Know How! Inside: Beratung & Qualifizierung

Know How Beratung

Was machen eigentlich die verschiedenen Abteilungen der Know How! AG? Nachdem uns im ersten Teil unserer Serie das Produktmanagement Rede und Antwort stand, ist jetzt Diane Stolz von Beratung & Qualifizierung (B&Q) an der Reihe.

Hallo Diane, verrate uns doch bitte erstmal, was sich hinter dem Abteilungsnamen Beratung & Qualifizierung (B&Q) versteckt. 

Gute Frage (lacht). B&Q ist sehr breit aufgestellt und macht vieles, daher auch der eher umständliche Name. Wir sind immer dann in Projekte involviert, wenn es nicht um reine E-Learning-Produktion geht. Sobald Bausteine wie Qualifikation oder Konzeption hinzukommen, es also mehr als ein WBT ist, sind wir dabei – oder, in Know How!-Worten, sobald es ganzheitlich wird. B&Q begleitet Projekte, bei denen Technik, Change, Kommunikation und Enabling zusammenspielen. 

Und was sind deine konkreten Aufgaben? 

Zum einen natürlich die Beratung unserer Kunden. Ein Unternehmen sagt vielleicht „Wir wollen E-Learning einführen.“ Das ist schön, aber was genau stellt sich der Kunde dann vor? Digitales Lernen kann vieles sein, daher klären wir erstmal wichtige Fragen. 

  • Was bedeutet E-Learning im konkreten Fall? 
  • Was braucht der Kunde wirklich?
  • Wie sieht die Unternehmens- und Lernkultur aus? 
  • Wie können neue Elemente erfolgreich integriert werden? 

Wenn wir den Bedarf geklärt haben, übernehme ich die Projektleitung. Entweder steuere ich das Gesamtprojekt, mit Change, Kommunikation, Technik etc. Oder es geht „nur“ um ein Teilprojekt, bei dem ich Teil eines größeren Teams bin. 

In letzter Zeit bin ich auch öfter bei der Akquise dabei, besuche also gemeinsam mit dem Vertrieb unsere potentiellen Kunden. Da zeige ich auf, wie ein Projekt umgesetzt werden kann und worauf die Kunden schon vor Beginn achten sollten. Bei diesen Akquise-Terminen hatte ich schon richtig schöne Erlebnisse, wenn ich den potentiellen Kunden die Angst vor großen, aufwändigen Projekten nehmen konnte. Gerade neue Themen werden oft als riesengroße Herausforderung gesehen. Wenn wir die zusammen in kleinere Arbeitspakete umwandeln und erste Schritte definieren, macht es die Sache leichter. 

Dieser beratende Ansatz macht für mich übrigens die Know How! aus: Wir schauen, wo der Bedarf liegt und suchen dann gemeinsam eine Lösung. 

Wie kommt man zu B&Q? 

Wir sind ein sehr vielfältiger Haufen mit verschiedenen Kompetenzen – und deswegen so vielseitig. Ich selbst war lange in einem Großkonzern in einer eigenständigen Weiterbildungs-GmbH und habe dort alles betreut, was nicht mit Standard-Lösungen umsetzbar war. Davor war ich Trainerin und Projektleiterin für Weiterbildungsprojekte. 

Was war dein spannendstes Projekt? 

Ich bin erst seit einem Jahr in der Know How!, daher ist meine Liste noch nicht allzu lang. Aber momentan bin ich in einem sehr vielseitigen Projekt: Ich begleite den Office 365-Rollout bei einem unserer Kunden. Da kommt wieder unser Schlagwort „ganzheitlich“ zum Einsatz, weil wir ein Blended-Learning-Konzept nutzen. Nuggets, WBTs, Events, Floorwalking, Webinare, VIP-Betreuung … Wir setzen viele verschiedene Formate ein. Außerdem haben wir Enabling-Konzepte für 7 Personengruppen erstellt, wie z. B. Multiplikatoren und Key User. Dazu noch 200 Schulungstage im Lauf eines Jahres, und zwar deutschlandweit. Alles sehr viel und alles sehr spannend (lacht)

Wie informierst du dich über Trends und Themen in deinem Gebiet? 

Wir teilen in B&Q viel miteinander. Interessante Artikel, Rückmeldungen und Buzzwords von Kunden teilen wir in Yammer oder in regelmäßigen Meetings. Außerhalb der Know How! lese ich verschiedene Newsletter und folge z. B. auf Xing der Corporate Learning Community. Außerdem besuche ich Veranstaltungen wie ein WOL-Barcamp in Stuttgart und andere Formate in der Region.

Beiträge zu Know How! Inside

Teil 1: Produktmanagement
Teil 2: Beratung & Qualifizierung

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