E2.0@DS Helping Hands – persönlicher Support

Die Robert Bosch GmbH entwickelt sich zu einem hoch vernetzten Unternehmen, einem sogenannten Enterprise 2.0. Der Wandel wird von unterschiedlichen Qualifizierungs- und Kommunikationsmaßnahmen begleitet. Im Geschäftsbereich Bosch Diesel Systems gibt es neben zentral bereitgestellten Schulungsmaßnahmen, ein weiteres informelles Qualifizierungselement, sogenannte Helping Hands. Diese stehen den DS-Mitarbeitern mit Rat und Tat bei allen Fragen rund um Bosch Connect (Social Business Software bei Bosch) und Enterprise 2.0 zur Seite.

Connect Lounge

„E2.0@DS Helping Hands – persönlicher Support“ weiterlesen

Internes Community Management will gelernt sein

Community Management ist längst den Kinderschuhen entsprungen. Wusste man vor Jahren noch nicht so richtig etwas damit anzufangen, so reicht heute die grundlegende Begeisterung für die Arbeit und das Unternehmen, bzw. das Produkt nicht mehr aus. KPIs, Konzepte und Strategien sind hier wichtige Schlagworte, welche mehr und mehr den Alltag bestimmen und hier liegen oft die ersten Probleme.

 

Community

 

Die zunehmende Professionalisierung macht es erforderlich, dass ein Community Manager sich mit Inhalten wie Strategie, Konzeption, dem Community Lifecycle und vielem mehr beschäftigen muss.

Die Ansprüche steigen:

  • Was ist der Sinn und Zweck, warum eine Community gegründet wird?
  • Welche Methoden gibt es, um Communitys zielgerichtet zu steuern?

 

Insbesondere im Bereich Enterprise 2.0, bzw. innerhalb eines hochvernetzten Unternehmens sind diese Kenntnisse essenziell. Communitys müssen einen Grund haben und einen Zweck verfolgen, um anschließend auf ein Ziel einzuzahlen zu können. Somit ist eine grundlegende Kenntnis des Community Managements notwendiger denn je:

  • Wie formuliert man die Idee richtig?
  • Was muss in ein Community Konzept enthalten?
  • Wie bereite man die Community optimal für den Start vor?
  • Was gibt es bei der aktiven Betreuung zu beachten und was kann alles passieren?
  • Wie gehe ich mit Krisen um und wie überprüfe ich konstant meine Community?
  • Wie können geeignete KPI’s aussehen und wie wende ich diese an?
  • Wie promote ich meine Community und wie motiviere ich potentielle Teilnehmer?

 

Auf dem Weg zum internen Community Management

Mit diesen und anderen Themen setzen sich die Teilnehmer einer Community Manager Ausbildung auseinander. Sie erarbeiten Lösungen und schließen den Kurs am Ende mit einem Zertifikat ab. Natürlich spielen auch andere Skills wie Empathie und Kommunikationsstärke eine wichtige Rolle. Dennoch spielen der Nutzen (Business Case) und der unternehmerische Mehrwert einen hohen Stellenwert innerhalb des Kurses ein. Und all dies will gelernt sein.

 

Bei der Robert Bosch GmbH gibt es den sogenannten „Certified Community Manager- Kurs“ (CCM), der über einen 10-wöchigen Kurs die notwendigen Kenntnisse vermittelt. Hier ist bereits die Lernmethode neu, denn die Teilnehmer erarbeiten sich die Kenntnisse in einer Community. Sie lernen zugleich die wichtige Funktionen und die Dynamik von Social Business kennen, welche ihnen später begegnen wird.

 Lernen und Arbeiten – direkt in der Plattform

Alle Aktivitäten (Bereitstellung der Lernmaterialien, Austausch mit anderen Teilnehmern sowie Präsentation der Ergebnisse) finden direkt auf der unternnehmenseigenen Plattform,  mit welcher sie ohnehin arbeiten, statt. Die Know How! AG stellt den Teilnehmern sogenannte Lernprozessbegleiter zur Seite, die den Kurs leiten und begleiten, zur Seite.

 

Durch die Professionalisierung der Community Manager Ausbildung verfügt die Robert Bosch GmbH über hoch qualifizierte und sehr gut ausgebildete Mitarbeiter. Diese können die internen Communitys im Einklang mit den Werten und Zielen des Unternehmens mit entsprechenden Maßstäben gestalten und lenken.

 Benefit der Ausbildung

Der CCM ist ein wichtiger und sinnvoller Baustein, um sich für den Beruf des Community Managers zu rüsten. Notwendiges Fachwissen wird vermittelt, was heutzutage mehr denn je über Erfolg oder Misserfolg einer Community entscheiden kann.

 

Dies gilt nicht nur, aber vor allem für interne Communitys in Unternehmen, die sich auf den Weg zu einem Social Business, bzw. Enterprise 2.0 begeben. Die zukünftige Arbeitswelt von morgen braucht gut ausgebildete Fachkräfte und dieses müssen sinnvoll und zeitgerecht an diese Themen heran geführt werden.“

Know How! AG gewinnt das Projekt „Enterprise 2.0@BOSCH Diesel Systems“

Nachdem die Robert Bosch GmbH bei der Entwicklung und Durchführung von Qualifikationsmaßnahmen innerhalb des Projekts Enabling Enterprise 2.0 bei BOSCH“ bereits auf die Know How! AG vertraut, unterstützt sie nun den Geschäftsbereich Bosch Diesel Systems (DS) bei der Konzeption und Realisierung eines Kommunikations- und Qualifikationskonzeptes.

 

 

Tagcloud Bosch DS final

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit diesem Projekt baut die Know How! AG ihre Kompetenz im Bereich Enterprise 2.0 weiter aus. Im Jahr 2013 liegt der Fokus auf der Bekanntmachung der verwendeten Social Business Software sowie auf der Schaffung eines Grundverständnisses für das Thema Enterprise 2.0. Im Jahr 2014 wird die Befähigung und Qualifizierung der Bosch DS Mitarbeiter weltweit im Mittelpunkt stehen.

 

Innerhalb des Projekts „Enterprise 2.0@Bosch Diesel Systems“ übernehmen die Mitarbeiter der Know How! AG ein großes Spektrum an Aufgaben. Im Bereich Kommunikation liegt der Schwerpunkt auf konzeptionellen und kreativen Aufgaben für verschiedene Medien, z. B. Trailer. Im Bereich Qualifizierung werden die Bosch Diesel Mitarbeiter beispielsweise durch Webinare, Seminare und Helping Hands vor Ort unterstützt.

 

Der E2.0 Koordinator bei Bosch Diesel Systems, Michael Tomic, äußert sich hierzu wie folgt: „Auf unserem Weg zu einem hochvernetzten Unternehmen suchten wir kompetente Social Business Partner, die uns auf Augenhöhe begleiten können – die Qualifikations- und Enabling-Erfahrung macht die Know How! AG zu unserer ersten Wahl“.