Social Collaboration als logische Konsequenz der Globalisierung

Wir schreiben das Jahr 2014. Wie sieht die Welt aus? In einer globalen und zunehmend digitalisierten Welt hat sich auch die Art und Weise wie wir (zusammen)arbeiten verändert (Mehr dazu im Artikel von Lars Kroll: digitaler geht immer): Teams sind auf der ganzen Welt und somit über mehrere Zeitzonen und Ländergrenzen verteilt.

Social Collaboration

Wenn in New York noch alle schlafen, arbeiten die Shanghaier schon auf Hochtouren und vice versa: Online, offline, digital, analog.  Es gibt kein schwarz und kein weiß mehr. Alles scheint möglich, alles scheint greifbar: Always online, always beta, always on the move. Denken Sie nur mal an den neuesten TV-Spot von Xing.

 

The future of Collaboration

Die technischen sowie sozio-ökonomischen Entwicklungen haben enorme Auswirkungen auf die Arbeit von Teams. In einer völlig digitalisierten und globalisierten Welt scheint Email- und Telefon den dynamischen Ansprüchen nicht mehr zu genügen. Daraus leitet sich ab, dass die beschriebene Situation das optimale Einsatzszenario von Social Software bietet.

„Social collaboration refers to processes that help multiple people interact and share information to achieve any common goal. Such processes find their ’natural‘ environment on the internet, where collaboration and social dissemination of information are made easier by current innovations“ (Quelle: Wikipedia).

Wenn wir das dies kommunikationswissenschaftlich betrachten, lassen sich folgende Einsatzfelder von Social Software par execellence ableiten:

• 1:n oder n:n Kommunikation
• 1:n oder n:n Zusammenarbeit
• Verteilte Teams

 

Social Collaboration: Potenziale hoch n

In diesen bieten Social Business Plattformen wie IBM Connections, Jive oder Yammer ein immenses Potenzial. Teams können gemeinsam über ländergrenzen hinweg an Themen arbeiten, Ideen generieren.
Durch den Einsatz von Wikis, Chats und Blogs sind alle Informationen für alle Teammitglieder zu jederzeit im Thread sichtbar. Informationsredundanzen und Doppelarbeiten können verringert werden, Wissenssilos aufgebrochen werden. Zudem schafft Social Collaboration Nähe: Durch den Einsatz von Profilen werden Informationen personalisiert.

 

Eins ist sicher, wenn man einmal in den Genuss dieser neuen Art der Zusammenarbeit gekommen ist, möchte man sie nicht mehr „missen“ und definitiv nicht zurück zum leidigen Email-Bing-Bong.

 

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