Rechtsinhalte mit individuellen, unternehmensspezifischen Fallbeispielen.

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Auf Nummer sicher: Datenschutz E-Learning

Persönliche Daten sind eine hochsensible Sache. Die unerlaubte Erhebung, Verarbeitung und Nutzung ist per Gesetz untersagt – der Verstoß kann hohe Geldstrafen nach sich ziehen. Diese Tatsache ist soweit bekannt, und im beruflichen Umfeld scheint sie den meisten keine Bauchschmerzen zu bereiten. Datenschutz spielt im Arbeitsalltag also selten eine große Rolle. Aber ist diese entspannte Haltung tatsächlich angebracht?

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Wie funktioniert Datenschutz E-Learning?

Der Schutz personenbezogener Daten – kurz Datenschutz – ist durch den Gesetzgeber in den vergangenen Jahren deutlich verschärft worden. Darüber hinaus reagieren viele Menschen – hervorgerufen durch eine verstärkte Medialisierung des Themas – sehr sensibel auf eine etwaige Verletzung des Datenschutzes. Dennoch oder gerade deshalb fällt es vielen Mitarbeitern schwer, datenschutzrelevante Situationen zu erkennen und sie rechtssicher zu beherrschen.

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Wie kann man Compliance im Unternehmen fördern?

Auf etwa 80 Milliarden Euro schätzt man den jährlichen Schaden, der deutschen Firmen durch Wirtschaftskriminalität entsteht. Eine Summe, die mehr als deutlich macht, dass Wirtschaftskriminalität längst kein Kavaliersdelikt mehr ist. Besonders Korruption, aber auch andere Verstöße gegen Regeln und Normen stellen für das einzelne Unternehmen und die gesamte Wirtschaft eines Landes einen bedeutenden Störfaktor dar. Teilweise sogar ein nicht zu unterschätzendes existenzbedrohendes Risiko. Deshalb wird es immer wichtiger, Compliance zu fördern.

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Social Media Guidelines – Dem Verstand auf die Sprünge helfen

Der gesunde Menschenverstand müsse doch ausreichen. Mit diesem schlichten Argument möchte so manch einer die Diskussion um Social Media Guidelines gerne abwiegeln. Solche Richtlinien seien doch nur eine rechtliche Formalität aber nichts, mit dem man sich ernsthaft auseinandersetzen müsse. Doch wenn dem tatsächlich so ist, warum reißen die Berichte über verheerende Fehltritte in den Sozialen Medien dann nicht ab?

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Ach, deshalb ist Social Privacy also wichtig!

Ich hab jetzt auch Kapitel 3 der Lernsoftware abgeschlossen. Es behandelt das Thema Social Privacy. Unglaublich, wie schnell man Probleme mit dem Urheberrecht bekommen kann! Ich hätte niemals gedacht, dass ich allein durch das Teilen eines Inhaltes schon in Schwierigkeiten geraten kann…Aber jetzt weiß ich, dass ich das Risiko eines Verstoßes reduzieren kann, wenn ich Vorschaubilder und -texte vor dem Teilen entferne. Bisher musste ich mich noch nie mit den Bereichen Arbeitsrecht, Datenschutz und Urheberrecht beschäftigen. Hat mich auch ehrlich gesagt bis jetzt nicht wirklich interessiert! Doch das Kapitel Social Privacy hat mir gezeigt, dass es ganz wichtig ist, zumindest grob einen Überblick zu haben und sich Zeit dafür zu nehmen, die Privatsphäre-Einstellungen des Profils sorgfältig auszuwählen.

 

Und das gilt nicht nur, wenn man als Unternehmen auf einer sozialen Netzwerkplattform unterwegs ist, sondern auch als Privatperson. Ganz gleich, ob man unter seinem echten Namen auftritt oder unter einem Pseudonym. Später werde ich mich gleich mal um die Einstellungen für mein privates Facebook-Profil kümmern müssen. Nicht, dass ich mir da versehentlich irgendwas zu Schulden komme lasse. Was ich auch nicht wusste: Hochgeladene Inhalte sind auch nach dem Löschen nie ganz verschwunden. Da muss ich ja richtig aufpassen, was ich poste und was nicht!

 

 

Nachdem jetzt auch endlich alle meine Kollegen mit dem E-Learning begonnen haben, können wir uns in den kommenden Tagen mal zusammensetzen und Regeln für das Verhalten auf sozialen Netzwerkplattformen aufstellen. Oder wie der Tatel in seiner Mail geschrieben hat: Social Media Richtlinien für die interne und externe Nutzung.