About Veit Mathauer

Veit Mathauer ist Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Sympra. Für mehrere Unternehmen und Institutionen betreut er interne Blogs, Wikis und Microbloggingsysteme.

Here are my most recent posts

Austausch 2.0

Ich möchte heute auf die erfolgreiche Veranstaltungsreihe Creative Think Net (CTN) der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected (bwcon) aufmerksam machen. Der Arbeitskreis trifft sich in unterschiedlicher Zusammensetzung, um aus der 2.0-Sichtweise über Themen aus Unternehmen und Organisationen zu diskutieren und vor allem um Erfahrungen auszutauschen. Know How! AG-Vorstand Frieder Tempel, Jochen Günter von der Fraunhofer Gesellschaft und ich sitzen im Board und organisieren zusammen mit bwcon drei bis vier Veranstaltungen pro Jahr.

 

2012 fanden drei sehr interessante Sitzungen statt:

 

„Leadership 2.0“ war das Thema der Veranstaltung im November bei der Know How AG! mit rund 40 Gästen. Der Impulsvortrag von Dr. Thomas Götz von der IBM Deutschland GmbH über die IBM-Studie „Führen durch Vernetzung“ hat unsere Meinung bestätigt: Enterprise 2.0 ist geschäftstauglich geworden. Für die IBM Global CEO Study 2012 wurden weltweit mehr als 1.700 CEOs, Geschäftsführer und leitende Führungskräfte in persönlichen Interviews befragt. Für mich ein zentrales Ergebnis: Die CEOs – nicht nur die CIOs! – sehen Social Media als strategischen Wettbewerbsfaktor an und geben erstaunlich große Budgets frei, um Plattformen aufzubauen, um zu testen und um soziale Netzwerke in ihren Organisationen einzuführen. Wie so etwas in der Praxis aussehen kann, darüber berichtete Benjamin Herrmann, Global Enterprise Business Architect beim Wirtschaftsprüfunger PricewaterhouseCoopers (PwC). Im Frühjahr 2012 startete sein Unternehmen das eigene weltweite Business-Network „Spark“. Nach nur einem halben Jahr vernetzt die Kollaborationsplattform mehr als  90.000 Mitarbeiter, die sich darüber austauschen, Ideen liefern, Projekte steuern. Hier verweise ich auf das Video von Paula Young, Global Knowledge Leader bei PwC, die zu diesem Thema auf der Jive World 2012 referiert hat. Einen detaillierten Rückblick zu beiden Vorträgen gibt es auf der bwcon-Website.

 

„Austausch 2.0“ weiterlesen

Vorbereitung für den Umstieg leicht gemacht!

Ich bin Geschäftsführer der Public-Relations-Agentur Sympra in Stuttgart, und wir arbeiten schon lange mit der Know How! AG zusammen. Dieses Jahr sind wir auf Office 2010 umgestiegen und haben uns zum ersten Mal für eine E-Learning-Lösung entschieden, anstatt eine Präsenzschulung zu machen.  Hier möchten wir in den nächsten Wochen mitteilen, wie der Umstieg bei uns funktioniert hat. Und wir möchten zeigen, dass E-Learning nicht nur etwas für große Unternehmen ist, sondern durchaus bei kleinen Unternehmen Sinn macht. Heute beantworte ich zwei Fragen zu unseren Umstieg-Vorbereitungen:

 

Warum sind wir auf Office 2010 umgestiegen?

Zum einen, weil wir verschiedene Versionen auf den Rechnern hatten, manche Kollegen hatten noch Office 2003, andere arbeiteten schon mit Office 2007, weil sie neuere Systeme hatten. Zum einen wollten wir durch den Umstieg den Zustand einer einheitlichen Software herstellen, und zum anderen erfüllt Office 2010 unsere Erwartungen und Anforderungen im Arbeitsalltag besser als die Vorgängerversionen. „Vorbereitung für den Umstieg leicht gemacht!“ weiterlesen

Rückblick: Zukunft Personal 2011

Projektleiter Alexander Heenes war auf der größten Fachmesse für Personalmanagement, der Zukunft Personal, und berichtete vor Fachpublikum über die Vorteile von E-Learning. Heenes betont dabei, dass E-Learning als Ergänzung zum Gießkannenprinzip gesehen werden muss. Dabei werden Inhalte auf den Punkt gebracht und es kann wirklich bedarfsgerecht gelernt werden. Außerdem ist es eine große Erleichterung für den Support.

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Aber hören und sehen Sie Alexander Heenes‘ Präsentation selbst:

 

Was ist neu an Office 2010?

Natürlich gibt es viele Änderungen in Office 2010 die an dieser Stelle erwähnenswert sind, wir wollen uns jedoch auf zehn Änderungen beschränken, die aus unserer Sicht die Arbeit mit dem neuen Office-Paket noch einfacher machen.

 

1. Die neue Oberfläche

Für Umsteiger von Office 2003 auf Office 2010 ist die größte Veränderung die neue intuitiv bedienbare Bedienoberfläche mit umfangreichen Funktionen. Die wichtigsten Standardelemente sind dabei das Menüband mit seinen Registern und die Backstage-Ansicht. Die gewohnten Menü- und Symbolleisten werden durch das Menüband ersetzt. Dabei sind die Befehle und Funktionen in verschiedene Register aufgeteilt. Außerdem erscheinen weitere Register, je nachdem welches Objekt im Dokument aktiv ist (so zum Beispiel bei Bildern oder Grafiken). In der neuen Backstage-Ansicht sind alle grundsätzlichen Programmeinstellungen wie Öffnen und Speichern sowie zentrale Funktionen für Sicherheit, Freigaben und den Ausdruck hinterlegt.

 

2. Neue Dateiformate

Seit Office 2007 nutzen die Anwendungen neue Dateiformate. Für Word-Dokumente lautet die Dateinamenserweiterung *.docx. Dementsprechend haben sich auch die Formate für Excel (*.xlsx) und PowerPoint (*.pptx) geändert. Wenn Sie Ihr Dokument an jemanden geben wollen, der mit einer älteren Office-Version arbeitet, können Sie ihr Dokument aber auch im alten Format abspeichern.

Neu ist außerdem: Sie können Ihre Dokumente jetzt auch im Betriebssystem-übergreifenden PDF-Format oder als Open Document speichern.

 

3. Office Live und Co-Authoring

Arbeiten Sie an einem Dokument manchmal als Team und es können nicht alle auf den Server zugreifen? Co-Authoring ermöglicht es, ein Dokument online im Browser anzuzeigen und sich darüber auszutauschen. Office Live stellt Ihnen dazu ein geschütztes Laufwerk im Internet zur Verfügung, über das Sie mit anderen gemeinsam an Ihren Office Dokumenten arbeiten können. Online können die zugriffsberechtigten Nutzer den aktuellen Stand des Dokuments sehen und kommentieren. Die Bearbeitung des Dokuments erfolgt lokal mit dem vollen Funktionsumfang von Excel, PowerPoint oder Word. Mit jedem Speichern wird der aktuelle Stand hochgeladen und ist sofort für die Kollegen sichtbar. Die Kollegen die mit Ihnen am Dokument arbeiten, werden automatisch durch eine Mail von Office Live über die Änderungen benachrichtigt und alle Kollegen sind auf dem gleichen Stand und können die Änderungen bequem nachverfolgen.

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Wo finde ich die AutoKorrektur-Optionen in Office 2010?

Wie alle allgemeinen Einstellungen für Microsoft Office 2010 finden Sie die AutoKorrektur-Optionen im Backstage-Bereich.

Sie öffnen den Backstage-Bereich durch einen Klick auf das Register Datei und klicken dann auf die Schaltfläche Optionen.

Im linken Navigationsbereich wählen Sie den Eintrag Dokumentprüfung.

 

AutoKorrektur-Optionen in Office 2010 (Klick auf das Bild für größere Ansicht)
AutoKorrektur-Optionen in Office 2010 (Klick auf das Bild für größere Ansicht)

 

Klicken Sie dann auf die Schaltfläche AutoKorrektur-Optionen.
Über die Register im Autokorrektur-Fenster können Sie nun die gewohnten Einstellungen vornehmen.