Ach, deshalb ist Social Privacy also wichtig!

Ich hab jetzt auch Kapitel 3 der Lernsoftware abgeschlossen. Es behandelt das Thema Social Privacy. Unglaublich, wie schnell man Probleme mit dem Urheberrecht bekommen kann! Ich hätte niemals gedacht, dass ich allein durch das Teilen eines Inhaltes schon in Schwierigkeiten geraten kann…Aber jetzt weiß ich, dass ich das Risiko eines Verstoßes reduzieren kann, wenn ich Vorschaubilder und -texte vor dem Teilen entferne. Bisher musste ich mich noch nie mit den Bereichen Arbeitsrecht, Datenschutz und Urheberrecht beschäftigen. Hat mich auch ehrlich gesagt bis jetzt nicht wirklich interessiert! Doch das Kapitel Social Privacy hat mir gezeigt, dass es ganz wichtig ist, zumindest grob einen Überblick zu haben und sich Zeit dafür zu nehmen, die Privatsphäre-Einstellungen des Profils sorgfältig auszuwählen.

 

Und das gilt nicht nur, wenn man als Unternehmen auf einer sozialen Netzwerkplattform unterwegs ist, sondern auch als Privatperson. Ganz gleich, ob man unter seinem echten Namen auftritt oder unter einem Pseudonym. Später werde ich mich gleich mal um die Einstellungen für mein privates Facebook-Profil kümmern müssen. Nicht, dass ich mir da versehentlich irgendwas zu Schulden komme lasse. Was ich auch nicht wusste: Hochgeladene Inhalte sind auch nach dem Löschen nie ganz verschwunden. Da muss ich ja richtig aufpassen, was ich poste und was nicht!

 

 

Nachdem jetzt auch endlich alle meine Kollegen mit dem E-Learning begonnen haben, können wir uns in den kommenden Tagen mal zusammensetzen und Regeln für das Verhalten auf sozialen Netzwerkplattformen aufstellen. Oder wie der Tatel in seiner Mail geschrieben hat: Social Media Richtlinien für die interne und externe Nutzung.

 

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