Social Role – die Bedeutung des „Guides“

Bei der Einführung des Digitalen Arbeitsplatzes und der damit eingehenden Veränderung der Arbeitsweisen entstehen modifizierte Aufgaben und teilweise komplett neu zu schaffende Rollen – die Rede ist von Social Roles.

Im folgenden Beitrag beschäftigen wir uns deshalb mit der Rolle der Guides, die oft auch als „Multiplikatoren“, „Ambassadoren“, „Connectoren“ oder „Scouts“ bezeichnet werden.

Wo liegt die Verantwortung?

In vielerlei Hinsicht unterstützen Guides die Projektteams und verbreiten die Kernbotschaften im Unternehmen. Je nach den strukturellen und organisatorischen Gegebenheiten sind Guides für bestimmte Regionen oder Bereiche zuständig.

 

  • Guides pro Region,
  • Guides pro Land,
  • Guides pro Sprache,
  • Guides pro Standort,
  • Guides pro (Unternehmens)Bereiche.

Häufig kommt es auch zu Überschneidungen, sodass ein Guide beispielsweise für eine bestimmte Region nicht ausreichend ist und die Verantwortung für weitere Bereiche trägt.

Welche Aufgabenbereiche werden abgedeckt?

Guides sind üblicherweise Personen, welche über Ihre Leidenschaft Aufmerksamkeit für Themen wie Social Collaboration oder Digital Workplace schaffen. Neben der Philosophie des „New Way to Work“ transportieren sie die Mehrwerte in das Unternehmen und dienen sowohl in Projektteams als auch dem gesamten Veränderungsprozess als „Multiplikatoren“.

Je nach Rollendefinition des Unternehmens unterstützen sie Ihre Kollegen in der Nutzung der Social Collaboration Plattform und stehen als Experten bei der Handhabung von konkreten oder allgemeinen Communitys zur Seite. Guides unterstützen dabei nicht nur beratend, sondern führen auch Enabling-Maßnahmen, wie Floorwalking, Helping Hands oder (Online-)Trainings durch.

Welcher Mehrwert entsteht?

Über den engen Austausch mit den Projektteams und der damit verbundenen Informationsbasis jeweiliger Projektausrichtung können Guides mit Success Stories und Best Practices in ihrem Wirkungsfeld kommunizieren. Dadurch generieren Sie über Motivation und Begeisterung die Aufmerksamkeit für neue Arbeitsweisen.

Für die Qualifizierung der Guides hat es sich bewährt eine Community als zentrale Anlauf- und Austauschstelle zu etablieren. Wichtig ist, dass dort alle relevanten Materialien und Informationen, als auch ein Ansprechpartner zu finden ist, der für Fragen, Impulse und die Updates zur Verfügung steht.

In vielen Unternehmen werden deshalb Guides, ähnlich wie Community Manager als neue Rolle etabliert und ausgebildet. Ein schöner Nebeneffekt, die Guides erledigen ihren Job nicht nur „nebenher und in ihrer Freizeit“, sondern können sich während ihrer offiziellen Arbeitszeit den entsprechenden Themen widmen.

 

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