Wie wird im Unternehmen Compliance sichergestellt?

Die meisten Unternehmen haben bei der Beschäftigung mit Compliance einen ähnlichen Ansatz. Am häufigsten werden als Ziele des Compliance-Managements im Unternehmen die Vermeidung von Haftungsansprüchen und die Prävention von Korruption genannt. Die dynamische Entwicklung des Themas zeigt sich aber auch in der Nennung von Motivationsgründen für die intensivere Behandlung der Einhaltung von Regeln in einer Firma.

 

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Wie schult man Compliance?

Die Bedeutung von Compliance ist vielen Unternehmen bewusst. Sie stehen jedoch vor der Aufgabe, das Bewusstsein und den Nutzen von Compliance auch ihren Mitarbeitern nahe zu bringen. Häufig sind Unsicherheit, Unwissenheit und fehlende Akzeptanz die Ursachen, warum Compliance im Unternehmen nicht in der Weise beachtet wird, wie es für die Firma optimal wäre. Schulungen, Seminare oder E-Learning stoßen meist auf wenig Gegenliebe und Motivation bei den Mitarbeitern. Also: Wie schult man Compliance?

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Wie funktioniert Datenschutz E-Learning?

Der Schutz personenbezogener Daten – kurz Datenschutz – ist durch den Gesetzgeber in den vergangenen Jahren deutlich verschärft worden. Darüber hinaus reagieren viele Menschen – hervorgerufen durch eine verstärkte Medialisierung des Themas – sehr sensibel auf eine etwaige Verletzung des Datenschutzes. Dennoch oder gerade deshalb fällt es vielen Mitarbeitern schwer, datenschutzrelevante Situationen zu erkennen und sie rechtssicher zu beherrschen.

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Wie kann man Compliance im Unternehmen fördern?

Auf etwa 80 Milliarden Euro schätzt man den jährlichen Schaden, der deutschen Firmen durch Wirtschaftskriminalität entsteht. Eine Summe, die mehr als deutlich macht, dass Wirtschaftskriminalität längst kein Kavaliersdelikt mehr ist. Besonders Korruption, aber auch andere Verstöße gegen Regeln und Normen stellen für das einzelne Unternehmen und die gesamte Wirtschaft eines Landes einen bedeutenden Störfaktor dar. Teilweise sogar ein nicht zu unterschätzendes existenzbedrohendes Risiko. Deshalb wird es immer wichtiger, Compliance zu fördern.

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Mit Sicherheit – Compliance effektiv schulen

Wer mit beiden Beinen fest im Berufsleben steht, hat mit Unterricht nicht mehr viel am Hut. Da sind diese Compliance-Schulungen als Pflicht einfach lästig. Über das Problem der fehlenden Akzeptanz von Seiten der Mitarbeiter haben wir ja bereits berichtet . Hinter den oft als überflüssig empfundenen Compliance-Schulungen stehen allerdings meistens fest vorgeschriebene Auflagen – sowohl vom Arbeit- als auch Gesetzgeber.

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Webinare 2016

Ob Grundlagen oder aktuelle Trendthemen: Unsere Fachexperten verschaffen Ihnen in unseren kostenlosen Webinaren einen Überblick und beantworten Ihre Fragen rund um die wichtigsten Themen der Learning-Branche.

 

10.3.2016
Compliance
Compliance Learning in der Arbeit verankern
mehr

 

26.4.2016
Performance Support
mehr

 

4.5.2016
Microsoft Office & Next Generation Workplace
Are you ready for the Next Generation Workplace?
mehr

 

4.5.2016
Mobile Learning im Handel
mehr

 

2.6.2016
Einführung E-Learning
mehr

Social Media und Compliance

Haben Sie schon mal was von Compliance gehört? Wenn Sie in einem großen Unternehmen arbeiten, bestimmt. Wenn nicht: Compliance kommt natürlich aus dem Englischen und kann so einiges bedeuten: Einhaltung, Beachtung, Gefügigkeit, Erlaubnis, Willfähigkeit sind nur ein paar Übersetzungsmöglichkeiten. Dennoch wird Ihnen schon klar, um was es geht, oder? Irgendwie um Verhaltensregeln. Genauer, um die Einhaltung nationaler und internationaler gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen, von Normen und Standards sowie interner Regeln und Richtlinien (wie z. B. Verhaltenskodizes und Unternehmensleitbilder). „Social Media und Compliance“ weiterlesen

Schon wieder was Neues: Social Compliance

Ich glaub‘s ja nicht! Wir haben es tatsächlich geschafft uns auf Social Media Richtlinien für die interne und externe Nutzung zu einigen. Manche Kollegen sind mit solch neumodischem Zeugs ja eigentlich grundsätzlich nicht einverstanden, aber diesmal haben wir recht schnell alle unter einen Hut gekriegt.

 

 

In unserem Meeting heute Morgen haben wir dann gleich auch noch über eine Netikette gesprochen. Komisches Wort! Im E-Learning Modul 4 wurde mir erklärt, dass der Begriff eigentlich von Internetetikette kommt. Heutzutage kürzt man ja alles ab, damit es cool klingt. Jedenfalls legt diese Netikette allgemeine Verhaltensregeln für Internetbeiträge fest. Und wenn wir jetzt demnächst mit unserer Unternehmensseite auf Facebook online gehen, müssen wir ja schon auch irgendwelche solche Richtlinien haben. Die zeigen dann beispielsweise auf, ab wann ein Verstoß gegen das Medien-, Wettbewerbs- und Strafrecht vorliegt. Das ist irgendwie gar nicht so einfach mit den ganzen Gesetzen, denn offenbar gibt es keine einheitlichen Regelungen in Bezug auf Social Media. So wie ich das verstanden habe, darf sich niemand über eine andere Person oder ein Unternehmen beleidigend äußern. Falschdarstellungen und vorsätzliche Täuschungen sind ebenfalls verboten. Wenn wir jetzt dann mittendrin sind in Facebook ist das ja gut. Dann können wir uns gegen beleidigende und ungerechtfertigte Kritik sowie objektive Falschaussagen wehren. Und auch wenn uns jemand zurecht kritisiert bekommen wir das mit und können es wieder gerade biegen. Übrigens, so ein Massenprotest im Internet nennt man Shitstorm, ein lustiger Begriff – wenn man sich das mal bildlich vorstellt! 🙂

 

Weniger toll an den Gesetzen finde ich, dass wir als Unternehmen auch für Rechtsverletzungen anderer Nutzer haftbar gemacht werden können. Wenn jemand im Netz mit einem Pseudonym unterwegs ist, ist er zwar schuldig, aber da seine Identität nicht eindeutig zuordenbar ist, haften auch der Besitzer der Seite, auf der der Post sichtbar ist, und der Anbieter des Dienstes, wie bspw. Facebook. Für uns heißt das, dass wie ständig beobachten müssen, was andere Nutzer auf unser Profil posten oder mit uns teilen. Bei Urheberrechtsverletzungen müssen wir eingreifen, indem wir zunächst als Moderator den Nutzer auf die Verletzung hinweisen, den Post gegebenenfalls löschen oder den Anbieter informieren. Auf was man da alles achten muss! Ich finde das echt schwierig den Überblick zu behalten, schließlich wollen wir ja nicht irgendwie auf Facebook, sondern dort auch richtig auftreten. Und wer weiß, vielleicht kommen ja schon bald weitere Plattformen ins Gespräch. Oje, oje…