Ha! Endlich wusste ich mal was vorher: Social Collaboration

Als ich den Tatel heute Morgen nach Communote und Yammer gefragt habe, meinte er, dass er auch schon darüber nachgedacht hat und wir das mal bei unserer nächsten Mitarbeitersitzung diskutieren sollten. Seit wir dieses E-Learning haben, ist er viel offener für Veränderungen, früher hat er immer alles Neue abgelehnt. Ich bin echt beeindruckt! Und er hat mich sogar gelobt, als ich ihm ein wenig stolz erzählt habe, dass ich im Kapiteltestspiel zu Modul 7 alles richtig gemacht habe. (Zugegeben, ich habe verschwiegen, dass es in dem Modul ums Wiki ging, damit kenne ich mich ja eh schon voll gut aus.) Aber selbst ich hab noch was Neues zum Wiki gelernt. Jemand, der den Überblick über einzelne Wiki-Seiten behält und aufpasst, dass keine Dopplungen oder verwaiste Seiten entstehen, nennt man einen Wiki-Gärtner. Das bin dann quasi ich, Blumen mochte ich ja schon immer.

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Schwätzen heißt jetzt Social Communication

Früher hat man sich einfach zusammengesetzt und miteinander geredet, wenn es etwas zu besprechen gab. Heutzutage macht man scheinbar Social Communication!

 

Mittlerweile hab ich mich ja schon an die ganzen englischen Fachbegriffe gewöhnt, die Frau Herzog und ihre Mitarbeiter von der Go Social! GmbH aus dem E-Learning verwenden. Für mich ist Social Communication nichts anderes als schwätzen, nur halt nicht persönlich, sondern über das Internet. Ich bin ja jetzt auch schon mit Modul 6 fertig. Zusammen mit der Go Social! GmbH hab ich diesmal gelernt, wie man den richtigen Kommunikationskanal wählt und so seinen E-Mail-Eingang entlasten kann. Eine Alternative zur E-Mail ist nämlich zum Beispiel ein Blog. Blogs sind wie Tagebücher, nur öffentlich und im Internet. Ich kann einen Blog abonnieren. In der Software wurde mir das so erklärt, dass das wieder über diese RSS-Funktion läuft. Das heißt, dass ich dann über meinen Feed-Reader immer über die neusten Beiträge der anderen auf dem Laufenden gehalten werde.

Ach und dann gab‘s da noch was, wovon ich zuvor noch nie gehört hatte: Dieses Pingback. Bisher kannte ich nur Ping Pong, also Tischtennis 🙂 Unter Pingback versteht man jedoch die gegenseitige Verlinkung von Blogs.

 

 

Eine weitere Alternative zu E-Mails ist Twitter. Und ich habe mir sogar schon ein eigenes Profil angelegt! Dort lese ich immer, was Anja so twittert. Echt cool, dass die einzelnen Tweets auf 140 Zeichen beschränkt sind. Lange Nachrichten, in denen eigentlich nur um den heißen Brei herumgeredet wird, gibt‘s da nicht. Was auch toll an Twitter ist: Wenn mir Tweets anderer Nutzer gefallen, kann ich die einfach retweeten und sie dadurch an meine Follower weitergeben. Außerdem kann ich nicht nur öffentlich twittern, sondern auch bestimmte Personen adressieren oder ihnen Direktnachrichten senden. Bei Direktnachrichten sieht das dann nur der jeweilige Empfänger. Vor allem, wenn ich persönliche Daten wie Handynummern oder so versenden möchte, sind Direktnachrichten sinnvoll.

 

Für den Austausch innerhalb des Unternehmens ist Twitter nicht ganz so gut geeignet wie z. B. Yammer oder Communote – weil die nämlich nicht öffentlich sind. Die habe ich aber noch nicht getestet. Ich frag morgen mal den Tatel, ob wir nicht eins davon nutzen wollen, um uns untereinander auszutauschen. Also zusätzlich zu unserem Wiki, das wär schon ne tolle Sache!