Erst das Wiki, jetzt gleich eine ganze Revolution?

Seit letztem August hat sich ziemlich viel bei uns getan: „Steht im Wiki“ ist mittlerweile ein Running Gag. Wenn ein Kollege auf eine Frage spontan keine Antwort weiß, fragt er erst mal, ob man denn schon im Wiki nachgeschaut hätte. Für technische Fragen zum Wiki bin ich meist Ansprechpartnerin Nummer eins, denn damit kenne ich mich jetzt bestens aus. Das macht mich schon ein bisschen stolz! Wir wollen uns jetzt auch eine Unternehmens-Facebook Seite einrichten, um mit unseren Kunden besser zu kommunizieren und um interessante Informationen nach außen zu tragen, die auf unsere Website nicht so gut passen.

Andere Unternehmen unserer Größe sind teilweise schon ziemlich aktiv in Sachen Social Media, das heißt wohl „Social Revolution“. Ein privates Profil habe ich im Gegensatz zu manch anderen Kollegen schon. Doch da gibt es ja auch noch Twitter, LinkedIn, Xing und wie die ganzen anderen Plattformen noch so heißen. Der Tatel hat jetzt extra für uns eine Lernsoftware gekauft. Die soll uns das Thema Social Media näher bringen und uns zeigen, wie man soziale Netzwerkplattformen nicht nur privat und in der Kommunikation mit Kollegen, sondern auch im Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern effektiv nutzen kann. Doch bevor man das angeht, muss man sich ja schon richtig vorbereiten. Mir scheint, es gibt da ziemliche viele Punkte, auf die man achten muss.

 

Heute habe ich das erste Kapitel „Social Revolution – Neue Möglichkeiten entdecken“ der Software gemacht. Ich hatte sogar richtig Spaß daran! Irgendwie war das wie ein Computerspiel. Es gibt da ein richtiges Unternehmen, die Go Social! GmbH. Die Geschäftsführerin heißt Katharina Herzog. Sie hat noch drei Mitarbeiter: Frank Mertens, Lena Sommerfeld und Torsten Kohlhammer.

 

 

Ich war dann quasi ein Besucher des Unternehmens und habe den Arbeitsalltag in der Firma miterlebt. Die Go Social! GmbH will sich, genau wie wir, mehr in Richtung Social Media bewegen. Die Meinungen darüber im Unternehmen sind geteilt, manche sind skeptisch, andere finden es gut, also wie im echten Leben. Die Mitarbeiter der Go Social! GmbH haben sich ähnliche Fragen wie ich gestellt. Zum Beispiel: Wie wirke ich glaubwürdig auf einer sozialen Netzwerkplattform? Welche Potenziale bergen Social Media? Worin genau besteht der Unterschied zum Web 2.0?

 

Dies alles habe ich im ersten Kapitel gelernt und obwohl es insgesamt für mich nicht allzu viel Neues war, war‘s dennoch gut, alles wieder aufzufrischen. So was vergisst man ja immer wieder schnell! Am Ende des Kapitels musste ich in einem Spiel beweisen, dass ich jetzt weiß, was Social Media sind und wo ich sie im Arbeitsalltag einsetzen kann. Was ich aber vor allem im ersten Kapitel gelernt habe, ist, dass man nicht einfach loslegen und ausprobieren sollte, es ist wichtig eine Strategie zu haben. Ich bin mal gespannt, was mich im nächsten Kapitel so erwartet…

 

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