„Social Collaboration muss ganzheitlich aufgesetzt werden“

Wenn es darum geht, die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern, ist das Ende der Fahnenstange längst nicht erreicht. Neue Technologien, die die Zusammenarbeit unterstützen und verbessern, bringen einen stetigen Wandel der Arbeitsweisen mit sich. Auf der einen Seite steht dabei die Social-Komponente: Mitarbeiter sind besser miteinander vernetzt und vorhandenes Wissen kann effizienter geteilt werden. Auf der anderen Seite geht es auch darum, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten, ohne dabei in einem undurchsichtigen Dschungel unzähliger Versionen zu enden.
In vielen Fällen werden Social Collaboration Tools angeboten, eigenständige Software-Lösungen, die implementiert werden. Daher hatte Franziska Roth, Produktmanagerin für MS-Office-Lösungen bei der Know How! AG, bisher eher wenige Berührungspunkte mit der Enterprise 2.0-Thematik. Mit der Einführung von Office 365 und verbesserten SharePoints geht es für Franziska Roth nun aber nicht mehr nur um Dokumentenverarbeitung, sondern auch um eCollaboration. Wir haben mit ihr gesprochen, wie sich Office und damit auch die Arbeitsweise wandelt.

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Social Collaboration als logische Konsequenz der Globalisierung

Wir schreiben das Jahr 2014. Wie sieht die Welt aus? In einer globalen und zunehmend digitalisierten Welt hat sich auch die Art und Weise wie wir (zusammen)arbeiten verändert (Mehr dazu im Artikel von Lars Kroll: digitaler geht immer): Teams sind auf der ganzen Welt und somit über mehrere Zeitzonen und Ländergrenzen verteilt.

Social Collaboration

Wenn in New York noch alle schlafen, arbeiten die Shanghaier schon auf Hochtouren und vice versa: Online, offline, digital, analog.  Es gibt kein schwarz und kein weiß mehr. Alles scheint möglich, alles scheint greifbar: Always online, always beta, always on the move. Denken Sie nur mal an den neuesten TV-Spot von Xing.

 

The future of Collaboration

Die technischen sowie sozio-ökonomischen Entwicklungen haben enorme Auswirkungen auf die Arbeit von Teams. In einer völlig digitalisierten und globalisierten Welt scheint Email- und Telefon den dynamischen Ansprüchen nicht mehr zu genügen. Daraus leitet sich ab, dass die beschriebene Situation das optimale Einsatzszenario von Social Software bietet.

„Social collaboration refers to processes that help multiple people interact and share information to achieve any common goal. Such processes find their ’natural‘ environment on the internet, where collaboration and social dissemination of information are made easier by current innovations“ (Quelle: Wikipedia).

Wenn wir das dies kommunikationswissenschaftlich betrachten, lassen sich folgende Einsatzfelder von Social Software par execellence ableiten:

• 1:n oder n:n Kommunikation
• 1:n oder n:n Zusammenarbeit
• Verteilte Teams

 

Social Collaboration: Potenziale hoch n

In diesen bieten Social Business Plattformen wie IBM Connections, Jive oder Yammer ein immenses Potenzial. Teams können gemeinsam über ländergrenzen hinweg an Themen arbeiten, Ideen generieren.
Durch den Einsatz von Wikis, Chats und Blogs sind alle Informationen für alle Teammitglieder zu jederzeit im Thread sichtbar. Informationsredundanzen und Doppelarbeiten können verringert werden, Wissenssilos aufgebrochen werden. Zudem schafft Social Collaboration Nähe: Durch den Einsatz von Profilen werden Informationen personalisiert.

 

Eins ist sicher, wenn man einmal in den Genuss dieser neuen Art der Zusammenarbeit gekommen ist, möchte man sie nicht mehr „missen“ und definitiv nicht zurück zum leidigen Email-Bing-Bong.

 

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Ha! Endlich wusste ich mal was vorher: Social Collaboration

Als ich den Tatel heute Morgen nach Communote und Yammer gefragt habe, meinte er, dass er auch schon darüber nachgedacht hat und wir das mal bei unserer nächsten Mitarbeitersitzung diskutieren sollten. Seit wir dieses E-Learning haben, ist er viel offener für Veränderungen, früher hat er immer alles Neue abgelehnt. Ich bin echt beeindruckt! Und er hat mich sogar gelobt, als ich ihm ein wenig stolz erzählt habe, dass ich im Kapiteltestspiel zu Modul 7 alles richtig gemacht habe. (Zugegeben, ich habe verschwiegen, dass es in dem Modul ums Wiki ging, damit kenne ich mich ja eh schon voll gut aus.) Aber selbst ich hab noch was Neues zum Wiki gelernt. Jemand, der den Überblick über einzelne Wiki-Seiten behält und aufpasst, dass keine Dopplungen oder verwaiste Seiten entstehen, nennt man einen Wiki-Gärtner. Das bin dann quasi ich, Blumen mochte ich ja schon immer.

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Studie zu Social Media- und Community-Management

Die Berufsbezeichungen „Social Media Manager“ und „Community Manager“ sind zwar allgegenwärtig, aber immer noch recht neu. Und im deutschsprachigen Raum kaum untersucht. Was macht man als Social Media- oder Community Manager? Wie viel verdient man? Und welche Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es? Diese Fragen will eine von der Know How! AG unterstützte Studie des Bundesverbandes Community Management e.V. (BVCM) klären.

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Ideale Arbeitsumgebungen für exzellentes Social Business

Social Business steckt in Deutschland noch immer in den Kinderschuhen. Ein großer Teil der Unternehmen tastet sich erst einmal vorsichtig an Facebook heran oder steckt noch mitten in der Planung eines Pilotprojektes. Dennoch gibt es sie, die Vorreiter, die bereits heute Social Collaboration praktizieren und ihren Mitarbeitern bedarfsgerechte Arbeitsumgebungen ermöglichen. Doch was genau unterscheidet diese Unternehmen von ihren Wettbewerbern, sprich: Was macht sie zum Benchmark für Social Business Excellence?

SocialBusinessExcellence

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Wir sind social, jetzt kommt der nächste Schritt…

Ich sehe gerade, es ist ziemlich genau einen Jahr her, dass ich mit der Go Social!-Software durch war und hier total motiviert geschrieben habe, dass ich startklar bin. Ich dachte ja, es ist jetzt nur noch eine Sache von Tagen oder höchstens Wochen, bis wir so richtig loslegen. Aber mein Chef, der Herr Tatel, behielt mal wieder Recht. So schnell ging das alles nicht. Ich gebe zu: Ich hätte es auch besser wissen können. In der E-Learning-Software haben die auch gesagt, dass man vor allem in der Planungsphase nichts überstürzen sollte. Aber ich war halt schon so „hippelig“ und konnte es kaum erwarten.

 

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Social Business Tools, Tools, Tools

Externe Social Media Social-Media-Kanäle rundum Facebook sind in der Zwischenzeit den Meisten bekannt. Doch wie sieht es mit dem internen Gegen-Pendants aus? In diesem Artikel stellen wir einige Social Business Tools vor. Was  alle diese Tools eint, ist die Tatsache, dass sie die Kommunikation und Zusammenarbeit im Team erleichtern und somit zur Produktivitätssteigerung beitragen

Social-Business-Tools

 

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Update auf Leadership 2.0

Wir haben im #e20mooc schon viel diskutiert über selbstbestimmte Mitarbeiter, die mit internen und externen Social Media Tools neue Formen der Zusammenarbeit erschließen. Dabei versteht sich fast von selbst, dass diese neuen Arbeitsweisen nur gelingen können, wenn auch die Führungskräfte bereit sind, neue Wege zu gehen. Von der Führungskraft 2.0 wird erwartet, dass sie sich selbst im Social Media Umfeld engagiert und ihren Mitarbeitern den für agile Kollaboration notwendigen Freiraum gewährt. Wie genau das aussehen kann, nehmen wir in der Themenwoche Leadership 2.0 genauer unter die Lupe.

Fuehrungskraft20

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