Lync heißt jetzt Skype

Die Geschäftsanwendung für Telefonie, Chats, Videokonferenzen und Sofortnachrichten heißt nicht mehr Lync, sondern seit Mitte April Skype for Business! Seit dem Zukauf von Skype im Mai 2011 hatte Lync immer weniger Relevanz für Microsoft. So wurde Skype über die Jahre weiterentwickelt, damit es mit einer ebenso guten Integration in der Microsoft-Umgebung klappt. Und seit Mitte April 2015 löst Skype for Business die Vorgänger-Version Lync ab. Was durchaus Sinn macht, da Skype bei den Mitarbeitern schon aus der privaten Anwendung bekannt und beliebt ist – während Lync eben eine reine Geschäftslösung war.skype_lync „Lync heißt jetzt Skype“ weiterlesen

Office 365 macht die Zusammenarbeit noch einfacher

Ich war ja immer eine große Skeptikerin, was neue Dinge angeht. Als wir das Wiki eingeführt haben, hab ich mich erst gewehrt. Gewohnte Arbeitsabläufe sollten geändert werden, da hab ich schon so ein bisschen meine Probleme mit, aber als ich dann gesehen habe, wie sich die Arbeitsabläufe verbessert haben, war ich Feuer und Flamme. So ähnlich ist es jetzt auch mit dem Office 365 und SharePoint. Ein bisschen gesunde Skepsis kann ja nicht schaden, aber jetzt bin ich wirklich seeehr begeistert von allem – ich brenne förmlich!

Sharepoint analog

„Office 365 macht die Zusammenarbeit noch einfacher“ weiterlesen

„Moderne Arbeitsweisen halten unaufhaltsam Einzug in unseren Arbeitsalltag“

Unsere Arbeitswelt unterliegt einem permanenten Wandel. Moderne Techniken von heute werden schon morgen von weiteren Neuerungen in den Schatten gestellt. Telefon, Fax, E-Mail, Instant Messaging, Social Networking – in dieser oder einer ähnlichen Reihenfolge verändern sich immer mehr Unternehmen nach und nach in ein Enterprise 2.0. Strukturen werden aufgebrochen, Hierarchien verlieren an Bedeutung, neue Kommunikationswege erfordern neue Arbeitsweisen. Interessanterweise benötigt man dafür jetzt aber nicht mehr zwingend Social Collaboration Tools, sondern kann z.B. auf SharePoint-Servern aufbauen. Christian Schmidt, Enterprise-2.0-Experte und Senior Account Manager bei der Know How! AG hat sich mit uns über die aktuellen Entwicklungen im Hinblick auf SharePoint-Lösungen unterhalten.

„„Moderne Arbeitsweisen halten unaufhaltsam Einzug in unseren Arbeitsalltag““ weiterlesen

SharePoint – ich bin noch viel beeindruckter

Ich habe in meinem letzten Eintrag ja schon einiges über die Funktionen von SharePoint erzählt. Inzwischen habe ich festgestellt, dass das noch lange nicht alles ist. Man kann auch einfach Dokumente speichern, so wie wir das bisher auch auf unserem Server machen.

sharepoint_Versionen_Astrid_Bauer

Der Vorteil hierbei ist aber, dass ich das so einrichten kann, dass ich immer eine Benachrichtigung bekomme, wenn etwas in einem Dokument geändert wurde. Die Dokumente kann ich dann in einer Bibliothek ablegen und alle (oder nur bestimmte) Mitarbeiter können darauf zugreifen. Außerdem kann ich noch Schlagwörter vergeben. Ach, und natürlich gibt es auch noch eine Suchfunktion, mit der ich den kompletten SharePoint oder nur einen Bereich durchsuchen kann.

„SharePoint – ich bin noch viel beeindruckter“ weiterlesen

SharePoint – ich bin beeindruckt

So, jetzt hatten wir schon einen Kick-off-Workshop für unsere neuen Tools. Der Experte, der den ganzen Tag da war und auch Fragen beantwortet hat, hat Office 365 auf unterschiedlichen Geräten dabei gehabt und uns einen Überblick gegeben. Im Prinzip hat er alles bestätigt, was mir der Herr Tatel schon erklärt hat. Ich glaube, ich als Sekretärin bräuchte das jetzt nicht unbedingt, aber für die Kollegen im Vertrieb und die Teamleiter, die die ganze Zeit unterwegs sind, ist das echt super. Ich hab ja auch gedacht, dass das total neu wäre, aber das gibt es schon seit ein paar Jahren.

Sharepoint „SharePoint – ich bin beeindruckt“ weiterlesen

Office 365 – ich weiß auch nicht…

Ich hatte gesagt, ich freu mich schon ein bisschen, bis es losgeht mit Office 365? Ich bin mir da nicht mehr so sicher! Mein Chef, Herr Tatel, hat das jetzt schon auf seinem Tablet installiert und hat mir heute mal gezeigt, was das so kann. Naja, das ist halt Word und Outlook auf dem Tablet, dachte ich im ersten Moment. Ich bin mir aber nicht so sicher, was das jetzt bringt, liegt aber auch daran, dass mein Chef das wohl auch noch nicht so recht weiß.

Office_365_Astrid_Bauer

 

„Office 365 – ich weiß auch nicht…“ weiterlesen

„Social Collaboration muss ganzheitlich aufgesetzt werden“

Wenn es darum geht, die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern, ist das Ende der Fahnenstange längst nicht erreicht. Neue Technologien, die die Zusammenarbeit unterstützen und verbessern, bringen einen stetigen Wandel der Arbeitsweisen mit sich. Auf der einen Seite steht dabei die Social-Komponente: Mitarbeiter sind besser miteinander vernetzt und vorhandenes Wissen kann effizienter geteilt werden. Auf der anderen Seite geht es auch darum, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten, ohne dabei in einem undurchsichtigen Dschungel unzähliger Versionen zu enden.
In vielen Fällen werden Social Collaboration Tools angeboten, eigenständige Software-Lösungen, die implementiert werden. Daher hatte Franziska Roth, Produktmanagerin für MS-Office-Lösungen bei der Know How! AG, bisher eher wenige Berührungspunkte mit der Enterprise 2.0-Thematik. Mit der Einführung von Office 365 und verbesserten SharePoints geht es für Franziska Roth nun aber nicht mehr nur um Dokumentenverarbeitung, sondern auch um eCollaboration. Wir haben mit ihr gesprochen, wie sich Office und damit auch die Arbeitsweise wandelt.

„„Social Collaboration muss ganzheitlich aufgesetzt werden““ weiterlesen

ShareConf 2014 in Düsseldorf

Vom 1. bis 3. Juli 2014 findet die ShareConf in Düsseldorf im Van der Valk Airporthotel Düsseldorf statt. Die ShareConf ist eine der wichtigsten Konferenzen zu Microsoft SharePoint und Office 365.

 

Die Know How! AG ist am 2. und 3. Juli mit einem Info-Stand vertreten und präsentiert zum ersten Mal die Office Collaboration Suite.

Shareconf

Die Office Collaboration Suite

Die Office Collaboration Suite bietet zum einen Tool-Schulungen zu SharePoint und Office 365 in klassischer E-Learning- und Präsenzform. Zum anderen haben die User die Möglichkeit, Social Collaboration anhand von Social- Learning-Formen zu erlernen. Denn mit der Implementierung von SharePoint und Office 365 verändert sich auch die Art und Weise, wie ihr Team in Zukunft zusammenarbeiten wird.

Daten Fakten zur ShareConf

Veranstaltet wird die SharePoint und Office 365 Konferenz von der HLMC Events GmbH in enger Kooperation mit der SharePoint Community Deutschland. Die Konferenz richtet sich an alle Anwender von SharePoint und Office 365: Management, Entwickler und Controller, Mitarbeiter im Marketing, Personal, in der Logistik, Finanzabteilung usw.

 

 Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket und treffen Sie die Learning Spezialisten>>

 

Projektkommunikation 2.0 – mehr als nice to have

Dezentrale Organisationen und die fortschreitende Globalisierung bedingen Social Collaboration, wie Sie bereits in Artikel Social Collaboration als logische Konsequenz der Gloabalisierung erfahren haben. Doch wie wirkt sich das nun auf die Projektkommunikation aus?

Projektkommunikation

In der heutigen Zeit bilden sich  Teams oftmals spontan – über Abteilungsgrenzen, „on demand“  im speziellen Projektfall. Dies geschieht bei der Know How! AG immer häufiger, dann gilt es eine geeignete Projektplattform für unterschiedliche Abetilungen (bei uns oftmals,  Vertrieb, WBT-Produktion, Projektleitung, Beratung und Qualifizierung und  Grafik zu finden).

 

In den letzten Monaten und Jahren hat sich immer mehr herauskristallisiert, dass eine effiziente Projektkommunikation im klassischen Email-Client nicht zu realisieren ist. Wir benötigen kollaborative Tools, die das kollaborative Zusammenarbeiten ermöglichen und sogar fördern.

Eine neue Art der Projektkommunikation

Wie sieht nun die Projektkommunikation im Social Collaboration Sinn aus? Alle Projektmitglieder werden zu Projektbeginn in eine speziell dafür eingerichtete Yammer-Gruppe eingeladen. Das Micro-Blogging Tool Yammer dient als zentrale Kommunikationsplattform innerhalb des Projektteams: Hier werden alle Projektinformationen für alle Projektteilnehmer sichtbar geteilt. Jedes Arbeitspaket  erhält einen eigenen Post und spezifische Tags (Wie man richtig „tagged“ erfahren Sie hier).

 

Updates werden, insofern zu einem bereits bestehenden Thema, nicht als neuer Post kommuniziert, sondern in den Verlauf der Posts hineingeschrieben. Dadurch sind die Posts (inklusive News Thread) immer ganz oben. Durch das Tagging ist gewährleistet, dass man die jeweiligen Post auch nach längerem Projektverlauf noch finden kann.

 

Und wie werden Dokumente geteilt?

Natürlich gibt  es innerhalb von Projekten auch unheimlich viele Dokumente, Dokumentstände, et cetera pp und diese gilt es effizient zu teilen. Denn das beste Feedback kann schnell im „Dokumentenversionierungsdurcheinander“ untergehen. Aus diesem Grund sind wir dazu übergegangen, Dokumente nicht mehr innerhalb von Yammer hochzuladen.

 

Als zentrale  Dokumentenablage dient unser Projekt-Sharepoint. Hier können Dokumente zentral (ohne Versionierungen) bearbeitet werden, in dem man sie einfach „kurz auscheckt“ und dann wieder „eincheckt“ (ganz wichtig). Die jeweiligen Team-Mitglieder informieren wir dann über Yammer durch einen Post mit einem Link zum Dokument.

Der Benefit für unser Team

„Ich will diese Art der Zusammenarbeit nicht mehr missen, Projekte können wir somit viel schneller und more social managen, richtig 2.0 eben“, so Stefanie Wurster, Projektmanagerin Enterprise 2.0.

 

Social Collaboration als logische Konsequenz der Globalisierung

Wir schreiben das Jahr 2014. Wie sieht die Welt aus? In einer globalen und zunehmend digitalisierten Welt hat sich auch die Art und Weise wie wir (zusammen)arbeiten verändert (Mehr dazu im Artikel von Lars Kroll: digitaler geht immer): Teams sind auf der ganzen Welt und somit über mehrere Zeitzonen und Ländergrenzen verteilt.

Social Collaboration

Wenn in New York noch alle schlafen, arbeiten die Shanghaier schon auf Hochtouren und vice versa: Online, offline, digital, analog.  Es gibt kein schwarz und kein weiß mehr. Alles scheint möglich, alles scheint greifbar: Always online, always beta, always on the move. Denken Sie nur mal an den neuesten TV-Spot von Xing.

 

The future of Collaboration

Die technischen sowie sozio-ökonomischen Entwicklungen haben enorme Auswirkungen auf die Arbeit von Teams. In einer völlig digitalisierten und globalisierten Welt scheint Email- und Telefon den dynamischen Ansprüchen nicht mehr zu genügen. Daraus leitet sich ab, dass die beschriebene Situation das optimale Einsatzszenario von Social Software bietet.

„Social collaboration refers to processes that help multiple people interact and share information to achieve any common goal. Such processes find their ’natural‘ environment on the internet, where collaboration and social dissemination of information are made easier by current innovations“ (Quelle: Wikipedia).

Wenn wir das dies kommunikationswissenschaftlich betrachten, lassen sich folgende Einsatzfelder von Social Software par execellence ableiten:

• 1:n oder n:n Kommunikation
• 1:n oder n:n Zusammenarbeit
• Verteilte Teams

 

Social Collaboration: Potenziale hoch n

In diesen bieten Social Business Plattformen wie IBM Connections, Jive oder Yammer ein immenses Potenzial. Teams können gemeinsam über ländergrenzen hinweg an Themen arbeiten, Ideen generieren.
Durch den Einsatz von Wikis, Chats und Blogs sind alle Informationen für alle Teammitglieder zu jederzeit im Thread sichtbar. Informationsredundanzen und Doppelarbeiten können verringert werden, Wissenssilos aufgebrochen werden. Zudem schafft Social Collaboration Nähe: Durch den Einsatz von Profilen werden Informationen personalisiert.

 

Eins ist sicher, wenn man einmal in den Genuss dieser neuen Art der Zusammenarbeit gekommen ist, möchte man sie nicht mehr „missen“ und definitiv nicht zurück zum leidigen Email-Bing-Bong.

 

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Thema Social Collaboration>>